Ergebnisse auf Deutsch für vergleich grafikkarten bis 150 eur
|
| Wiadomość |
zusammenstellung pc ... alternativen ?
|
Ich sehe drei Punkte an denen du sparen kannst.
1.) Das Board: Ein günstigeres in der Klasse um 150 Euro ist vielleicht 2-3% langsamer im direkten Vergleich, in der Gesamtrechnung macht es Leistungsmässig keinen Unterschied mehr. 2.) CPU: Alle Yorkfield Kerne haben recht hohes öbertaktungspotential. Ein Q9450 mit 2666 mit sehr gutem Lüfter bringt es sicher genau so weit wie ein 3000er, insbesondere wenn der nur den Boxed-Lüfter hat. Ich würde - mit Blick auf die Spieleperformance - sogar eher auf einen Core2Duo E8600 oder ähnliches gehen, der ist nochmal günstiger und es gibt eh kaum Programme, die auf mehr als 2 Kerne optimiert sind (und auüerdem ist das Sheduling von Windows auch so scheiüe, dass man kaum was von den Kernen hat). 3.) Grafikkarte: Nur aufgelistet, weil sie mit das teuerste ist am System. Aber sparen hier bedeutet auch bei 3D spielen so gut wie immer Leistungsverlust.
Generell bedenke, das ist heute state-of-the-art, aber in max. einem Jahr nur noch Mittelmaü, wenn überhaupt. Lieber jetzt ein System kaufen, dass nicht ganz am äuüeren Rande der Leistungsskala ist und dann in einem Jahr das gespaarte Geld in neue Komponenten investieren, als jetzt sofort auf den Kopf zu hauen.
Sofern du kein 64bit Windows einsetzen willst, solltest du auch einfach nur 2GB Speicher nehmen.
|
| |
|
|
oller, alter hurn pc
|
neukauf würd ich dir zu ner neuen 4770er raten, die kosten um die 100 euro und sind sauschnell.
Test und Vergleich (Die GeForce 9800 GT und auch deren übertakteten Varianten haben im Gesamtergebnis das Nachsehen und können einzig durch den „CUDA/PhysX-Vorteil“ punkten. ATi fährt dagegen die Direct3D-10.1-Unterstützung als „Exklusiv-Waffe“ auf.)
Ansonsten ich könnte dir eine radeon 4870 x2 für 150 euro verkaufen, 1ne woche gebraucht, aber wie neu, inklusive garantie (highend grafikkarte)
Wenn du unbedingt ne Nvidia willst wegen PhysiX dann die neuen 250er 260er die befinden sich in deinem Preissegment.
Wegen Lüftung... die meisten verbauen referenz kühler die sind meist leise genug, aber sonst gibt es kaum noch deutlich hörbare grafikkarten.
Und schau nciht so eng auf die Marke, die ist grade bei Grafikkarten egal, da gibt es nunmal gleich 20 gute Hersteller, schau eher auf Benchmark Ergebnisse, Wärmeableitung verbaute Kühler, übertaktbarkeit etc.
|
Jetzt neuen Pc oder warten?
|
Zitat:
Original geschrieben von Schumacherfan Also ich würde mir den kaufen,weil ersten soviel schneller ist der neue AMD ned und zweitens ma braucht eh nicht mehr als 2.0 ghz für die heutigen/kommenden spiele !Die Grafikkarte würd ich eher zu einer 9500 tendieren weil man die locker zu einer 9700 flashen/übertakten kann!
|
Nur so nebenbei, der neue Athlon 64 3200+ ist im Vergleich zum Athlon XP 3200+ um 30% schneller und genauso schnell wie ein P4 3,2 Ghz und der P4 kostet 150 Euro mehr. Und mehr als 2Ghz sollten es schon für zukünftige Spiele sein, weil die KI immer ausgefeilter und komplizierter wird und diese nunmal von der CPU berechnet wird.
@sNipe: Ich würde auch zum Athlon XP 2500+ greifen, wenn du jetzt kaufen willst. Der ist in Verbindung mit einem Nforce 2 Board richtig gut und übertakten lässt sich der 2500+ auch gut. ;) Als Grafikkarte würde ich zur 9600 Pro raten, weil die 9500 Pro gibt er überhaupt nicht mehr. Manche Shops listen sie zwar noch, aber eine Lieferung werden die dafür wohl nie bekommen.
|
[Kaufberatung] Grafikkarten Auswahl (Sammelthread)
|
Allerdings müsste der Prozessor wie ich annehme auf den alten Sockel A passen, nicht? Es wäre wohl besser, wenn du dir auch noch ein neues Mainboard holen würdest, denn die alten AGP-Karten werden wohl bald nicht mehr erhältlich sein. PCIe-Karten kosten auch teilweise ein bisschen weniger als AGP-Karten. Die nächste Frage die sich stellt ist allerdings, ob dein Netzteil für eine neue Konfiguration dann noch ausreicht. 350-450 Watt sollten es schon mindestens sein. Das Problem beim Aufrüsten ist eben speziell bei älteren Systemem, dass wenn man einmal anfängt, man nicht mehr aufzuhören braucht. Mein Vorschlag:
CPU: Athlon 64 3000+ bzw. 3200+ Preis: 150Â bzw. 200Â
Mainboard: Sockel939 Abit AV8 Preis: ca. 100Â
Grafikkarte PCIe: zu empfehlen entweder eine mit Geforce 6600 oder 7800er Chipsatz (zweiteres dürfte recht teuer werden) oder eben ein Modell von ATI.
Dürfte alles in allem rund 400-500 Euro kosten, aber mit weniger wirst du wohl kaum eine vernünftige Leistung erzielen. Sich jetzt nochmal für dein Mainboard passendes Equipment zu beschaffen dürfte ein Rüsten in die Sackgasse sein, beim nächsten Aufrüsten müsstest du sowieso dann wieder alles rausschmeissen. Auüerdem bringen die alten XP-AMD's im Vergleich zu gleich getakteten 64er-AMD's zwischen 30% und 40% weniger Leistung.
|
| |
|
|
Acer Gemstone Blue - neues Design 6920G 16 & 8920G 18.4 Erfahrungen, Diskussion
|
Zitat:
Wenn du mir verrätst, wie man die Frames messen kann? :)
Zumindest kann ich dir sagen, dass das Spiel mit der höchsten Detaileinstellung 1A flüssig läuft.
|
OK danke, die Aussage reicht mir ja eigentlich schon :) Die Bilder pro Sekunde werden bei WoW in dem Fenster angezeigt , wo auch Latenz in ms steht. Das Fenster erscheint wenn man mit der Maus über den kleinen Balken neben der Schlüsseltasche klickt. Der ist entweder grün, gelb oder rot, je nach Latenz.
