Ergebnisse auf Deutsch für vergleich anti viren software
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~ AntiViren Software ~
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~ AntiViren Software ~
Nachdem ich nun seit meiner aktiven INet Zeit (since Nov 2000) immer Norten Antivirus als Antivieren-Software genutzt habe und immer recht zufrieden war, (hatte nie irgendwelchen Trouble damit....im Gegensatz zu vielen Freunden und Kollegen die ich kenne) stand heute dann ein Wechsel an!
Da mein Jahr Update-Support sich dem Ende neigte und ich letztens in Stiftung Warentest (die Zeischrift) einen groüen Test über Internet-Security-Software gelesen habe, wo Norton (von über zehn Herstellern) sehr schlecht abgeschnitten hat, habe ich mir heute Kaspersky Anti-Virus 6.0 zugelegt!
http://www.prixbas.ch/images/Kaspers...irus%206.0.jpg
Laut Test das drittbeste Programm im Schnitt und in Sachen Antivirus und Ressourcen von allen am besten abgeschnitten. Muss sagen sehr übersichtlich und verständlich das Ganze und es hat doch glatt direkt eine Sache gefunden...nen echten Trojaner auf meinem Rechner...der Herr VaaaaaaaBaa.class! 8o
Bis auf den kompletten Arbeitsplatz-Scan, der im Vergleich zu Norton eindeutig mehr Ressourcen benötigt bin ich begeistert.
PS: Nutze immer die Windows Firewall und zusätzlich kommt ja noch die Hardware-Firewall des Routers, insofern kaufe ich mir wirklich immer nur die AntiViren-Software, nie diese Internet-Security-Pakete die auch noch ne Firewall und anderen Kram beinhalten.
Welche Progs nutzt Ihr zu Eurem Schutz?
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Neues Aldi Notebook kommt bald!
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Neues Aldi Notebook kommt bald!
Hallo,
wie ich soeben erfahren habe, soll Aldi ein neues Notebook in Kürze rausbringen. Was hält ihr von dem Notebook, ist es empfehlenswert etc.? -----------------------------
Das MD 95400 ist mit einem Intel Pentium M 735 ausgestattet. Der 1,7 GHz schnellen CPU stehen 512 MB Ram - beide Speicherbänke sind dabei besetzt - und eine ATI Mobility Radeon 9700 SE zur Seite. Letztere kann 128 MB ansteuern.
An Laufwerken sind eine 100-GB-Platte von Seagate mit 5400 Umdrehungen pro Minute sowie ein Brenner verbaut. Dabei scheint es sich um einen 8fach Brenner zu handeln, der auch Dual-Layer-fähig ist.
Weitere interessante Ausstattungsmerkmale sind das 15,4 Widescreen-Dislay, Intel Pro/Wireless 2200 LAN 802.11g, 8-in-2 Multi-Kartenleser und ein mobiler TV/Radio-Tuner (DVB-T-fähig).
An Software wird die Works Suite 2005, MS Flight Simulator 2004, Medion Home Cinema XL (enthält Programme für Video- und Audio-Anwendungen), Nero, Etrust Anti Virus und Skype mitgeliefert. Beim OS hat man sich für die Home Edition von Windows XP entschieden. Das SP2 ist bereits installiert.
Beim Preis hat sich im Vergleich zum letzten Aldi-Notebook vom Oktober ( wir berichteten ) nichts verändert, er beträgt wieder 1299 Euro. Die Garantiezeit beträgt drei Jahre. Quelle
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Beispiele für kostenlosen Ersatz
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Beispiele für kostenlosen Ersatz
Gute Software gibt es oft kostenlos: Freeware kann kommerzielle Programme in sieben von zehn Fällen ersetzen. Das ergab ein Vergleichstest der Zeitschrift "PC Magazin". Allerdings muss der Nutzer zum Teil mehr als ein kostenloses Programm installieren, um eine kommerzielle Software zu ersetzen. Viele Hersteller bieten auch Programme an, die für den privaten Gebrauch kostenlos sind und erst beim Einsatz in Unternehmen kostenpflichtig werden. Ein Beispiel sei das Anti-Spyware-Programm Adaware von Lavasoft, heiüt es.
Geht es um das Brennen von CDs und DVDs, kann der Nutzer etwa auf auf die bekannte Kaufsoftware "Nero" verzichten. Mit den Freeware-Konkurrenten CDBurner XP oder ImgBurn kommt er den Angaben zufolge genau so weit oder weiter. Wer gutaussehende DVD-Menüs erstellen will, sei zwar mit "Nero" besser beraten, werde sich aber auch mit der Freeware DVD Flick arrangieren können. Zum Abspielen von DVDs und Videos könne die Freeware VLC "Nero" problemlos ersetzen.
Als Gratis-Virenschutz, der auch E-Mails durchleuchtet, empfiehlt die Zeitschrift Avast! 4 Home Edition. Statt für Microsoft Office Geld auszugeben, können Nutzer, die auf den groüen Funktionsumfang der Tabellenkalkulation Excel und die Business-Funktionalitäten von Outlook verzichten können, auf die Bürosoftware-Suite OpenOffice setzen. Ein E-Mail-Client ist darin allerdings nicht enthalten. Die Zeitschrift empfiehlt dafür Mozillas Thunderbird, der mit den Add-ons Lightning und Contacts Sidebar auch einen Kalender und ein verbessertes Kontaktmanagement erhält.
Bei der Audioschnittsoftware kommt die populäre Freeware Audacity nicht an das Referenzprogramm "Steinberg Wavelab" heran. Auch die Musikstudiosoftware Cubase ist dem Test zufolge schwer zu ersetzen. Jedoch ermögliche die Windows-Version von Linux MultiMedia Studio bereits "beeindruckende kleine Produktionen". Eine anspruchsvollere Freeware-Alternative für Linux und Mac sei das Programm Ardour.
Unangefochten ist den Angaben zufolge auch Adobes Grafikprogramm "Photoshop": Die beste Alternative Gimp unterstütze zwar "verblüffend viele Funktionen für Fortgeschrittene", habe aber dennoch zu viele Lücken und sei zu langsam, um "Photoshop" ernsthaft herauszufordern. Auch für den HTML-Editor "Dreamweaver" konnten die Tester keine konkurrenzfähige Freeware finden.
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Webweites - Webweite Artikel & News
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Webweites - Webweite Artikel & News
Wichtige Netzwerkprotokolle @ PQTUNING (dt.) Ein öberblick über einige wichtige Protokolle, deren Funktionsweise und Einsatzzweck. TCP/IP, UDP, HTTP, ICMP usw. werden näher erläutert und analysiert...
a-squared im Test @ PQTUNING (dt.) a-squared Anti-Malware ist ein Malware Scanner und Remover der neuesten Generation. Durch die Spezialisierung auf Trojaner, Dialer und Spyware ist a-squared eine optimale Ergänzung zu Antiviren-Software und Firewall...
