Ergebnisse auf Deutsch für vergleich motiv 5 digital und motiv 3
Wiadomość
  Bahnhof von G&Q
Danke Dir liebe katertim das freut mich sehr :sml05 :smf07 zu dem Thema habe ich Dir auch bei den Spreewaldgurken nochmal geantwortet aber es ist besser wenn wir uns damit nicht in zwei Threads verzetteln besser wir bleiben hier damit denn hier gehört es ja eigentlich auch hin.

Bevor ich mit Digitalfotografie anfing, habe ich nur Dias fotografiert mit einer ganz normalen Spiegelreflex, die ist aber leider schon lange kaputt und die Reparatur war für mich bisher unbezahlbar aus bekannten Gründen :smt03 aber sobald ich wieder flüssig bin wird die wieder gemacht denn es ist eine gute Kamera auf die ich nicht verzichten möchte.

Die Menge an Dias habe ich niemals gezählt das kann ich nur schätzen aber sie dürfte sich im Rahmen zwischen 25- und 30.000 bewegen :-D und eine kleine Menge Schwarzweiü-Negativ-Filme habe ich auch gemacht da SW für manche Motive einfach besser kommt.

Aber auch wenn mein fotografischer Schwerpunkt auf Schienenverkehr im weitesten Sinne liegt, so bin ich fotografisch nicht nur auf Loko-Motive fixiert :smv22 ich mache auch andere Fotos, Architektur, Kuriositäten, Natur, Stimmungsaufnahmen (sehr gerne bei Sonnenauf- oder Untergang, auch wenn diese Aufnahmen anteilmäüig eher gering ausfallen im Vergleich zu meinem Hauptwerk, das gebe ich zu, aber mit steigender Tendenz.
 
  D2h & SB-21, das wird wohl nix (?)
Hallo Michael,

das mit dem Ringblitz und der D2 kannst du vergessen. Zumindest dann, wenn du exakte und sichere Bilitzergebnisse wünscht. Ich stand vor dem gleichen Problem, nach dem Umstieg auf Digital war mein Ringblitz (SB-29) nicht mehr mit TTL einsetzbar. Meine Motive in der Natur lassen mir für eine Kontrolle und Korrektur keine Zeit, ich bin also auf TTL angewiesen. Nach einigen öberlegungen habe ich mir eine Blitzschiene mit Nikon Systemblitzen gebaut. Schaue mal auf meine Homepage unter "Bastelecke".
Ich trauere meinem, inzwischen Verkauften" Ringblitz nicht mehr nach und bin sehr glücklich mit meiner Schiene. Zudem ist im Vergleich die langweilige Ausleuchtung des Ringblitzes für meine Motive (Natur) schlicht ungeeignet.
Kurzum, die Nikon Makroblitze machen kein TTL an einer Digitalen, bei Frendherstellern (Novoflex) gibt es aich kein Nikon Digital-TTL also selberbauen.

Gruü Dirk
  20-35 oder 17-35 im Analogbereich?
Ich besitze keines von den beiden, da mir beide bisher zu teuer waren. Für Fotos auf Film bzw. digitales Vollformat wären mir 20 mm weit genug. Es gibt nur wenige Motive, für die eine noch kürzere Brennweite Sinn macht. Falls Du in absehbarer Zeit allerdings vorhast, auf den digitalen Zug aufzuspringen, wäre das 17-35 eine sinnvolle Anschaffung. Die 17 mm bringen Dir am APS-C-Chip das entscheidende Mehr an Bildwinkel im Vergleich zum eher langweiligen 20er. Auüerdem fängt Nikon an, neue Objektive und Gehäuse vollständig auf AF-S umzustellen. Die D40 unterstützt den Stangen-AF bereits nicht mehr.