Zitat:
|
besteht zwischen dem 8300 mit 2,4ghz und 3mb l2 cache und dem 9... mit 2,5ghz und 6mb l2 cache ein groüer leistungsunterschied. die höhere version hat auch 500gb hdd und integriertes dvb/t. auf deutsch: lohnen sich die 150 euro mehr?
|
Den Unterschied spürt man als normaler Anwender nicht. Lediglich bei aktuellen Spielen wie World in Conflict die nicht nur Grafik- sondern auch CPU-lastig sind und z.b. bei der Bearbeitung von Videos und riesigen Bildern in Photoshop wird der Unterschied ein wenig spürbar. Ich muss aber gestehen das ich nicht die Möglichkeit hatte den direkten Vergleich anzutreten. Bei Crysis dürften wohl ein paar Frames mehr drin sein, was die Spielbarkeit aber nicht beeinflusst. Der limitierende Faktor dürfte in diesem Notebook die 9500GS Grafikkarte sein, denn die kann einer 8800GTX (mit der fast alles flüssig spielbar ist) nicht das Wasser reichen.
|
Penny-Markt: Komplettrechner für 999 Euro
|
Penny-Markt: Komplettrechner für 999 Euro
Der ÂFujitsu Siemens Multimedia-PCÂ ist ab dem 31. März bei Penny-Markt erhältlich. Im Vergleich zum konkurrierenden Aldi-Angebot ist der Penny-PC gut 150 Euro günstiger.
Die Eckdaten des Angebots: - Intel Pentium 4 Prozessor mit 2,66 GHz. - ATI-Radeon-9100-Grafikkarte Video-in/-out - 256 MB DDR-RAM 333 - 80-GB-Festplatte, (7.200 U/Min.) - DVD/CD-ROM 16x, CD-RW 48x16x48x - Cardreader-Mediabay - digitaler Soundausgang Spdif, diskreter 5.1-analog-Ausgang. - Standard-PC-Tastatur, Wheel-Maus.
- Microsoft Windows XP Home - Microsoft Works Suite 2003 - Virenscanner - T-Online-Sonderedition - Adobe Photoshop Elements 2.0 - Multimedia-DVD-Sprachkurs Englisch, Italienisch, Spanisch - PixelNet-Fotosoftware
Weitere Infos zum Angebot
Link: www.penny.de/ Zur Newsmeldung
|
Konfiguration Zocker-PC
|
Willst du ein Komplettangebot oder möchtest du selbst schrauben? Kommt auch ganz drauf an, was du zocken willst.
Wenn du zum Beispiel Ut2oo3 in voller Farb- und Effektpracht spielen möchtest, ohne das es irgendwie ruckelt oder so, dann musste echt schon in die Tasche greifen.
Da wäre die Grafikkarte Ati 9700 pro sehr zu empfehlen. Die unterstützt DX 9 und im direkten Vergleich zu einer ti 4600 liegt sie immer vorn und das nicht zu knapp. Allerdings hat die auch schon ihren Preis. Das günstigste Angebot, was ich gesehen habe lag bei 410 Â. Damit wäre schon fast die Hälfte deines Limits aufgebraucht. Die Gf 4 ti 4600 bekommt man schon ab 249 Euro. Die gibt es hier: [Wegen Suchmaschinen ist der Link nur für registrierte Benutzer sichtbar. Jetzt registrieren...]
Als Board kann ich wärmstens eins von Gigabyte empfehlen. zum Beispiel dieses: [Wegen Suchmaschinen ist der Link nur für registrierte Benutzer sichtbar. Jetzt registrieren...] Das gibt es bei Mindfactory.de für 132 Â
Dazu noch schnellen Samsungspeicher DDR 512 Mb für rund 150 Â.
Zudem würde ich auf jeden Fall eine Amd CPU verwenden, die sind im Preis-Leistungsverhältnis einfach top.
Ich glaube, dass dies erstmal das wichtigste wäre. Zu Festplatten kann ich leider nichts sagen. Vielleicht nur soviel..such dir eine raus, die ne schnelle Zugriffszeit hat und sich mit 7200 u/min dreht.
Gruü
|
Radeon 9600 PRO EZ+ Empfehlungen/Vergleich
|
Radeon 9600 PRO EZ+ Empfehlungen/Vergleich
Hallo :)
Ich möchte mir eventuell eine neuere,.gute Grafikkarte zulegen. Vorweg: Ich bin nicht auf die absoluten TOpmodelle aus. Ich will etwas was aus PREIS/LEISTUNGSSICHT vertretbar ist UND dennoch ausreichend KRaft für nächste Spiele mitbringt (Qualitätsmodus ist zwar wünschenswert JEDOCH NICHT !!!!!! dringend erforderlich)
Zurzeit schlägt eine G4 MX440 in meinem Rechner. Da ich schon gelesen habe das diese Karten derzeit die unterste Riege bei noch erhältlichen Karten markiert, finde ich, es ist an der Zeit eine etwas schnellere Karte einzubauen.
Ich möchte nicht mehr als bis zu 150 Euro für die Karte ausgeben.
Ich hörte das G4 TI-4600 8X Karten (unter dem Namen TI-4800) im Standard modus (1024x768, Details alle hoch) immer noch sehr gute Werte liefert und nicht so viel kostet.
Wie stehts jedoch mit G4 TI-4200 Karten. SInd die hierfür noch zu empfehlen. Wie siehst es mit einer Radeon 9600 PRO aus? Ich habe eine sehr billige Version (ca. 140 Euro) erspäht, die sich alleridngs "RADEON 9600 PRO EZ "nennt.
Erfahrungsgemäü, bin ich bei solchen billigangeboten vorerst recht vorsichtig. HAt jmd diese Karte, oder kann mir jmd Vergelichswerte zu anderen Karten geben?
Dankeschön für eure Hilfe.
(vielleicht gibt auch einen Spar-TIP aus OC-Sicht: Billige KArte und dann durch OC noch gute Werte rausholen......)
(ich hoffe jetzt ich hbae keinen Doppelpost produziert...........)
|
[HardwareNews] Lautloser High-End-PC möglich? Zalman-Gehäuse mit Heatpipes
|
[HardwareNews] Lautloser High-End-PC möglich? Zalman-Gehäuse mit Heatpipes
Zitat:
Lautloser High-End-PC möglich? Zalman-Gehäuse mit Heatpipes
Zalman TNN 500A soll laut japanischer Presse im September 2003 erscheinen
Laut Berichten japanischer Online-Magazine und Händler wird der koreanische Hersteller Zalman voraussichtlich im September 2003 ein komplett per Heatpipes gekühltes PC-Gehäuse auf den Markt bringen. Das Zalman TNN 500A getaufte Tower-Gehäuse soll "den komplett geräuschlosen Computer" ermöglichen.