Thermaltake Tide Water Plus - Eine für Zwei @ TweakPC.de (dt.) Mit der Tide Water hat Thermaltake vor nicht allzu langer Zeit eine komplett All-In-One Wasserkühlung für Grafikkarten vorgestellt und sich damit dem Problem der immer lauter werdenden Grafikkartenlüfter gestellt.
PowerColor Radeon X1600 Pro 512MB AGP @ Hartware.net (dt.) Eine der wenigen aktuellen ATI Grafikkarten für den AGP ist die Radeon X1600 Pro. Hartware.net hat ein solches Exemplar von PowerColor getestet. Lohnt sich die Aufrüstung eines älteren AGP-Systems mit dieser Karte? Zum Vergleich wurden die mittlerweile alten, aber in der Vergangenheit sehr beliebten GeForce4 Ti4200 und Radeon 9800 Pro sowie die in der gleichen Preisklasse angesiedelten GeForce 6600 (GT) Grafikkarten herangezogen. Wie die Radeon X1600 Pro 512MB AGP von PowerColor dabei abschneidet, klärt der neue Review
MSI K8N Diamond Plus und ECS KN1 SLI Extreme @ ComputerBase.de (dt.) Ein weiteres Mal SLI im Test und diesmal sogar im Doppelpack. Dennoch kein Duell unter Zwillingen, denn der Ânormale SLI tritt gegen seinen jüngeren Bruder SLI X16 an.
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Update von w2k auf XP Prof
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Update von w2k auf XP Prof "Johann Ebend" schrieb im Newsbeitrag ... Frank Czichos schrieb: Vielen Dank!
Bitteschön.
[...] Für die Firewall verstehe ich das ja. Beim Installieren den NAV deaktivieren, kann ich auch noch nachvollziehen.
Aber danach finde ich schon, dass ein Virenschutz da sein sollte. Ist den NAV echt so schlecht?
Lies einfach mal eine Weile hier in den Newsgroups mit oder mach mal eine entsprechende Suchanfrage bei Googlegroups.
Ich hatte früher selber jahrelang NAV benutzt und daher auch meine eigenen Erfahrungen damit gesammelt!
Im Vergleich zu manch anderem Virenscanner bremst NAV doch im Hintergrund das System, desweiteren hatte ich immer wieder nicht zuzuordnende Problemchen, die nach Entfernen des NAV verschwunden waren.
Einmal hatte mir der NAV mein XP komplett zerlegt. Das war zum Teil meine Schuld, weil ich die Skriptblockierung VR einer gröüeren Installation nicht ausschaltete und NAV beim nächsten Reboot ständig die normale Installation als Virusaktivität deutete ...
Dann gab es einmal online-Updates nach dessen Installation anschlieüend nichts mehr funktionierte, und das war dann das berühmte i-Tüpfelchen zum endgültigen verabschieden von dieser Software ... :-(
Ja, es sollte schon ein Virenschutz da sein, obwohl es einen optimalem eh nicht gibt. Der beste Virenscanner bist immer noch du selber mit "brain 1.0" ... ;-)
MfG Johann Ebend -- Gruss aus Bremen Win2000-FAQ: http://w2k-faq.ebend.de Antwort bitte nur in die Newsgroup!
Gut ist auch kaspersky anti Virus5
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Löschen von dll-Datei (XP-Home, SP 2)
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Löschen von dll-Datei (XP-Home,SP 2)
"Ingo Böttcher" wrote:
Am Mon, 24 Sep 2007 16:08:04 GMT schrieb Detlev Dreyer:
Als Anti-Virus verwende ich derzeit auf allen WinXP-Rechnern "ClamWin": http://de.clamwin.com/ der im Vergleich zu allen gründlich getesteten Produkten bisher als einziger keinerlei Probleme verursacht hat.
Welch Wunder, da die Probleme meist durch Hintergrund-Scanner verursacht werden. Ein reiner On-Demand-Scanner dürfte durch die Bank total harmlos sein. ClamAV verursacht also mangels Funktionalität keine Probleme, ist aber halt auch lange nicht so leistungsfähig.
Probleme, die durch andere AV-Programme verursacht wurden, sind unter anderem, aber längst nicht nur auf diesen Unterschied zurückzuführen.
Völlig inakzeptabel waren z.B. Programme, die Online-Spiele meines Sohnes regelmässig unterbrachen um zu melden, dass der Update-Server wieder ein- mal nicht erreichbar war. Nicht akzeptabel sind ausserdem Programme, die nach einer Deinstallation weiterhin zugehörige "Nicht-PnP-Treiber" im Gerätemanager hinterlassen und/oder im Sicherheitscenter den Virenschutz trotz der Deinstallation für ewig auf "Aktiv" gesetzt haben, Beispiel: "avast! antivirus 4.7.1029 [VPS 000771-1] hat gemeldet, dass es auf dem neuesten Stand ist und der Virusscan akktiviert ist." - obwohl entfernt.
Unbrauchbar sind ausserdem "Free Editions" (z.B. BitDefender), deren Updates noch voluminöser sind als die Installationsdatei selbst und die auf der Webseite zwar keinen entsprechenden Hinweis enthalten, sich aber nach kurzer Zeit mit dem Hinweis verabschieden, dass nunmehr keine Updates mehr möglich sind - ausser man kauft das Produkt. Nur um ein paar weitere Kriterien zu nennen, warum AV-Software meistens Schrott ist.
-- d-d
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Norton Antivirus
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Mein Vorschlag: AVG Antivirus Free Edition
Irgendwie, ich glaube über T-Online, war ich Anfang dieses Jahrtausends bei Norton Antivirus gelandet. Nach dem Wechsel von Windows 98 zu Windows XP wollte ich endlich gerne den Schutz des Betriebssystems in Anspruch nehmen, dass nicht jeder Wurm oder Trojaner oder Virus mit Administrator-Rechten Systemdateien verändern kann. Voraussetzung war, sich als Benutzer mit eingeschränkten Rechten anzumelden.
Norton Antivirus konnte aber ein Update der Virensignaturen nur mit Admin-Rechten durchführen. Da ich mich nun aber nicht täglich erst als Admin und danach ein zweites Mal als User anmelden wollte, bekam ich nicht jede Aktualisierung der Virensignaturen mit. Auch nachfolgende Versionen von Norton Antivirus behielten diesen Makel.
Dann las ich mal wieder einen Vergleichstest von Anti-Viren-Programmen in der Zeitschrift cÂt (Schleichwerbung on: die ich für sehr kompetent halte, Schleichwerbung off), in der Hoffnung, auf brauchbare Alternativen zu stossen. Angeregt durch die Tatsache, dass die Bezahlversionen der Programme nur geringfügig bessere Erkennungsleistungen hatten, als manche der kostenlosen Versionen, testete ich zwei der bestbewerteten freien Versionen.