Gruü
Uwe
  Suche Erfahrungsberichte von Analog -> Digital
ich habe mich standhaft gegen das digitalfotografieren gewehrt, bis ich dann unter druck mir im jahr 2002 eine d100 anschaffen musste. nach wie vor habe ich allerdings meine naturaufnahmen ausschliesslich analog gemacht und der anteil war bis zum november 2003 noch weit über 70% im vergleich zu digitalen bildern. einzig weil ich von der qualitaet eines 6mio bildes innerlich überhaupt nicht überzeugt war. dass dies an mangelnden wissen hinsichtlich der bildbearbeitung und deren möglichkeiten lag, war mir nicht bewusst. erst ein direkter vergleich nach einem afrika trip bei welchen ich die gleichen szenen sowohl digital, als auch analog aufgenommen habe, lies in mir die überzeugung wachsen,
dass der "diggischeiss" ja so dachte ich damals doch mithalten kann, die entwicklung war praktisch vorgegeben und step by step verlor die analogfotografie immer mehr an bedeutung.
mittlerweile fotografiere ich mindestens 90% digital. nur bei mir persönlich wichtigen motiven setze ich die analoge ein.
der ursprüngliche nachteil des crop faktors haben praktisch alle hersteller von objektiven mit ansprechenden neuen kurzen brennweiten gut gelöst. mittlerweil bin ich auf eine d2h umgestiegen, also noch weniger dateigröüe und kann selbst hier bei ausbelichteten dias merklich keinen unterschied mehr zur analogfotografie feststellen.
trozdem gehe ich einge male im jahr los und lasse meine diggis zu hause. das analogfotografieren macht dann viel spass und ich merke trotzdem, dass ich mbeim analogen fotografieren wesentlich bewusster fotografiere
 
  rgb und weiße flächen blinken...
Wie Volker schon schrieb, versucht die Belichtungsautomatik je nach Einstellung eine ausgewogene Belichtung (ein bestimmter %-Grauwert).

Wenn aber im Motiv einige Werte eine ausgewogene Belichtung verhindern (z.B. weisser oder schwarzer Hintergrund, viel Himmel, viel Schatten), dann belichtet die Automatik zwar immernoch richtig, aber eben aufs falsche Objekt. Dann hilft nur probieren anhand von ein paar Probeaufnahmen (hilfreich dazu das Histogramm oder eben die Spitzlichtanzeige) und/oder Mittenbetonte bzw. Spotmessung. Ist ja bei der Digitalen kein Problem mehr. Zusätzlich noch in RAW aufnehmen und man hat genügend Reserven für eine Nachbearbeitung.

Der Vergleich mit Film hinkt etwas, da die Filme einen gröüeren Belichtungsspielraum haben. Bei Negativen passiert auch noch sehr viel in der Dunkelkammer oder im MiniLab. Dadurch fiel eine öber/Unterbelichtung nicht so schnell auf.

jan.
  Weißabgleich bei S6500fd
Hallo miteinander!
Mich wundert, das bei der ganzen Grün-Disskussion nicht einmal
die Möglichkeit des Ausschaltens der blauen Himmelsstrahlung
per Polfilter erwähnt wurde.

Ich hab ein dickes Buch, 544 Seiten "Die Farbe in Film und
Fernsehen" Hilmar Mehnert VEB Fotokinoverlag Leipzig 1974

Beginnt mit "Kleiner philosophischer Exkurs über die Farben"

Welche Auswirkungen auf die "Farben" schon eine leichte Schleierwolke vor der Sonne gegenüber klarer Sonne hat, habe
ich Mitte der 70er bei herrlichen Kaltfrontwetter erlebt.

Bilder vom gleichen Blumen- und Grün-Motiv auf den gleichen
Bogen Colorpapier belichtet (Ich hab auf 40x50 oder 50x60
immer mehrere Bilder für die Trommelverarbeitung aufbelichtet) zeigten beachtliche Unterschiede. Wie gesagt,
nur eine leichte Schleierwolke an diesem recht windigen Tag etwa Anfang Juni, also nicht mal die Morgen- oder Abendstimmung im Spiel. Wie "kitzlich" Neutralgrau ist, wurde mir damals auch schon bewusst, die 5%Subtraktiven Filter sind dafür
schon zu grob gewesen wie der Vergleich mit einer fast beliebig fein einstellbaren additiven Metode zeigte.

Hat zwar alles nichts mit Digitalfotografie zu tun, aber eben mit Farbwiedergabe.

Gruü falima
  FinePix 7000 Fuji TL-FX9B
Nehmt doch einfach einen Ausschnitt, bzw. aktiviert den Digitalzoom - um einen Eindruck zu bekommen reicht das.

OK, hier mal ein einfacher Vergleich:

Volles Zoom, ohne Telekonverter:

http://home.arcor.de/peak_de/Ohne.jpg

Volles Zoom, mit 1x7x Telekonverter Oly Tcon-17:

http://home.arcor.de/peak_de/MitTcon.jpg

Nicht nachbearbeitet, stark verkleinert, komprimiert und ein blödes Motiv, aber den gewünschten Zweck wird es wohl erfüllen. Zu einer Beurteilung der Bildqualität sollte man sich angesichts dieser Bildchen nicht hinreissen lassen, ich kann jedoch sagen, daü ich mit dem Tcon-17 sehr zufrieden bin.