Die beiden Seitenteile des Aluminiumgehäuses dienen als enorme Kühlkörper für die Heatpipes. Der Prozessor wird mit massivem Kupferblock und sechs einzelnen 6-mm-Heatpipes gekühlt, was selbst für Prozessoren mit einer Abwärme von bis zu 150 Watt ausreichen soll. Im Vergleich dazu fällt ein 3,06 GHz Pentium 4 mit 83 Watt geradezu mickrig aus. Bei der Grafikkarte sind es laut Beschreibung zwei 6-mm-Heatpipes, welche je 50 Watt Hitze abführen und damit auch für die schnellsten Radeon- und GeForceFX-Karten ausreichen sollen.
Festplatten werden über den Rahmen, das schlanke 300-Watt-Gehäuse-Netzteil wird ebenfalls passiv über die linke Gehäuseseite gekühlt. Damit soll der komplett lüfterlose PC möglich werden, allerdings in Verbindung mit leistungsfähigerer und mehr Kühlleistung erfordernder Hardware als bei ähnlichen Produkten.
Die Installation des TNN 500A wird zumindest bei der Grafikkarte einiges Geschick erfordern, da der vorhandene Kühlkörper entfernt und die Heatpipe befestigt werden muss. Auch beim Preis wird man wohl eher anspruchsvoll sein, Angaben vom Hersteller gibt es dazu zwar noch nicht, der japanische Händler ASK geht jedoch von rund 150.000 Yen (umgerechnet 1.100,- Euro zzgl. MwSt.) aus. Andere Quellen berichten allerdings eher von rund 400,- Euro, so dass man den endgültigen Preis noch abwarten muss.
|
Jetzt offiziell: KT880 kommt mit Dual Chanel RAM Interface
|
Also fuer mich waren das auch News, hab zwar schon vorher gelesen als Flatbrain den Artikel raus gebracht hat aber meld mich jetzt erst zu Wort.
Die vernuenftigen KT600 Boards liegen bei 130 - 170 USD/Euro wie mans nimmt und wirklich gute NForce2 Boards gibts schon fuer wesentlich weniger. Ich hab heute nen ABit NF7-S Rev 2.0 fuer 105 Dollar bestellt was ca. 100 Euro entspricht. Naja gut das Board bietet auch nicht alles wurde mir halt von einigen Freunden waermstens empfohlen.
Die KT600 Lite Boards oder das komische KV600 von Asus die Boards kann man im Vergleich zu den normalen NFoce2 Boards nun wirklich in die "Tonne" kloppen. Gehe ich davon aus das es noch etwas laenger dauert mit dem kt880 dann ist es eh schon zu spaet. Selbst die guten KT600 Boards koenen kaum in der Leistung mit den NForce2 Boards mithalten und ich denke das war auch der Grund warum ich mich nicht fuer ein Soyo KT600 Ultra entschieden habe. Vorallem wenn ich dann den Preis sehe fuer 150 Dollar. Wenn der KT880 kommt, kommt er zu spaet und wenn er nicht kommt wird ihn wohl auch keiner vermissen. Das einzige was er vielleicht beleben koennte waere das Preisverhalten der jeweiligen Boards aber um erlich zusein glaube ich das selbst da nicht viel passieren wird. Ich bin eigentlich recht lange mit Via unterwegs gewesen und konnte mich nie wirklich beschweren aber wenn wir ehrlich sind hat Via zur Zeit das Rennen verloren. Ist irgendwie doch sehr interessant, ich sehe das so:
NVidia wurde von ATi abgeloesst
AMD wurde von Intel abgeloesst
Via wurde von NVidia abgeloesst
Intel baut zur Zeit einfach die besseren CPUs ATi baut einfach zur Zeit die besseren Grafikkarten und NVidia macht einfach zur Zeit die besseren Chipsaetze
verdrehte Welt fuer ATi bin ich natuerlich froh und hat auch alles irgendwo einen Sinn. Wettbewerb wovon wir nur profitieren koennen.
|
ATI präsentiert zweite Chip-Generation für DirectX 9
|
ATI präsentiert zweite Chip-Generation für DirectX 9
Der kanadische Spezialist für Grafikchips ATI kontert den GeForce FX 5800 Ultra seines Rivalen Nvidia mit einer überarbeiteten Version des Radeon 9700 Pro und kündigt gleichzeitig fünf weitere Grafikchips an.
Der neue Radeon 9800 Pro stammt zwar weiterhin aus einem 0,15-m-Produktionsprozess, läuft dank eines optimierten Fertigungsverfahrens aber mit 380 MHz Chiptakt und einem 340 MHz schnellen Speicher. Gegenüber dem Radeon 9700 Pro entspricht dies einer Steigerung von 17 beziehungsweise 10 Prozent. Den internen Aufbau hat ATI nicht grundlegend geändert. Nach wie vor sorgt ein vierfach parallel ausgelegter Vertex Shader für zügigen 3D-Datendurchsatz; acht Pipelines schicken ihre Pixel über einen 256-Bit-Datenbus zum Speicher.
Neben der höheren Taktgeschwindigkeit hat der Radeon 9800 Pro eine Reihe von Detailverbesserungen vorzuweisen, etwa die Abstimmung des Hyper-Z-Kompressionsmechanismus auf den Stencil-Buffer, die Schattenberechnungen wie in Doom III beschleunigen soll. Andere Neuerungen sind in Spielen weniger nützlich, da sie entweder zu langsam oder zu sehr auf spezielle Anwendungen ausgerichtet sind. Zu ihnen gehören überlange Vertex- und Pixel-Shader-Programme, Floating-Point-3D-Texturen und -Cube-Maps sowie Multiple Render Targets.
Erste von c't durchgeführte Benchmarks bescheinigen dem neuen Flaggschiff eine um 13 bis 20 Prozent höhere Leistung gegenüber dem Vorgänger. Im Vergleich mit Nvidias GeForce FX 5800 Ultra macht ATI ordentlich Boden gut. Im anspruchsvollen CodeCreatures-Test übertrumpft der Radeon 9800 Pro seinen Rivalen und belegt mit einem Durchsatz von über 20 Millionen 3D-Punkten pro Sekunde seine hohe Vertex-Shader-Leistung. In dem DirectX-8-Test Aquamark setzt sich der ATI-Chip immerhin bei vierfachem Antialiasing vom Konkurrenten ab. In den Unreal-Tournament-2003-Benchmarks mit Antialiasing und zusätzlicher anisotroper Filterung können die Kanadier ihren Vorsprung weiter ausbauen. Detaillierte Ergebnisse bringt c't in der zur CeBIT erscheinenden Ausgabe 6/2003.