Da war einmal das Programm Antivir, bei dem mich aber störte, dass nur die Bezahl-Version auch einen E-Mail-Scanner hat. Eines er häufigsten Einfallstore für Störenfriede blieb bei der Free-Version offen.
Dann gab es noch AVG Antivirus Free Edition, welches ich seitdem verwende. Hier die aus meiner Sicht wichtigsten Merkmale: - tägliche automatische Updates der Virensignaturen, ab und zu auch kleinere Veränderungen an der engine per automatischem Update, - E-Mail-Scanner für eingehende und ausgehende Mails, - die Software ist keine groüe Bremse für die PC-Geschwindigkeit, - Erkennungsleistung nicht top, aber im oberen Bereich, - die free-Version gibt es allerdings nur in englischer Sprache, - die Bedienungsoberfläche könnte etwas übersichtlicher sein
Hinweis: in der Konfiguration des E-Mail Scanners den Haken bei ÂCertify mail entfernen
Downloadquellen lassen sich leicht finden, z.B. in google als Suchbegriff eingeben Âavg virenscanner free edition". Den download direkt vom Hersteller grisoft zu starten, ist etwas mühevoll, da grisoft die Free-Edition etwas tiefer in den Menüstrukturen versteckt, man landet leicht bei Bezahlversionen; die etwas tiefer stehenden google-Treffer, z.B. von CHIP-Online oder anderen zeigen hingegen direkt auf die Dateien der Free-Edition. Wichtig: eine 7.5-er Version wählen  das ist die neueste engine  z.B. 7.5.430 bei ZDNet.de, das Update auf die aktuellste Version erfolgt dann nach der Installation automatisch
Wie schrieb Tom an anderer Stelle so genial? Fragen? Fragen!
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GMX: Erster TÜV-zertifizierter Virenschutz
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GMX: Erster TöV-zertifizierter Virenschutz
GMX erhält für seinen Virenschutz das Prüfsiegel des TöV Saarland. Erstmals in Deutschland wird damit die Virenschutz-Funktion eines Internet-Dienstes vom TöV bewertet. Die aktuelle Mydoom-Attacke hat erneut gezeigt, dass Viren und Würmer eine erhebliche Gefährdung für alle Internet-Nutzer darstellen.
Der Kommunikationsdienst GMX lieü seinen Virenschutz deswegen von tekit Consult Bonn GmbH, einem Security-Spezialunternehmen der TöV Saarland Gruppe ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]), auf den Prüfstand stellen. Untersucht wurde die prozentuale Erkennungsquote des GMX Virenschutzes, der in den Premiumdiensten GMX ProMail und GMX TopMail angeboten wird. Der GMX Virenschutz basiert auf der Scan-Engine von Sophos, einem der weltweit führenden Hersteller von professioneller AntiViren-und AntiSpam-Software.
GMX Virenschutz mit 100 Prozent Erkennungsrate
Als Gesamtergebnis erreichte der GMX Virenschutz eine Erkennungsrate von 100 Prozent. Im Labor erkannte der Scanner von Sophos mit den Standardeinstellungen unter FreeBSD alle 734 getesteten Dateien als infiziert. Unter Linux waren diese Ergebnisse verifizierbar, auch hier wurden alle weit verbreiteten Schädlinge erkannt. Zudem wurden keine Fehlalarme durch Sophos Anti-Virus ausgelöst. Bei der Testdurchführung im Internet filterte der GMX Virenschutz alle 734 infizierten Dateien der Sammlung heraus. Dabei waren die Virennamen jeweils exakt identisch mit den im Rahmen eines Vortests im Labor festgestellten Namen.
Als Referenzdatenset an infizierten Dateien kam die WildList-Virensammlung ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]) zum Einsatz. Die WildList-Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine ständig aktualisierte Liste der Viren zu veröffentlichen, die wirklich bei Anwendern auftreten und stark verbreitet sind.
Vergleichstest zeigt deutliche Qualitätsunterschiede
Zu Vergleichszwecken wurde auch der Open Source-Virenscanner ClamAV getestet. Im Labortest ergab ein Scan mit den Standardeinstellungen über die Virensammlung mit 734 Dateien unter FreeBSD, dass 399 Viren (54,36%) gefunden und 335 Viren (45,64%) nicht als solche erkannt wurden. Die Erkennungsschwächen erstreckten sich über alle Bereiche der Virensammlung. Pro Virus wurde oft nur eine, nicht aber beide infizierten Dateien erkannt. Die Erkennungsleistung des Programms unter Linux war identisch. Von 734 Schädlingen wurden nur 399 gefunden und 335 infizierte Dateien übersehen.
Auüerdem wurde ein Test gegen die Sammlung mit den nicht-infizierten Dateien durchgeführt. Dabei schlug ClamAV unter Linux und FreeBSD 23 Mal falschen Alarm.
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]
so long...