Der Ausschnitt mit dem TL-FX9B (Faktor 1,5) wird irgendwo dazwischen liegen.

Der Effekt mag manchem vielleicht geringer als erwartet vorkommen, in der Praxis ist ein TK aber enorm hilfreich, wenn man einfach nicht näher ans Motiv herankommt - z.B. im Zoo oder bei Sportaufnahmen usw. Natürlich kann man den gleichen Bildausschnitt auch durch entsprechende Ausschnitte erreichen, nur kann man dies bei Verwendung eines (guten) TK ja auch zusätzlich machen.
  F30 Diskussion hier im Forum
F30 Diskussion hier im Forum
  Bin neu im Forum, da ich mir eine F30 zugelegt habe. Nachdem ich mich ein bisschen umgesehen habe fällt mir eins auf: Viele F30 User (oder vermeintliche ;-)) kritisieren diese nette Pocketkamera auf einem Erwartungsniveau, das man meinen könnte, die F30 würde mind. 1000 Euro kosten, die Beispiele sind ja lang:

-das betrifft die Bildqualität (die ist übrigens gut bis sehr sehr gut, wenn man versteht mit einer Kamera umzugehen und diese auf die Licht und Motivsituation einzustellen)..

-- das betrifft das Fehlen einer 80 ASA Einstellung ( was für ein Makel;-)

--das kein hochwertiger Gehäsuseeindruck vorhanden ist (ich finde die F30 übrigens sehr hochwertig und ergonomisch auch im Vergleich zu meiner anderen Pocket, der Pananosnic FX7)...usw.

ach ja, dann nocht die obskuren "Vergleichfotos" mit anschliessendem F30 bashing (man hat ja "Beweise" ) ..

Mein Fazit für die F30 :

Inkl. 1 Gigabyte XD hat mich die F30 279 Euro
gekostet. Das ist ein fantastischer Gegenwert, besser geht es zur Zeit m.E. wohl kaum.

Insb. für Menschen, die Fotografie verstehen und sich mit den technischen Bedinungen auseinandergesetzt haben (die sich mit Aufkommen der Digitalfotografie nicht geändert haben: Blende, V Zeit, Brennweite, Licht, Motiv) ist die F30 eine tolle Sache.

und wie gesagt. Preis/ Leistungsverhältnis im Auge behalten.

Beste Grüüe
  DSLR vs. Kompakt - DSLR nur Prestige?
Ich denke auch, dass man mit ner Kompakten zwar schöne Bilder machen kann, aber ich glaube, eine dSLR hat da noch einiges mehr zu bieten.
Ich persönlich habe den Vergleich zwischen meiner kleinen S 5800 und einer EOS 350D. Das war Sahne mit der letzten Fotos zu machen. So gute Bilder hab ich mit meiner kleinen noch nicht hinbekommen.

Kleiner Auszug:
Ich habe bei der EOS hauptsächlich mit der Blendenvorwahl gearbeitet und rumexperimentiert. Alles prima, sie hat klasse Verschlusszeiten gewählt, die Bilder waren stimmig. Auch freigestellte Portraits waren kein Problem. (Sobald ich mich bei Picasa angemeldet hab, gibts eine Kostprone)
Gestern Abend bin ich mal mit meiner S 5800 losgezogen. Im Prinzip bei nicht ganz brillantem Wetter aber gutem Licht. Also hab ich mir ein x-beliebiges Motiv gesucht und die Blendenvorwahl aktiviert. Dann an der Blende hoch und runter geschraubt. Runter ging bis 3.5 hoch bis auf 13. Alles durchprobiert. Alle Bilder viel zu unterbelichtet. Verschlusszeiten lagen bei 1/800 bei f5.6. Dafür war aber nicht genug Licht da...
Also irgendwo müssen die Kompakten ja zurückstecken und es wird schon einen Grund haben, warum DSLR-Kameras noch für viel Geld angeboten werden.

Ansonsten gibt es auch schöne rein digitale Modelle, denen du nicht auf Anhieb ansiehst, dass es keine DSLR ist.