Grafikkarten mit dem Radeon 9800 Pro sollen spätestens im April zu Preisen ab 400 Euro in den Handel kommen. Etwa einen Monat später will man eine langsamere Standard-Ausführung für 350 Euro mit 320/300 MHz folgen lassen. Zu Preisen ab 500 Euro soll es dann auch Karten mit einer 256-MByte-Version des Radeon 9800 Pro geben. Im Preissegment von 150 bis 250 Euro tritt ATI mit dem ebenfalls DirectX-9-fähigen Radeon 9600 an. Ihn kennzeichnen vier Pixelpipelines und ein 128-Bit-Datenbus. ATI lässt ihn im 0,13-m-Prozess fertigen und kann deshalb auf eine direkte Verbindung zum PC-Netzteil verzichten. Die Taktfrequenzen liegen bei der Standard-Ausführung bei 325 und 200 MHz für Chip- und Speicher und beachtlichen 400/300 MHz bei der Pro-Ausführung. Zu Preisen ab 90 Euro wollen ATIs Board-Partner zudem ab Mai Grafikkarten mit dem Radeon 9200 anbieten, der DirectX-8.1-Funktionen und ein AGP8X-Interface vereint. Seine Taktung liegt voraussichtlich bei 250/200 MHz beziehungsweise 275/275 MHz für die Pro-Ausführung.
Mit dieser Chip-Palette können die Kanadier dem Wettbewerb mit der Konkurrenz gelassen entgegensehen. Nach dem Debakel mit dem GeForceFX 5800 Ultra ist Nvidia in die Defensive geraten und hält sich mit Angaben zu den Mainstream- und Low-Cost-Derivaten NV31 und NV34 immer noch zurück. Die Pro-Version des NV31 soll aber ebenfalls mit 400 MHz Chiptakt arbeiten, was ein spannendes Duell mit ATIs Radeon 9600 Pro verspricht. Das Einsteiger-Modell NV34 soll zwar DirectX 9 unterstützen, Nvidia dürfte den Chip aber nach ersten durchgesickerten Leistungswerten intern stark gedrosselt haben. (Manfred Bertuch) / (law/c't)
|
ATI gibt Gas... Radeon 9200, 9600 und 9800 vorgestellt
|
Hier auch noch a paar Infos:
<a target="_blank" href=http://www.athlon.de/showflat.php?Cat=&Board=UBB4&Number=494525 &page=0&view=collapsed&sb=5&o=0&am p;fpart=>Radeon 9200, 9600 und 9800 angekündigt .... </a>
<blockquote><font class="small">In Antwort auf:</font><hr>
ATI präsentiert zweite Chip-Generation für DirectX 9
Der kanadische Spezialist für Grafikchips ATI kontert den GeForce FX 5800 Ultra seines Rivalen Nvidia mit einer überarbeiteten Version des Radeon 9700 Pro und kündigt gleichzeitig fünf weitere Grafikchips an.
Der neue Radeon 9800 Pro stammt zwar weiterhin aus einem 0,15-Âľm-Produktionsprozess, läuft dank eines optimierten Fertigungsverfahrens aber mit 380 MHz Chiptakt und einem 340 MHz schnellen Speicher. Gegenüber dem Radeon 9700 Pro entspricht dies einer Steigerung von 17 beziehungsweise 10 Prozent. Den internen Aufbau hat ATI nicht grundlegend geändert. Nach wie vor sorgt ein vierfach parallel ausgelegter Vertex Shader für zügigen 3D-Datendurchsatz; acht Pipelines schicken ihre Pixel über einen 256-Bit-Datenbus zum Speicher.
Neben der höheren Taktgeschwindigkeit hat der Radeon 9800 Pro eine Reihe von Detailverbesserungen vorzuweisen, etwa die Abstimmung des Hyper-Z-Kompressionsmechanismus auf den Stencil-Buffer, die Schattenberechnungen wie in Doom III beschleunigen soll. Andere Neuerungen sind in Spielen weniger nützlich, da sie entweder zu langsam oder zu sehr auf spezielle Anwendungen ausgerichtet sind. Zu ihnen gehören überlange Vertex- und Pixel-Shader-Programme, Floating-Point-3D-Texturen und -Cube-Maps sowie Multiple Render Targets.
Erste von c't durchgeführte Benchmarks bescheinigen dem neuen Flaggschiff eine um 13 bis 20 Prozent höhere Leistung gegenüber dem Vorgänger. Im Vergleich mit Nvidias GeForce FX 5800 Ultra macht ATI ordentlich Boden gut. Im anspruchsvollen CodeCreatures-Test übertrumpft der Radeon 9800 Pro seinen Rivalen und belegt mit einem Durchsatz von über 20 Millionen 3D-Punkten pro Sekunde seine hohe Vertex-Shader-Leistung. In dem DirectX-8-Test Aquamark setzt sich der ATI-Chip immerhin bei vierfachem Antialiasing vom Konkurrenten ab. In den Unreal-Tournament-2003-Benchmarks mit Antialiasing und zusätzlicher anisotroper Filterung können die Kanadier ihren Vorsprung weiter ausbauen. Detaillierte Ergebnisse bringt c't in der zur CeBIT erscheinenden Ausgabe 6/2003.
Grafikkarten mit dem Radeon 9800 Pro sollen spätestens im April zu Preisen ab 400 Euro in den Handel kommen. Etwa einen Monat später will man eine langsamere Standard-Ausführung für 350 Euro mit voraussichtlich 320/300 MHz folgen lassen. Zu Preisen ab 500 Euro soll es dann auch Karten mit einer 256-MByte-Version des Radeon 9800 Pro geben. Im Preissegment von 150 bis 250 Euro tritt ATI mit dem ebenfalls DirectX-9-fähigen Radeon 9600 an. Ihn kennzeichnen vier Pixelpipelines und ein 128-Bit-Datenbus. ATI lässt ihn im 0,13-Âľm-Prozess fertigen und kann deshalb auf eine direkte Verbindung zum PC-Netzteil verzichten. Die Taktfrequenzen liegen bei der Standard-Ausführung bei 325 und 200 MHz für Chip- und Speicher und beachtlichen 400/300 MHz bei der Pro-Ausführung. Zu Preisen ab 90 Euro wollen ATIs Board-Partner zudem ab Mai Grafikkarten mit dem Radeon 9200 anbieten, der DirectX-8.1-Funktionen und ein AGP8X-Interface vereint. Seine Taktung liegt voraussichtlich bei 250/200 MHz beziehungsweise 275/275 MHz für die Pro-Ausführung.