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***BERTA´s Daily-Trading-Tip***
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KURSZIEL 20 euro, aktuell 8,2/8,3
GROUP Technologies: trading buy Geschäftstätigkeit Die GROUP Technologies AG ist in der Entwicklung und Vermarktung modularer Standardsoftware im E-Mail und Groupware- Umfeld tätig. Das Unternehmen sieht als Anbieter einer kompletten Produktpalette (Virenschutz, Anti-Spam, Inhaltsprüfung, Verschlüsselung, etc.). Geschäftsentwicklung Der Konzernumsatz kletterte im 1. Halbjahr 2004 im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr um 15% auf 3,1 Mio Euro, der Jahresfehlbetrag lag bei -0,7 Mio Euro nach Â0,6 Mio Euro. Die Branche ist von zahlreichen öbernahmen geprägt und wird von grossen, finanzstarken Gesellschaften dominiert. GROUP verfügt als Anbieter von ÂE-Mail Lifecycle Management (ELM) über ein Alleinstellungsmerkmal. Hier bietet die Gesellschaft eine direkte Verknüpfung seiner Software mit Archivsystemen von Drittanbietern an. Die anvisierte Vertriebsstärkung schreitet mit der Gewinnung international agierender Partner wie Bechtle, PC-Ware und Com4U zügig voran. Bewertung Der Mittelwert der Peer-Group- Unternehmen liegt bei einer vierfachen Umsatzbewertung. Günstige Bewertungen liegen bei Utimaco mit einem KUV von 2 und bei secunet mit einem KUV von knapp 1 vor. Das KUV bei GROUP liegt mit 0,7 am günstigsten. Bei den Vergleichsunternehmen macht der Cashbestand vom Börsenwert im Durchschnitt nur etwa ein Viertel aus. Von CEO Jürgen Wege erhielten wir die Informationen: ÂUnser Cashbestand liegt derzeit bei 4,5 Mio EuroÂ. Der Kassenbestand liegt aufgrund der geringen Stückaktien somit bei 6 Euro je Anteilsschein, was drei Viertel der Marktkapitalisierung ausmacht. Hinzu kommt das sehr günstige Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,6. Die meisten Vergleichsunternehmen weisen noch Verluste oder ein hohes KGV von 25-50 aus. Auch GROUP arbeitet noch leicht im Verlustbereich. Nach bilanzieller Bewertung hat die Aktie im Peer-Group-Vergleich Vervierfachungspotenzial. Nach Einbezug des Umsatz- und Ertragsvergleichs ergibt sich ein fairer Wert von 15 Mio Euro. Kursziel 20 Euro. Ausblick Die Branche ist sehr attraktiv, die Wachstumsperspektiven bei ELM sind sehr gut, so dass mit den gewonnenen Vertriebspartnern Bechtle, PC-Ware und Com4U das Umsatzwachstum weiter vorangetrieben werden kann. Einschätzung Für ein börsennotiertes Unternehmen ist der Umsatz niedrig. Ein Delisting ist jedoch aufgrund des hohen Streubesitzes nicht möglich. In der Branche herrscht ein enormer Verdrängungswettbewerb. Unsere Einschätzung ist, dass GROUP Technologies von der öbernahmewelle ergriffen werden könnte. Unser fundamentales Kursziel liegt bei 15 Euro. Die massive Unterbewertung begründen wir u.a. in dem in 2003 durchgeführten Kapitalschnitt im Verhältnis 1:10. Seitdem wirkt die optisch hohe Kurszahl relativ teuer. Das Handelsvolumen in der Aktie ist noch gering. Käufe sollten daher limitiert getätigt werden. Konkurrenzwerte wie secunet, Utimaco oder Norcom haben bereits eine Kursrallye vollzogen. Der Nebenwert GROUP Technologies hat hohes Aufholpotenzial. Extrembewertung nach Kapitalschnitt Website: group-technologies.de Segment: Prime Standard WKN: 126201 Kurs: 7,5  (04.02.) Rating: trading buy Risiko: spekulativ Kursziel: 20  Potenzial: 160% Stoppkurs: 7  Š Market Maker Aktionärsstruktur Finanzinvestoren 54% Management 6% Streubesitz 40% Ergebniszahlen, Vergleich gleicher Zeitraum Vorjahr 1. Halbjahr 2004 Umsatz: +15%, 3,1 Mio  Gewinn: n.a., -0,7 Mio Â
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Macs werden erstmals zu Zombies
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Macs werden erstmals zu Zombies
Endlich gehört fly auch dazu:
Zitat:
lange Zeit konnten sich Besitzer von Apple Macs über die Sicherheitsprobleme von Windows-PCs erhaben fühlen. Oder zumindest dachten sie das, nachdem auch Steve Jobs immer wieder die im Vergleich zu Windows angeblich haushoch überlegene Sicherheit pries.
Diese Zeiten sind jetzt allerdings endgültig vorbei. Auch für die Macs beginnt die ÂťRückkehr der lebenden TotenÂŤ: Zwei Virenforscher von Symantec haben erstmals die Existenz eines Bot-Net nachgewiesen, das Apple-Rechner zu Zombies macht. Solche Systeme lassen sich fernsteuern und ohne Wissen der Nutzer zu Aktionen wie dem Versenden von Spam-E-Mails missbrauchen
Bei der Suche nach den genauen Infektionswegen stellten die Forscher auüerdem fest, dass die Besitzer der meisten betroffenen Rechner den Trojaner sozusagen selbst eingeladen hatten â durch den Einsatz raubkopierter Software.
Als Träger des Virus wurde eine seit Januar in Filesharing-Netzwerken kursierende Raubkopie der Office-SoftwareÂť IworkÂŤ identifiziert. Die zu tausenden heruntergeladenen Raubkopien beginnen nach der Installation damit, sich in ein Bot-Net einzuklinken und Denial-of-Services-Angriffe auf verschiedene Web-Sites zu starten.
Die Sites beziehungsweise Server werden dabei mit Anfragen überhäuft, bis sie derart überlastet sind, dass sie die gewünschten Dienste nicht mehr bereitstellen können. Allerdings lassen sich solche DoS-Attacken mithilfe von Sicherheits- und Netzwerksystemen abwehren: Sie filtern entsprechende Anfragen aus und stellen zudem Load-Balancing-Funktionen bereit, die öberlastsituationen vorbeugen.
Experten warnen bereits seit einiger Zeit vor der trügerischen Sicherheit, die viele User mit MacOS verbinden. Zwar gebe es weniger Angriffe auf Macs, dies bedeute aber nicht automatisch, dass solche Rechner auch sicherer seien. Ihrer Ansicht nach hat OS X mindestens ebenso viele Sicherheitslücken wie Windows. Allerdings werden diese aufgrund der deutlich geringeren Verbreitung von Macs bisher nur wesentlich seltener von Hackern ausgenutzt. Derzeit hat MacOS ungefähr 10 Prozent Marktanteil bei Client-Betriebssystemen.
Selbst Apple hat im Dezember 2008 auf einer Support-Web-Seite empfohlen, Mac-Systeme mit einer Antiviren- und Anti-Spyware-Software auszustatten. Derzeit bieten unter anderem Symantec (Norton Antivirus 11 for Macintosh, Internet Security for Mac 4), McAfee (Virusscan for Mac) und Intego (Virus Barrier X5) und Sophos (Anti-Virus für Mac) entsprechende Programme an.
Der Angriff auf MacOS ist nicht der erste seiner Art. Bereits Ende Januar warnte Intego vor einem Trojaner, der ebenfalls mithilfe von raubkopierter Software verteilt wurde. In diesem Fall war Adobe Photoshop CS4 der ÂťTrägerÂŤ.
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NWC 20.04.2009
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Win Xp RPC Problem
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Michael Landenberger:
Experten klettern auch ohne Sauerstoffgerät auf den Mount Everest. Laien sollten das besser lassen.
Du meinst, die sinnvolle Konfiguration und vernünftige Nutzung von Windows gliche einer Besteigung des Everest ohne Sauerstoff?
Nein. Wer sein Windows und den IE sinnvoll konfiguriert, den zähle ich ja gerade zu den Experten. Die haben auch ohne Sauerstoff eine Chance, wieder heil vom Mount Everest herunterzukommen.
Na ja, wie auch immer, der Vergleich scheint mir etwas zu dramatisch. ;-)
Aber auch die haben möglicherweise irgendwann die Schnauze voll davon, immer wieder neue Patches einspielen zu müssen.
Halb so wild. Ich benutze "Windows" seit DOS 2.11 g Die Patch-Orgien werden im Laufe der Zeit zur Selbstverständlichkeit und betreffen ja nicht nur den IE. Da wundert es mich, dass du überhaupt noch ein System von MS im Einsatz hast und nicht auf BSe ausgewichen bist, die von den Virenschreiberlingen bisher weitgehend ignoriert werden.