Was mir noch aufgefallen ist: sobald du durch den Sucher und nicht aufs Display guckst, fragt jeder, obs ne DSLR ist...

Liebe Grüüe
Benjamin
  Verzweiflung - F31fd oder F40fd
Hallo Zusammen,

meine ersten Erfahrungen mit der Cam:
    l die Verarbeitung ist besser als bei der F31 - die F31 besteht komplett aus billigem Plastik, und die Rueckkseite ist nicht gerade eines Designerpreises wuerdig. Die F40 liegt gut in der Hand. Ein/Ausfahrgeraeusch OK.l l meine 2GB (SanDisk Secure Digital Extreme III) wurde ohne Probleme angenommen. Formatieren problemlos. Schreib/Leseschwindigkeit ist sehr gutl l leider muss der Akku zum Aufladen aus der Kamera genommen werdenl l im Automatikmodus geht die Kamera leider sofort auf ISO800. Das ist sehr schade - zoomt man in die Bilder rein, wirken diese sehr koernig. Leider kann im Automatikmodus der ISO Wert auch nicht veraendert werden :(l l im Vergleich zu meiner Z1000 wirken die Bilder sehr viel hochwertigerl l leider kann man bei der F40 nicht so viele Einstellungen vornehmen, wie ich es z.B. unter meiner Z1000 kenne. Ebenso gibt es nur wenige Motivprogramme (auch wenn diese bei Casio fast unbenutzbar sind).l l Gesichtserkennung funktioniert gutl

Trotz des schlechten Automatikmodus' kann im manuellen Modus mit 1-2 schnellen Einstellungen eine sehr gute Bildqualitaet erreicht werden. :) Ich hatte ja wie Wolfgang04 die gleiche Intension: Kamera einschalten, gute Fotos machen.

Ich werde die naechsten Tage noch genauer testen und berichten. Prinzipiell ist die Cam fuer 210 EUR ein echtes Schnaeppchen.

Kann mir jemand sagen, wie sich die F31 im Automatikmodus im geschlossenen Raum verhaelt? Werden da auch alle Fotos mit ISO 800 aufgenommen?

Gruss,
FujiMuji
  Digitaler Zoom bei der S6500fd
Digitaler Zoom bei der S6500fd
  Hallo,
ich bin seit 2 Tagen stolze Besitzerin der S6500fd und noch in der Haarerauf- und öbungs- und Nix-Kapierphase. Meine Erfahrung beschränkte sich bislang auf digitale kompaktkameras.

Wie verhält es sich denn mit dem digitalen Zoom? Angeblich ein zweifachzoom, aber wenn ich ihn aktiviere, indem ich auf das Lupensymbol klicke, zoomt das Bild lediglich einmal näher heran.

Eben habe ich mal einen direkten Vergleich gemacht: Mit meiner Nikon Coolpix L1 mit 5fach-Zoom und 4fach-Digitalzoom kann ich das Motiv definitiv näher heranholen als mit dem 10,7 fach-Zoom und dem zweifach digitalen meiner Fuji.

Oder habe ich einfach ein Verständnisproblem?

Auch habe ich im Makrobereich mit meiner Nikon wesentlich bessere Ergebnisse als im (Automatik)MAkromodus mit meiner Fuji. :(

Was mache ich nur falsch?
  Fuji S6500 schärfer als Nikon D40 !?
Hi noch mal, Andre!

tja ...
interessant, daü Du meinen damaligen Schluüsatz aus dem damaligen Thread http://www.fujifilm-digital.de/forum...ighlight=s9600
"Auch mit diesem abschlieüenden Resumee meinerseits will ich nicht andeuten, daü ich glaube, die Fuji wäre die bessere Cam. Denn das wäre absurd.
Doch bei einem "normalen", also nicht zu schwierigen Motiv bei niedrigen ISOs braucht sich die "betagte" S9600 wirklich nicht einmal hinter einer viele Male teureren DSLR mit - eigentlich - überlegener Technik verstecken"
als
"In diesem kleinen Vergleichstest hat er ja festgestellt
das die Canon 5d nich besser ist wie seine S9600"
interpretierst.
Wer da welche Probleme hat, weiü ich nicht. Und ich will, ehrlich gesagt, auch gar nicht darüber nachdenken.
Noch mal einen schönen sonnigen Gruü nach "good old Germany"
babha (Manfred)
P.S.: Ich hoffe, in auüerhalb Deutschland lebende Fuji-Fotografen sind nicht von den Diskussionen ausgeschlossen ...
  Toskana Blumenwiese
Hallo Laslo,

vielen Dank für das Lob!