Mit dieser Chip-Palette können die Kanadier dem Wettbewerb mit der Konkurrenz gelassen entgegensehen. Nach dem Debakel mit dem GeForceFX 5800 Ultra ist Nvidia in die Defensive geraten und hält sich mit Angaben zu den Mainstream- und Low-Cost-Derivaten NV31 und NV34 immer noch zurück. Die Pro-Version des NV31 soll aber ebenfalls mit 400 MHz Chiptakt arbeiten, was ein spannendes Duell mit ATIs Radeon 9600 Pro verspricht. Das Einsteiger-Modell NV34 soll zwar DirectX 9 unterstützen, Nvidia dürfte den Chip aber nach ersten durchgesickerten Leistungswerten intern stark gedrosselt haben. (Manfred Bertuch) / (law/c't)
<hr></blockquote>
Quelle: <a target="_blank" href=http://www.heise.de/newsticker/data/law-05.03.03-000>http://www.heise.de/newsticker/data/law-05.03.03-000</a>
|
Warum läuf dat so lahm ;(
|
das hat nichts mit faul zu tun. ganz im gegenteil. was ich im beitrag oben sagen wollte ist, dass es heute so viel unterschiedliche hardware gibt, dass es gar nicht mehr möglich ist "optimal" zu programmieren. im zweifelsfall müssen da immer kompromisse zwischen geschwindigkeit und lauffähigkeit auf allen systemen gemacht werden. um bei c&c zu bleiben: es ist schon eine sehr gute leistung dass es überhaupt möglich ist, dass das spiel sowohl mit einer geforce 4200 als auch mit einer ati1900xtx läuft. angesichts deines alters denke ich mal dass du nur windows ab 95 kennst und noch nie unter msdos gespielt hast. im vergleich zu heute waren die programme leistungsfähiger (bezogen auf die prozessorpower von damals) aber dafür musstest du evtl auch die richtige grafik- oder soundkarte zum spiel kaufen. immerhin gabs dann auch bald unter dos den sogenannten "VESA" -standard. damit war wenigstens halbwegs sicher eine lauffähigkeit auf den meisten systemen gegeben. noch schlimmer wars eigentlich nur noch im soundbereich...bis der soundblasterstandard sich durchsetzte.
wenn heute ein spiel langsam läuft oder ruckelt kann man wenigstens die details runtersetzen und es trotzdem spielen. damals gabs eigentlich nur "läuft" oder "läuft nicht".
im grunde sollte man das spiel in unterster stufe als gegeben hinnehmen. weil das halt die stufe des kleinsten kompromisses zwischen kompatibiltät und geschwindigkeit ist. und jede stufe die man die details höherschrauben kann ohne geschwindigkeit zu verlieren oder grafikfehler zu bekommen sollte man dann halt erfreut zur kenntnis nehmen.
es muss hier auch mal ganz deutlich gesagt werden dass ein pc niemals wirklich als spielgerät gedacht war. und das merkt man bis heute.
thema agp: siehs ein.. ne 1950 pro ist ziemlich verschwendetes geld für dein system. da holste längst nicht soviel raus wie du jetzt denkst. und spätestens wenn die ersten spiele für dx10 kommen (wohl im sommer) dann wird vista unter spielern ein muss. und dann sieht jede normale dx9-karte blass aus....und dann musste wieder aufrüsten und hast dann die 1950pro quasi nur umsonst gekauft.
übrigens: ich denke mal nicht dass, du in cs:s wirklich alle details auf höchster stufe hast. wenn man da alles auf voll stellt + hdr + antialias + kantenglättung auf höchster stufe plus hohe auflösung. das mach ich noch nicht mal mit meinem nich grade langsamen system.
ich würd auch eh noch die endgültige version von tw abwarten. geschwindigkeitsoptimierungen werden meist erst am ende der entwicklung vorgenommen. meist steht erstmal die stabilität im vordergrund. und auch treiberseitig passen hersteller immer wieder an neue spiele an...sonst wären ja auch nicht dauerend neue treiber notwendig ;)...es ist also evtl noch was drin mit deinem jetztigen system.
persönlich würd ich lieber noch n halbes jahr sparen und dann ein günstiges dx10-system auf basis eines core2duo e6300 (weil auch mehrkernoptimierung in allernächster zeit in spielen immer wichtiger wird) und einer dann wahscheinlich erhältlichen 8600gt (oder entsprechendes von ati) aufbauen. das ist dann wirklich ein sprung der sich lohnt. wenn du dann beim mainboard nicht sparst und dich ein bisschen schlau machst dann kannste die cpu locker auf 6800-niveau schrauben (gehe nicht über los und spare 600 €).
wie gesagt: die 1950pro wird auf deinem sys nicht viel bringen, weil sie auch schnell genug vom prozessor gefüttert werden muss.
mein vorschlag: system komplett verkaufen dürfte noch so 150 euro bringen billigen pc mit möglichst starker cpu und viel speicher kaufen (so um 500-600 euro) dann die schwache grafikkarte (is bei billigen pcs immer schwach) ausbauen und ne aktuell gute einbauen. die alte graka aus den komplettsystem kann man je nach leistungsfähigkeit bei ebay auch noch für 30 -40 vielleicht loswerden.
abzüglich des verkaufserlöses kannste also schon für ca. 700 euro ne spielmaschine vom feinsten haben (+evtl nochma 100€ für vista home premium in sb-version), die auch noch in 2 jahren brauchbar ist. über nen kurzschlusskauf jetzt würdest du dich in spätestens in nem halben jahr schon ärgern (wenn du cs:s spielst wird dich crysis ja wohl auch nicht ganz kalt lassen :D) .
mag sein dass dir das zu viel geld erscheint. preisleistungsmässig isses aber das beste was du machen kannst. bedenke dass nicht nur graka und prozessor dann auf dem neuesten stand sind sondern auch speicher und laufwerke usw.