Die Laien sind diejenigen, die Windows und den IE einfach installieren und dann benutzen, ohne an der Konfiguration etwas zu ändern oder gar ohne Patches einzuspielen. Das sind dann die, die Newsgroup-Beiträge la "Hilfe, ich habe mir einen Virus/Wurm/Dialer/Trojaner etc. eingefangen" verfassen. Und von diesen Leuten gibt es IMHO immer noch zu viele.
Natürlich.
M.E. sollten sie, statt überflüssige Fremdsoftware zu installieren, die ihnen von der Natur gegebene Software im Oberstübchen (sofern denn vorhanden) nutzen, ihr System vernünftig konfigurieren und aktuell halten.
Genau. Dazu müssten sie aber quasi bei R. Messner Bergsteigunterricht nehmen ;-) Der Umstand, dass in meinen Firewall-Logs aber immer noch massenweise Blaster-/Sasser-Anfragen auftauchen und meine Mailboxen unablässig mit Sober & Co. bombardiert werden, zeigt mir, dass der Anteil derjenigen, die weder Ahnung haben noch sich solche verschaffen wollen, erschreckend hoch ist.
ACK. Andererseits verlangt die Installation, Pflege und der korrekte Umgang mit der reichlich am Markt vorhandenen "Schutzsoftware" doch ebenfalls einen erheblichen Lernprozess. Letztlich haben viele sich ihr System mit diversen Browsern, Firewalls, Virenscannern, Anti-Spy Progs dann so gründlich versaut, dass ein Virus es kaum hätte besser machen können. Deshalb m.E. gleich von Anfang an Brain X zum Einsatz bringen.
Auch ich habe alle IE-Versionen seit Version 3 lückenlos benutzt. Aber obwohl auch ich nie Probleme hatte, habe ich letztes Jahr zu Firefox gewechselt. Wer regelmäüig z. B. www.heise.de liest, kann den IE eigentlich nicht mehr guten Gewissens weiterbenutzen.
Hm, dem IE traust du nicht, Heise hingegen blind? ;-)
Ich schrub bereits: ich traue nicht Heise, ich traue den Leuten, die die Lücken gefunden und dokumentiert haben. Besonders, wenn mehrere Leute unabhängig voneinander zum gleichen Ergebnis kommen und ein Proof of Concept existiert. Heise berichtet nur über diese Leute, selber suchen die nicht aktiv nach Fehlern.
Sicher, und es ist auch deren Job, dies verkaufsfördernd möglichst dramatisch aufzubereiten, so dass dann bei $DAU der Eindruck entsteht, IE oder Prg. X sei die reinste Mörderware. Daraus wiederum resultieren dann die Ratschläge, Prg. X möglichst nicht zu verwenden. Du selbst hattest deinen eigenen Rat durch dein Zugeständnis, den IE Jahre lang problemlos genutzt zu haben, ja bereits relativiert. So, wie du und ich, dürfte die Mehrheit der User ihn ebenfalls problemlos verwenden.
Deine Entscheidung. Du gehörst also eher zu denen, die auf der Angst-Seite stehen, sich selbst nicht so recht vertrauen und deshalb aus Windows lieber einen kaum noch funktionsfähigen Torso machen würden, Abschalten des WSH, Deinstallieren des IE, Deaktivieren aller möglichen Komponenten usw. Da scheint mir der Aufwand, der zu treiben wäre, sein System genauer kennen zu lernen, einzurichten und mit Vernunft zu nutzen, eher geringer, vor allem sinnvoller zu sein. ;-)
Der Aufwand, Firefox statt IE zu benutzen, ist minimalst. Um diesen Schritt zu tun, muss man nicht sehr viel Angst haben.
Gut, allerdings ist auch der Aufwand der Konfiguration von Windows/IE minimalst, es wimmelt im Web von Anleitungen dazu. Mir scheint es sinnvoller zu sein, sein System sauber zu halten, statt auf oben genanntes Software-Konglomerat reinzufallen und ein Opfer von dessen unerwünschter Interaktion mit anderen Systemkomponenten zu werden. (Gegen Firefox hab ich nichts, den nutze ich gelegentlich zu Testzwecken als Zweitbrowser.)
Und das Deaktivieren von Komponenten, die man nicht braucht, wird allgemein empfohlen.
ACK, wenn man wirklich genau weiü, was sinnvoll ist und was nicht. Man kann eine wesentliche Komponente wie den WSH z.B. nach Anleitung abschalten, darf sich dann aber nicht wundern, wenn irgend ein Setup später mal scheitern sollte, weil es dessen Funktion zu nutzen versucht. Sehr oft ist die Verzweiflung und Ratlosigkeit in solchen Fällen dann aber groü. hnlich ist es mit der forschen Deaktivierung diverser Dienste, ohne die Windows gerade eben noch so funktioniert. Irgendwann rächt sich das bitter und die Leute schlagen dann hier mit Hilferufen auf, versehen mit x Ausrufezeichen.
Ich hatte schon vorher mal die Mozilla Suite installiert, aber damit war ich nicht zufrieden und bin wieder zum IE zurückgekehrt. Dann habe ich Firefox (0.8) ausprobiert
den habe ich auch noch
und schon wegen Features wie Popup-Blocker
macht der IE mittlerweile auch
und Tabbed Browsing
ja, das ist ganz nett
(beides im IE damals nicht enthalten) sowie der Einfachheit der Installation bin ich dabei geblieben. Die Migration incl. Import der Favoriten etc. war absolut problemlos.
Klar, trotzdem scheint mir der Rat "IE nicht verwenden" überzogen, da der IE nun mal eine zentrale Systemkomponente ist, keine Software, die mit Windows nicht harmoniert oder dieses gar korrumpiert.
hpm
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Athlon 64 X2 auf der Computex
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AMD gibt Verfügbarkeit des AMD AthlonTM 64 X2 Dual-Core Prozessors ...
AMD gibt Verfügbarkeit des AMD Athlon™ 64 X2 Dual-Core Prozessors bekannt
Aktuelle AMD64 Motherboards mit Sockel 939 unterstützen AMD AthlonTM 64 X2 Dual-Core Prozessoren nach BIOS-Update
Computex, Taipeh, Taiwan, 31. Mai 2005. AMD gab heute die Verfügbarkeit des Dual-Core Prozessors AMD AthlonTM 64 X2 bekannt. Mit dem neuen Prozessor vervollständigt das Unternehmen sein breites Produktportfolio an Dual-Core-Prozessoren für den Desktop- und Serverbereich. Der AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor ist für anspruchsvolle Computernutzer entwickelt, die Multi-Tasking- oder Multi-Threaded-Anwendungen betreiben.