|
Acer startet mit Predator in den Gaming-PC-Markt
|
Acer startet mit Predator in den Gaming-PC-Markt
Eigenes Gehäusedesign, martialische Namen und durchwachsene Ausstattung
Auch Acer mischt nun im Gaming-Markt mit - nicht mit einer Spielekonsole, sondern mit leistungsfähigen Spiele-PCs. Den Anfang macht der Aspire Predator mit einem futuristischen, alles andere als dezenten Gehäusedesign - auch wegen seiner Klappmechanik und der LED-Beleuchtung erinnert es doch sehr an einen Transformer. http://scr3.golem.de/screenshots/080...ator/sc04k.jpg Acer Aspire Predator Die Gaming-Rechner der Predator-Serie tragen die Modellbezeichnung Aspire G7700 und sind allesamt mit Wasserkühlung bestückt, die "5,7 Jahre" ohne Wartung oder Ausfälle durchhalten soll. Das Design-Gehäuse wartet unter anderem mit einer nach oben umklappenden klappenden Frontblende auf. Unter dieser verstecken sich auch vier von auüen zugängliche 3,5-Zoll-Laufwerksschächte für schnelles Ein- und Ausbauen von Festplatten. Zum Start wartet Acer mit vier verschiedenen Predator-Konfigurationen auf, die alle mit Quad-Core-Prozessoren von Intel, 3fach-SLI-fähiges NForce-780i-Mainboard und GeForce-9-Grafikkarten bestückt sind. Den vier Modellvarianten hat Acer zwecks Unterscheidung ebenfalls recht martialische Namen spendiert, offenbar in der Hoffnung damit jugendliche Gamer zu beeindrucken: Sniper, Trooper, Crusher und Eliminator. Der volle Name des Eliminator liest sich dann beispielsweise "Acer Aspire Predator Eliminator".
http://scr3.golem.de/screenshots/080...ator/sc04k.jpg Acer Aspire Predator Im Sniper stecken für 1699,- Euro ein mit 2,5 GHz getakteter und 6 MByte Level-2-Cache bestückter Core 2 Quad Q9300 (1.333 MHz FSB), 4 GByte DDR2-800-RAM (2 x 2 GByte), ein Mainboard mit NForce-780i-Chipsatz, zwei 640-GByte-Festplatten, ein DVD-Brenner der auf Blu-ray-Scheiben liest, ein 750-Watt-Netzteil und zwei über SLI verbundene GeForce 9600 GT mit je 512 MByte GDDR3-RAM. Wer von dem System also High-End-Grafikleistung erwartet, dürfte aufgrund der beiden Mittelklasse-Grafikkarten schwer enttäuscht werden - zumal Acer den eigenen Predatoren herausragende Leistung attestiert.
Bei den teureren Modellen Trooper, Crusher und Eliminator sind jeweils leistungsfähigere Grafikchips verbaut. Der Trooper hebt sich vom Sniper durch den Core2Quad Q9450 (2,66 GHz, 12 MByte L2-Cache, 1.333 MHz FSB) sowie zwei GeForce 9800 mit je 512 MByte GDDR3-Speicher ab und kostet 1999,- Euro. Der mit 2.999,- Euro merklich teurere Crusher entspricht dem Trooper weitgehend, kommt aber mit Core 2 Quad Extreme QX9650 (3 GHz, 12 MByte L2-Cache, 1.333 MHz FSB) und beherbergt gegenüber den beiden 640-GByte-Festplatten zusätzlich zwei schnelle 150-GByte-Raptor-Festplatten.
http://scr3.golem.de/screenshots/080...ator/sc07k.jpg Acer Aspire Predator Das Eliminator getaufte Topmodell kostet 3.999,- Euro. Zwar gibt es im Vergleich zum Crusher keine weitere CPU-Steigerung, aber dafür vier High-End-Grafikchips verteilt auf zwei Grafikkarten vom Typ GeForce 9800 GX2 mit 1 GByte GDDR3-RAM. Entsprechend wurde auch ein 1.000-Watt-Netzteil verbaut. Kurios wird es beim Hauptspeicher des Eliminator, denn hier gibt Acer 8 GByte (4 x 2 GByte) an.
Da den Predator-Rechnern laut Hersteller jedoch nur 32-Bit-Versionen von Windows Vista beiliegen, können von den 8 GByte RAM ohne Wechsel auf ein 64-Bit-Vista physikalisch nur 4 GByte angesprochen werden. Ein 64-Bit-Vista dürfte aufgrund etwaiger Treiber- und Kompatibilitätsprobleme für Gamer aber weiterhin noch nicht sinnvoll sein.
Laut Acer sind die vier Predator-Modelle ab Ende Mai 2008 erhältlich.
|
Neue Geforce kommt im neuen Jahr
|
Neue Geforce kommt im neuen Jahr
http://computer.t-online.de/comp/hard/peri/pi/pi-geforce5,property...=thumbnail.jpg
Nvidia hat jetzt offiziell den Nachfolger der GeForce4 vorgestellt: Geforce FX soll die neue Karte heiüen, bislang war nur der Codename NV30 bekannt. Der neue Grafikprozessor soll, ebenso wie der bereits seit September erhältliche Konkurrent Radeon 9700 Pro und dessen kleinere Geschwister, deutlich effektvollere und realistischere 3D-Grafik ermöglichen, jedoch flexibler und leistungsfähiger sein.
http://computer.t-online.de/comp/hard/peri/fs/gefo/pi-geforce-fx-1...=thumbnail.jpg Hoher Anspruch:Nvidia verspricht für die neue GeForce FX Grafikqualität in Kinoqualität: Durchkomponierte 3D-Charakteren sollen in Echtzeit vor den Augen des Nutzers erstehen. (Grafik: Nvidia)
http://computer.t-online.de/comp/hard/peri/fs/gefo/pi-geforce-fx-2...=thumbnail.jpg Komplexe Vertex-Shader sind für die Körperanimation (Bewegungsanimation) und die Mimikanimation (Gesichtsanimation) zuständig und sollen virtuellen Lebewesen einen realistischen Eindruck verleihen. Ein ausgeklügelter Haut-Shader stellt die subtilen Eigenheiten menschlicher Haut dar. Er berücksichtigt den Fettfilm auf der Hautoberfläche, die Durchblutung der verschiedenen Hautpartien und die Lichtreflexionen der Haut, wenn Licht aus unterschiedlichen Richtungen darauf trifft.(Grafik: Nvidia)
http://computer.t-online.de/comp/hard/peri/fs/gefo/pi-geforce-fx-3...=thumbnail.jpg Künstliche Alterung: Durch zeitbasierte Shader können allmähliche Oberflächenveränderungen von Materialien im Lauf der Zeit, frei von störenden öbergängen, dargestellt werden. Im Beispiel nagt der Zahn der Zeit an einem Kleinlaster, der zunächst glänzende Lack....(Grafik: Nvidia)
http://computer.t-online.de/comp/hard/peri/fs/gefo/pi-geforce-fx-4...=thumbnail.jpg ...sieht wenig später schon recht alt aus. (Grafik: Nvidia)
Transistoren ohne Ende Der von TSMC in 0,13 Mikron und in Kupfer-Technik gefertigte GeForce FX besteht aus 125 Millionen Transistoren, die in einem sonst eher von CPUs gewohnten Flip-Chip-Gehäuse sitzen. Zum Vergleich: Die noch in 0,15 gefertigten GeForce4-Ti-Grafikchips beherbergen rund 63 Millionen Transistoren; bei den ebenfalls in 0,15 Mikron produzierten ATIs Radeon 9700 (Pro) sind es bereits 107 Millionen Transistoren. Dank des Umstiegs auf 0,13 Mikron soll der GeForce FX mit 500 MHz getaktet werden können, womit man sich von der Konkurrenz abheben will. Zudem kommt erstmals DDR-II-SDRAM von Samsung zum Einsatz, das ebenfalls mit bis zu 500 MHz (1 GHz DDR) getaktet wird. ATIs Top-Grafikkarte Radeon 9700 Pro verfügt ohne öbertakten über einen Standard-Takt von 325/310 MHz, so dass man gespannt sein darf, wie groü die Leistungsunterschiede sein werden.
http://computer.t-online.de/comp/hard/peri/pi/pi-geforce5-k_C3_BCh...=Grossbild.jpg Damit die Gehäuse-Innentemperatur bei der Kühlung möglichst wenig Einfluss auf die GeForce-FX-Grafikkarten hat, wählte Nvidia ein geschlossenes Kühlsystem, das die Abwärme von Grafikprozessor und Speicherchips per Heatpipe und aktiver Lüftung aus dem Gehäuse entfernen soll. Damit sollen GeForce-FX-Grafikkarten trotz deutlich höhere Taktraten und mehr Hitzeentwicklung nicht lauter werden als GeForce4-Ti-4600-Grafikkarten.
Eigene Stromversorgung und neue Kühlung Damit die Stromversorgung sichergestellt werden kann, muss man GeForce-FX-Grafikkarten zusätzlich vom Gehäusenetzteil mit Strom versorgen lassen. Vergisst man dies als Nutzer, werden automatisch Chip- und Speichertakt reduziert und ein Software-Tool soll den Nutzer auf das Versäumnis hinweisen. Damit die Gehäuse-Innentemperatur bei der Kühlung möglichst wenig Einfluss auf die GeForce-FX-Grafikkarten hat, wählte Nvidia ein geschlossenes Kühlsystem, das die Abwärme von Grafikprozessor und Speicherchips per Heatpipe und aktiver Lüftung aus dem Gehäuse entfernen soll. Damit sollen GeForce-FX-Grafikkarten trotz deutlich höherer Taktraten und mehr Hitzeentwicklung nicht lauter werden als GeForce4-Ti-4600-Grafikkarten.
Bildqualitität wichtiger als Geschwindigkeit Trotz der hohen Taktraten und spezieller Kühlung dreht sich bei GeForce FX alles um realistischere und nicht um schnellere Grafik. Zwar verspricht Nvidia eine bis zu dreimal höhere 3D-Leistung als beim GeForce4-Ti-4600-Grafikchip, doch im Zentrum von Nvidias Marketing-Strategie steht derzeit die Darstellungsqualität, die man - etwas übertrieben - in die Nähe von Kinoqualität rückt. öber alle Render-Schritte soll bei hohen Qualitätsansprüchen eine 128-Bit-Präzision für rundungsfehlerfreie, realistische Farbberechnungen geboten werden. Der Konkurrent ATI behauptet das auch, die Pixel-Shader der Radeon-9700-Serie würden jedoch "nur" eine Genauigkeit von 96 Bit erreichen, so Nvidia.
Markteinführung erst im März Die ersten GeForce-FX-Grafikkarten sollen in den USA erst ab Februar 2003 erhältlich sein. In Europa könnte es also vielleicht noch bis zum März 2003 dauern, bis nennenswerte Stückzahlen verfügbar sind. Genaue Preise wollte Nvidia nicht nennen, erklärte Schätzungen von etwa 500,- Euro aber für realistisch; dies entspräche dem üblichen Einstiegspreis für High-End-Consumer-Grafikkarten. Die Liste der Grafikkartenhersteller, die Nvidia treu geblieben sind, hat sich unterdessen ausgedünnt: ASUS, BFG Technologies, eVGA.com, Gainward, Leadtek, MSI und PNY werden laut Nvidia GeForce-FX-Grafikkarten fertigen.
Schnäppchenjäger kaufen jetzt Clevere Schnäppchenjäger mit Nachrüstbedarf in Sachen Grafikpower können sich derzeit an preisgünstigen Auslaufmodellen freuen. Im Test mussten aktuelle Grafikkarten ab rund 150 Euro zeigen, welche das Zeug zum Top-Schnäppchen hat.
|
Radeon 4870 X2 mit 2 GByte schneller als GTX-280
|
Radeon 4870 X2 mit 2 GByte schneller als GTX-280
Angetestet: Radeon 4870 X2 mit 2 GByte schneller als GTX-280
Diesmal hat AMD den selbst gesetzten Termin eingehalten: Noch mitten in der Ferien-Saison steht die neue High-End-Karte "Radeon 4870 X2" in den Läden. Für rund 400 Euro ist die Grafikkarte mit zwei Prozessoren in vielen Tests deutlich schneller als Nvidias Flaggschiff GeForce GTX-280, braucht aber auch soviel Strom wie bisher keine Desktop-Karte.
Anders als die Prozessor-Sparte bringt AMDs Grafikabteilung ATI derzeit entsprechend ihrer Roadmap ein überzeugendes Produkt nach dem anderen auf den Markt: Der Grafikprozessor RV770 überzeugte schon auf den Grafikkarten Radeon 4850 und 4870. Dabei sind auch die Preise attraktiv. Schon kurz nach dem Markstart Ende Juni 2008 waren die beiden Karten für rund 150 beziehungsweise 250 Euro zu haben, die 4870 taucht inzwischen schon unter 200 Euro auf.
AMD Radeon HD 4870 X2 Da die 4870 in der Rechenleistung bei den meisten Spielen schon zur GTX-280 aufschlieüt, für die Nvidia ursprünglich 549 Euro als Preis empfahl, blieben dem Marktführer bei Spiele-Grafikkarten nur massive Preissenkungen übrig. So ist Nvidias Schnellste inzwischen um 360 Euro erhältlich, die GTX-260, mit 309 Euro gestartet, kostet nur noch um 260 Euro.