"Mit dem AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor erhalten Desktop-Anwender erstaunliche Leistungsvorteile sowie die Möglichkeit, mit mehreren Programmen gleichzeitig zu arbeiten und mehr Aufgaben in kürzerer Zeit zu erledigen," so Bob Brewer, Corporate Vice President, Desktop Business, Microprocessor Solutions Sector (MSS), AMD. "Als branchenweit einziges Unternehmen verfügen wir über ein besonders breites Portfolio an Multi-Core-Technologien für Server und Workstations. Mit dem AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor dehnen wir unser Dual-Core-Produktspektrum auf den Bereich Desktop-Systeme aus und beweisen erneut unseren Leistungsvorsprung."
Computernutzer, die mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten möchten, während im Hintergrund Sicherheits-anwendungen wie Anti-Virus-Software, Spyware-Filter, Firewall-Software oder Musik laufen, können mit dem AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor die Rechenleistung ihrer Systeme wesentlich steigern. Der AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor ermöglicht es privaten sowie professionellen Computernutzern bei gleichbleibender Systemleistung, gleichzeitig Audio-Dateien aus dem Internet herunterzuladen, CDs zu brennen, E-mails und digitale Fotos zu bearbeiten.
Auch bei Multi-Threaded-Anwendungen, die bisher ausschlieülich auf Servern liefen, und die sich jetzt zunehmend im Desktopbereich etablieren, bietet der AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor eine erstklassige Rechenleistung.
Für den AMD Athlon 64 X2 Dual Core Prozessor wurden bereits beste Leistungs-Benchmarks ermittelt. So lässt sich bei Multimedia- Programmen, die statt auf einem Single-Core AMD Athlon 64 Prozessor auf einem Dual-Core-Modell laufen, eine Leistungssteigerung von durchschnittlich 34 Prozent erzielen, während sich die gesamte Produktivität um durchschnittlich 22 Prozent steigern lässt.
Die Dual-Core AMD64 Architektur Dual-Core-Prozessoren sind der nächste Schritt im Rahmen der AMD64 Direct Connect Architecture und sie sind von Grund auf so aufgebaut, dass zwei Prozessorkerne auf einem gemeinsamen Die miteinander verbunden sind, ebenso wie Speicher, I/O und Caches. So lassen sich Engpässe wie bei Architekturen mit Front-Side-Bus umgehen und die Systemleistung sowie die Effizienz erhöhen. Im Vergleich zu anderen
Dual-Core-Systemen ermöglicht die AMD64 Technologie mit ihrem klar definierten Migrationspfad den reibungslosen öbergang auf das Dual-Core-Processing. Der AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor ist so aufgebaut, dass er die beachtlich hohe Rechenleistung eines Multi-Core-Prozessors mit der gleichen 939-poligen Infrastruktur wie Single-Core AMD Athlon 64 Prozessoren erzielt, wobei lediglich ein BIOS-Update erforderlich ist. Für die Hersteller von Computerplattformen bedeutet dies, dass beim Einsatz des AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessors die zeit- und kostenintensive öberarbeitung von Systemkomponenten entfällt. Bereits heute arbeiten Computernutzer mit meherern Programmen gleichzeitig, und diese Multi-Tasking-Fähigkeit der Systeme wird künftig noch stärker gefragt sein.
"Das Thema Multi-Tasking spielt eine zunehmend wichtigere Rolle, da private Computernutzer immer mehr Aufgaben mit ihren PCs erledigen möchten. Dies gilt speziell für PC-Nutzer, die leistungsfordernde Multimedia-Anwendungen betreiben," so Roger Kay, Vice President of Client Computing, von IDC. "Die Dual-Core Prozessortechnologie wird ihre direkten Vorteile beweisen, indem sie es Computernutzern erlaubt, bei gleichbleibender Performance mit rechenintensiven Programmen zu arbeiten, während im Hintergrund Sicherheitssoftware läuft. Kurzum, mit Dual-Core-Prozessoren können Computernutzer mehr Aufgaben in kürzerer Zeit erledigen."
Die AMD64 Plattform und Computerspiele Der Markt für PC-Spiele wächst unaufhaltsam. Umso erfreulicher ist es, dass der mehrfach ausgezeichnete AMD Athlon™ 64 FX Prozessor aus bedeutenden Leistungsbenchmarks mit vergleichbaren Wettbewerbsprodukten immer wieder als Sieger hervorgeht. Der AMD Athlon 64 FX ist in der PC-Spielebranche als weltweit leistungsfähigster Prozessor für 3D-Spiele anerkannt. Da es sich bei den aktuell angebotenen Computerspielen um Single-Threaded-Software handelt, sind Spiele-Begeisterte, die bisherige Leistungsgrenzen überwinden möchten, mit der hohen Rechenleistung des Single-Core AMD Athlon 64 FX Prozessors am besten bedient. AMD plant, eine Dual-Core-Version des AMD Athlon 64 FX Prozessors auf den Markt zu bringen, sobald Multi-Threaded-Softwarespiele angeboten werden. Bis dahin wird das Unternehmen die Rechenleistung des AMD Athlon 64 FX Prozessors kontinuierlich weiter erhöhen, um die Ansprüche der PC-Spieler zu erfüllen.
Die heutige Bekanntgabe der Verfügbarkeit des AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessors erfolgt im Anschluss an die erfolgreiche Markteinführung des Dual-Core AMD Opteron™ Prozessors als weltweit erster Dual-Core-Prozessor mit x86-Architektur für Server und Workstation. AMD wird die AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessoren auf der Computex an seinem Messestand in Halle 4, Stand TF1L, zeigen. Für mehr Informationen über den AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor besuchen Sie bitte die Web-Seite http://multicore.amd.com.
Preise und Verfügbarkeit Führende OEMs wie Acer, HP und Lenovo sowie weltweit über 40 führende Systemhersteller unterstützen die Varianten des AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessors. Für den Einsatz in Desktop-Replacement Notebooks bietet AMD den AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor auch OEMs in aller Welt an. Die AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessoren 4800+, 4600+, 4400+ und 4200+ kosten je nach Rechenleistung 1.001, 803, 581 und 537 US-$ (1.000-er Stückzahlpreise). Weitere Einzelheiten zu Preisen findet man hier: www.amd.com/pricing
Eine Liste aller autorisierten Fachdistributoren findet man hier
AMD liefert AMD Athlon 64 X2 Dual Core Prozessoren ab dem Verfügbarkeitsdatum aus.
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AMD Opteron (TM) Prozessor jagt 900 Affen durch den Dschungel
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AMD Opteron (TM) Prozessor jagt 900 Affen durch den Dschungel
AMD Opteron ™ Prozessor jagt 900 Affen durch den Dschungel
AMD64 Technologie eröffnet DreamWorks Animation völlig neue Möglichkeiten bei der Produktion des Films "Madagascar"
Sunnyvale, CA, 7. Juni 2005 AMD gab heute bekannt, dass der AMD Opteron ™ Prozessor bei der Produktion des Digitalfilms "Madagascar" von DreamWorks Animation SKG eine wesentliche Rolle spielte. "Madagascar" erzählt die Geschichte vom Löwen Alex und seinen drei Freunden, die im Central-Park-Zoo ein geruhsames Leben führen, bis sie plötzlich zurück nach Afrika verschifft werden. Auf ihrer Reise dorthin erleiden Sie Schiffbruch und stranden an der wilden und exotischen Küste Madagaskars.
Der Film, dessen Premiere vergangene Woche in den USA stattfand, hat wegen seiner detaillierten Zeichentrickfiguren und der üppig gestalteten Hintergrundszenen das Interesse vieler Filmkritiker geweckt. Bei der Herstellung von "Madagascar" mit dem AMD Opteron Prozessor konnten die Digitalkünstler die Renderingzeiten deutlich verkürzen und noch nie dagewesene Bilder kreieren.
Die kürzeren Renderingzeiten und die erhöhte Speicherbandbreite, ermöglicht durch die AMD64 Technologie, erlaubte es DreamWorks Animation Filmhöhepunkte zu erstellen wie jene Monumentalszene, in der 900 Lemuren eine Party im dicht bewachsenen Dschungel feiern.
"Workstations und Server mit AMD64 Technologie bieten unseren Künstlern eine ständig höhere Rechenleistung. AMDs führende Prozessortechnologie ermöglicht unseren kreativen Talenten die bisherigen Grenzen ihrer Vorstellung zu überwinden," so Ed Leonard, Chief Technology Officer, DreamWorks Animation SKG. "Madagascar veranschaulicht auf atemberaubende Weise die Möglichkeiten der digitalen Animation wie sie die Rechenleistung der AMD64 Technologie eröffnet."
"Die AMD64 Architektur hilft den meisten PC-Nutzern, bisherige kreative Grenzen zu überwinden und genau die gleiche Hardware einzusetzen wie professionelle und innovative Filmemacher wie DreamWorks Animation," so John Volkmann, AMDs Corporate Vice President, Global Corporate Marketing. "Obwohl durchschnittliche PC-Nutzer auf ihren Systemen wohl kaum das Rendering eines kompletten Films durchführen, möchten sie dennoch die gleiche 64-Bit-Technologie einsetzen wie die Profis."
Bei der Herstellung von "Madagascar" ermöglichte es die AMD64 Technologie Szenen zu kreieren, die bisher wegen der fehlenden Rechenleistung unmöglich waren. So erscheinen im Film Horden pelziger Wesen. Solche anspruchsvolle Szenen, konnten aufgrund ihrer hohen Komplexität bislang nur unter groüem Aufwand realisiert werden. Sie machen aber einen wesentlichen Teil dieses Films aus.
Die von DreamWorks Animation zur Herstellung von "Madagascar" benutzte AMD64 Technologie ist ein wesentlicher Bestandteil aller AMD Produkte, angefangen bei Servern und Workstations bis hin zu Desktop-PCs und Notebooks. DreamWorks Animation will im Rahmen einer Partnerschaft mit AMD künftig den Einsatz von AMD Produkten weiter vorantreiben.
HP spielt für DreamWorks Animation als Lieferant leistungsfähiger HP ProLiant Server mit AMD Opteron Prozessoren eine wesentliche Rolle und hilft den Filmemachern dabei, ihre grafikorientierten Ziele zu erreichen. Durch die Zusammenarbeit mit AMD leistet HP wichtige Beiträge, damit Studios wie DreamWorks Animation ihre kühnsten Visionen in die Realität umsetzen können.
"Als das weltweit gröüte Studio für Computergrafik-Animation benötigt DreamWorks Animation die industrieweit leistungsfähigste und robusteste Technologie. DreamWorks hat bei der Produktion eines weiteren fantastischen neuen Films das Potenzial von HP ProLiant DL145 Servern mit AMD Opteron Prozessoren voll ausgeschöpft," so James Mouton, HPs Vice President, Platforms, ProLiant Servers. "Die Partnerschaft zwischen AMD und HP hilft Trickfilmzeichnern, Effekte in Echtzeit einzubauen und das bislang schnellste Rendering von Bildern durchzuführen. Mit HPs mobilen - und Desktop-Computersystemen, die AMD Athlon 64 Prozessoren enthalten, können private Computernutzer die gleiche Technologie nutzen wie die Künstler von DreamWorks."
Mit dem Dual-Core Prozessor AMD Athlon 64 X2 für Desktop-PCs und Hochleistungs-Notebooks hat AMD vor kurzem sein neuestes AMD64 Produkt vorgestellt. Dieser neue Prozessor wurde für anspruchsvolle Computernutzer entwickelt, die mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten, und er bietet erstaunliche Leistungsvorteile. In Desktop und Desktop-Replacement-Notebooks sowie bei der Arbeit mit ausgewählten Multimedia- und Productivity-Software bietet der neue Prozessor eine bis zu 80 Prozent höhere Rechenleistung im Vergleich zu Single-Core AMD Athlon ™ 64 Prozessoren.
About AMD64 AMD64 evolves the industry-standard 32-bit x86 architecture to support the demanding 64-bit environment and enables next-generation functionality and productivity today. AMD designed the AMD64 platform to allow end users to enjoy reliable, best-in-class performance on the 32-bit software they own today while preparing for a seamless transition to high-performance 64-bit applications. Designed from the ground up to support multi-core capability, AMD64 dual-core processors amplify the elegance and power of AMD's current single-core solutions. The AMD64 architecture is also designed to enhance the security of your computing environment by integrating Enhanced Virus Protection technology enabled by advanced anti-virus features in WindowsÂŽ XP Service Pack 2 and Windows Server 2003 Service Pack 1.
Since the introduction of the AMD64 architecture in 2003, the AMD Opteron processor for servers and workstations and the AMD Athlon 64 processor for desktop and notebook computers have earned more than 80 awards for innovation and performance, and the support of more than 2,000 OEMs, hardware and software developers, system builders, and distributors.
About AMD AMD (NYSE:AMD) designs and produces innovative microprocessors, Flash memory devices and low-power processor solutions for the computer, communications and consumer electronics industries. AMD is dedicated to delivering standards-based, customer-focused solutions for technology users, ranging from enterprises and governments to individual consumers. For more information visit www.amd.com.
AMD, the AMD Arrow logo, AMD Athlon, AMD Opteron, and combinations thereof, are trademarks of Advanced Micro Devices, Inc. Other names are for informational purposes only and may be trademarks of their respective owners.
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Ernsthafte (allgemeine) Fragen zum Intranator
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Hallo S.F.!
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Hallo sehr geehrter Tochtermann :D
Mir ist schon klar, dass die User Daten auch irgendwo bespeichert werden (müssen). Jedoch quasi die HDD Grösse zu "erzwingen" ist (finde ich) völlig unnötig. Was spricht da gegen offizell eine Grösse zu Empfehlen und den rest dem User/Kunde zu überlassen?