Vom RV770 hat AMD nun aber den Grafikprozessor "R700" abgeleitet, welcher der bereits mit der 3870 X2 eingeführten klaren Strategie folgt: Zuerst kommt eine GPU der Oberklasse auf den Markt, zwei dieser Chips auf einer Karte bilden dann AMDs High-End-Modell. Da diese Karte dann auch preislich mit Nvidias Flaggschiffen konkurrieren kann, muss sie auch mit diesen verglichen werden. Wie ein Hardware-Hersteller die Leistung eines Produkts erreicht, ob mit einer oder zwei GPUs, ist dabei nebensächlich.
Günstiger und trotzdem schneller Für AMD sind die Doppel-Whopper neben dem Titel "Schnellste Grafikkarte der Welt" auch als gewinnbringendes Produkt interessant, da sie viel einfacher aufgebaut und damit billiger herzustellen sind als Nvidias GX2-Karten. Anders als bei diesen, aus zwei Platinen zusammengesetzten Geräten, bestehen die X2-Karten von AMD nur aus einem Board. Darauf sitzen hintereinander zwei GPUs, die von einem einzelnen Lüfter gekühlt werden. Zudem dürfte die Fertigungsausbeute bei zwei Prozessoren mit kleinerem Die günstiger sein als bei einem Monster-Chip wie Nvidias GT-200. Auch Intel führt für sein Konzept der zwei Dies in einem Chip-Gehäuse, wie bei allen aktuellen Quad-Cores dieses Herstellers, die Ausbeute als Grund für dieses Design an.
Das Konzept hat jedoch auch technische Nachteile: Zwei Prozessoren haben eine höhere Leistungsaufnahme als einer, und die Treiber müssen für jedes einzelne Spiel an das Konzept der Multi-GPUs angepasst werden.
Während beim Vorabtest der 4870 X2 noch ein Prototyp von AMD vermessen wurde, erreichte Golem.de kurz vor Ablauf der Sperrfrist eine Serien-Karte von Sapphire. Neben der Grafikkarte werden dabei die Advanced-Version von 3DMark Vantage sowie PowerDVD 7 und die DVD-Suite von CyberLink mitgeliefert.
Unterschiede zur 4870 und 3870 X2
Im Rahmen der Vorabtests wollte AMD noch nicht öffentlich erklären, warum die neue X2 soviel schneller als die 3870 X2 ist - das liegt nicht nur an der neuen GPU-Generation. Natürlich war die Geheimzutat bald von einschlägigen Webseiten verbreitet worden: Es handelt sich um einen PCI-Express-Switch in Version 2.0.
öber je 16 PCIe-Lanes werden über diesen Switch die beiden GPUs angebunden, was je Prozessor eine Bandbreite von 5 Gigabyte pro Sekunde ergibt, was wie bei PCIe 2.0 üblich, dem Doppelten der ersten Generation der Schnittstelle entspricht. Da PCI-Express in Lese- wie Schreib-Richtung die gleiche Bandbreite erreicht, kommt die verdoppelte Geschwindigkeit der Koppelung von Grafikprozessoren besonders zugute, da diese sich ständig synchronisieren müssen.
Zusätzlich hat auch noch jede GPU der neuen X2 1 GByte GDDR5-Speicher zur Verfügung, der mit den vollen 900 MHz läuft, wie sie auch auf der einzelnen 4870 erreicht werden. Gleiches gilt für die GPUs selbst: Sie sind mit 750 MHz getaktet. Bei der 3870 X2 konnte AMD den Takt noch gegenüber einer einzelnen 3870 von 775 auf 825 MHz steigern. Bei der neuen Doppel-Karte setzten dafür aber die thermischen Gegebenheiten enge Grenzen.
So ist auch die Serien-Karte wie schon der Prototyp mit 1.175 Gramm um 50 Gramm schwerer als die 3870 X2. Grund sind die beiden Kühlkörper aus Kupfer, bei der ersten X2 war der näher am Lüfter sitzende noch aus Aluminium. Die Bautiefe blieb unverändert, mit 26,5 Zentimetern überragt die X2 die meisten Mainboards und passt nur in ausreichend tiefe Gehäuse. Das gilt jedoch auch für die GTX-280. Eine echte 2-GByte-Karte, wie das bei Workstations üblich ist, stellt aber auch die 4870 X2 nicht dar: Textur- und Geometrie-Daten müssen für jede GPU doppelt vorgehalten werden.
Anders als bei der 3870 X2 ist bei der 4870 X2 der achtpolige Strom-Verbinder nicht nur fürs öbertakten gedacht: Er muss neben dem sechspoligen Stecker zwingend mit einem Acht-Pol-Stecker versehen werden, sonst startet die Karte nicht. Da schon eine einzelne 4870 laut AMD maximal 160 Watt elektrischer Leistung aufnimmt, verwundert das nicht. Wie AMD jedoch bei gleichem Takt und doppeltem Speicher auf eine "Board-Power" von 286 Watt für die 4870 X2 kommt, bleibt vorerst das Geheimnis des Chip-Herstellers.
Die Architektur des Grafikprozessors R700 entspricht - bis auf das zusätzliche PCIe-Interface für die Bridge - der des RV670, die Golem.de bereits ausführlich erläutert hatte.
Gegen die 4870 X2 muss eine von Asus zur Verfügung gestellte GTX-280 antreten, die mit dem aktuellen WHQL-Treiber 177.41 ohne PhysX-Beschleunigung betrieben wurde. Die X2 lief dabei mit einem Betatreiber, welcher dem kommenden Catalyst 8.8 entsprechen soll, die anderen 4800-Karten mit Catalyst 8.6. Die "GTX 9800 OC" entspricht dabei den Takten der inzwischen verfügbaren "GTX 9800+". Zum Einsatz kam unsere Testplattform für Grafikkarten aus dem Asus-Board P5K Pro mit Intels QX9770 (3,2 GHz, Quad-Core) unter Windows Vista Ultimate SP1 in der 32-Bit-Version mit 3 GByte DDR2-800-Speicher. Da die Karte sehr kurzfristig eintraf, blieb nicht genügend Zeit für alle üblichen Tests, sondern nur für den direkten Vergleich mit den Werten des Prototypen.
[red]Quelle:[/red] Golem.de
[green]Gesammte Fotostrecke:[/green]Golem.de
|
| |
|
|