Beispielsweise: XY MB sind für die Installation erforderlich. Wir Empfehlen jedoch mindistens 20 GB um ausreichend Platz für User Daten (Emails ect) zur verfügung zu haben.
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Nun sagen wir es mal so. Wir sind aus Erfahrung schlau geworden :D Bitte vergessen Sie nicht das wir auch viele Endkunden haben die den Intranator direkt von unserer Webseite downloaden.
Sie sind Profi und können genau abschätzen was Sie brauchen um das System zum Rennen zu bringen. Viele aber nicht und die wollen wir eben nicht im Regen stehen lassen sondern "an die Hand nehmen".
Zitat:
In meinem Fall ist der Testrechner Baugleich mit dem eigentlichen Firewall Rechner ... 3 xl0 nics - 2 mal ep ... einen PII 233 MHZ mit MMX ... einen ICP Vortex Raid Controller ... 2 x 4,5 GB IBM HDDs ... 164 MB SD-Ram (Speicher ist natürlich anzuüassen wenn es nötig ist - in meinem Fall für Firewall Only funktionen ist dieses ausreiechend).
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Nun mag sein das dies für Firewall only ausreichen mag. Aber das kleinste Produkt das wir haben bietet eben schon mehr als nur Firewall. Und mal ernsthaft die Hardwarekosten sind doch im Vergleich zu Softwarekosten heutzutage zu vernachlässigen. Ich denke die Minimalanforderung des Intranators von 400MHZ CPU, 128MB RAM und 20GB HD sollten doch nicht so schwer zu erfüllen sein ;)
Zitat:
Ich hätte jetzt auch kurzfristig eine grössere IDE Platten einbauen und den Inhalt dann auf das Disk Array Spiegeln können aber dazu hatte ich dann doch keine lust. Wäre das möglich gewesen oder sind da limits mit eingebaut die das System dann herunterfahren oder ähnliches? :D
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Ich hoffe ich bekomme keine Schelte, wenn ich das jetzt verrate :rolleyes:, aber das ist möglich :p
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Meiner bescheidenen Meinung nach sollte der Kunde/User entscheiden ob er 5,10 oder 100 GB für das System benötigt wird. Ebenfalls wäre das weg lassen verschiedener Dienste/Funktionen auch nicht unbedingt verkehrt. Das ganze dann per Lizenz zu verknüpfen würde eventuell weitere neue Kunden bringen. Momentan kann der Kunde den Business Server - wenn ich es richtig verstanden habe - nur mit Funktionen erwerben die er vielleicht gar nicht benötigt (trotzdem dafür aber Zahlen muss). Mit sowas gewinnt man bei mir allerdings keinen Blumentop ;)
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Schade ich hätte jetzt so gerne eine neuen Blumentopf gehabt :(
Nein mal Ernsthaft, jede einzelne Funktion einzeln zuschaltbar/zukaufbar zu machen würde völlig den Rahmen und die öbersichtlichkeit der Preisliste sprengen. Und wenn ich das mal so ganz unbescheiden sagen darf bin ich der öberzeugung das wir auch trotz möglicherweise nicht vollständig genutzter Funktionen ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis haben.
Zitat:
Angenommen ich möchte den Business Server erwerben aber ohne teure Lizenzen anderer Fremdprodukte mit kaufen zu müssen. Wie wäre es zum Beispiel damit den Kunde Antivirus Dienste selbst wählen zu können? Wer F-Secure wünscht kauft die Lizenzen halt mit - wer nicht verwendet andere (vielleicht kostenfreie) Software. Schon mal drüber nachgedacht? Mir ist schon klar das dies Arbeit bedeutet weil irgendwer die GUI entsprechend ständig Warten/Updaten/Anpassen muss, aber ich glaube sowas Zahlt sich auch aus.
Es gibt durchaus gute kostenfreie Software auch im Antivirus-Bereich. Wenn ich für Anti-Virus Software kaufen würde dann empfehle ich ausschliesslich nur Trendmicro (persönlich verwende ich nur opensource) ... kein Windows heisst auch deutlich weniger bis gar keine Abhänigkeit für Antivirus Produkte :D
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Macht es schlichtweg viel zu kompliziert, für uns und den Kunden. Ziel war es eben ein einfaches, integriertes Produkt zu haben wo "alles drin ist" ohne darüber nachzudenken was man noch alles dazukaufen muss.
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Das Thema "frischen Luft" kenne ich zu gut auch ich muss ja irgendwo sparen aber ich muss der kleinen/mittelständischen Firma auch nicht erklären wieso Ihr Netzwerk "broken" ist wenn denn mal irgendwas mit dem "einen Server" ist :D (Exakt das gleiche Grät als Standby Server auf Lager zu haben wäre nicht verkehrt).
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Das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Wir haben auch tatsächlich Fälle, wo sich Kunden ein 2tes Gerät einfach auf Lager gelegt haben. Andere Möglichkeit ist natürlich entsprechend gute HW drunter zu setzen. Mit Raid5, 2xNetzteile etc. zusätzlich ist ja so nen Intranator innerhalb 10 min neu installiert und wenn das Backup zur Hand ist, ist man spätestens nach 2Std. wieder betriebsbereit.
Zitat:
Mit Raid Controller ist es doch nicht anders ... aus meiner (negativen) Erfahrung kann ich nur zu gut sagen, dass ICP und 3ware durchaus ihre Gründe haben. Das Software Raid "zeugs" taugt eben nur bedingt/bis gar nix. Promise,Highpoint und co Treiber sind nicht umsonst aus dem Linux Kernel entfernt worden (weil der Kernel dies ebenfalls durchführen kann). Aber wehe eine Platte ist mal defekt und durch Software Raid bedingt werden Daten falsch oder ins Nirvana gespeichert dann jute Nacht :D
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Genau deswegen unterstützen wir ja auch besagte Raidcontroller :D
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Die Intra2net Produkte sind (soweit wie ich es sehen kann) offensichtnich ziehmlich gut aber die "Pro Linux Argumente" locken mich nicht aus der Reserve. Den Linux Kernel "härten" das lässt mich ganz schön lächeln :D
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Na prima, dann kann ich immerhin behaupten ich hab bei jemanden für gute Stimmung gesorgt! :D
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Linux ist auch bei mir oft im Einsatz allerdings wenn möglich nie als Firewall.
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Ohje ich seh schon ein BSD Jünger :cool: Aber ich seh das mittlerweile sehr pragmatisch. Jeder hat seine eigene Erfahrung und vorlieben was das Betriebssystem oder sei es sogar nur eine best. Distribution angeht. Meistens stecken eher weniger harte technische Fakten dahinter.
Schönen Gruss und ein schönes WE! Mirko Tochtermann
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