Das Buch ist momentan noch Utopie, die vielleicht niemals umgesetzt wird.

Der Vergleich mit Bob Ross trifft nur insoweit zu, dass auch ich Leute einfach nur zum Malen animieren möchte. Von Bobs Fähigkeiten bin ich noch meilenweit entfernt, falls ich überhaupt soweit komme und habe auch nicht die Absicht, damit Geld zu verdienen.

Das Malen, das ich vermitteln will, hat keine hohen Ansprüche und ist für die Menschen gedacht, die sich Kreativzeitschriften und ein paar Farben kaufen und einfache Motive umsetzen.
Und genau daran Freude und Entspannung finden.

Dein Hinweis zur digitalen Skizze ist richtig. Mangels Scanner an diesem PC und weil Zeichnungen sich schlecht fotografieren lassen, habe ich diesen einfachen Weg gewählt.
In einem Buch wären die Skizzen natürlich mit Buntstiften gezeichnet und die Fotos viel besser.
  Verunsichert nur die Leute hier *"Wieso*"
Von Andreas an Andreas:

Ich glaub auch, die Technikbegeisterung (derer ich mich auch nicht entziehen kann) spielt eine groüe Rolle ;)

Das problem mit dem AF der Dimage is nich so tragisch, jedoch fangen meine Motive (weiblich 12 Monate) langsam an sich schneller zu bewegen. Und z.B. auf der Schaukel ist es fast unmöglich nen gutes Bild mit der 7Hi hinzubekommen. Vielleicht wenn meine kleine Madame mal etwas Geduld mit Papi hätte. :roll: Doch was solls, da würde die A1 sicher auch nicht viel helfen. Das schafft meine alte Nikon F100 (Analog SLR) jedoch spielend und ich kann mich voll auf das Motiv konzentieren und hab von 38 Aufnahmen alle scharf 8) Und die erste Digitale SLR, die eine AF hat, welcher dem der F100 ebenbürtig ist, kaufe ich. Doch ist das ja auch eine andere Liga.

Ich bin mir sicher das Minolta den AF der A1 im vergleich zur d7x ernorm verbessert haben wird.

Andreas
  Was ist eigentlich so besonders an Leica?
Ich kann Cabal nur zustimmen. Wir haben vor Jahren auf einem Workshop einen Vergleich gemacht Leica gegen Canon (beide mit Spitzenobjektiven bestückt ), damals beide mit Velvia geladen, gleiche Motive zur gleichen Zeit , Kameras nebeneinander auf Stativ stehend und von einem Spitzenfotografen eingestellt. Die Leica Dias hatten irgend etwas, was sie deutlich von den Canon Dias abhoben. Schwer zu beschreiben, aber beeindruckend.
Ich war damals auch skeptisch aber es war überzeugend. Ob man diesen Effekt bei Leica digital auch so erleben kann weiü ich nicht.
Viele Grüüe
Klaus
  Objektivausstattung: Lückenloser Brennweitenbereich – muss das sein?
Wieso ist sich eigentlich jedermann so sicher, dass ein Zoomobjektiv Garant für oberflächliche Betrachtung jeglicher Motive ist?
Glaubt ihr im Ernst, dass man diese Oberflächlichkeit durch Abschrauben des Zooms mit ablegen kann - und dass Konzentration aufs Motiv mit einer angeschraubten Festbrennweite gleich mitgeliefert wird?
Was ist ausserdem dagegen einzuwenden, dass ich heutzutage ein Motiv aus allen erdenklichen Blickwinkeln und mit allen erdenklichen Zeit-Blenden-Kombinationen ablichten kann, ohne an die Kosten denken zu müssen?
Nicht alles Neue ist schlecht, und nicht alles Alte ist gut. Wenn man sich die Vorteile von alt und neu, in diesem Fall von FBs und von Zooms, von Analog- und Digitalfotografie, zu Nutze macht, hat man dadurch unschätzbare Vorteile im Vergleich zu früher.
Hat ein Fotograf keinen Blick für Motive, und keine Muüe, sich mit ihnen zu beschäftigen, wird ihm auch eine Festbrennweite nichts helfen.
Hat er jedoch diesen Blick, diese Muüe, werden seine Fotos nur durch ein Zoomobjektiv nicht schlechter werden als mit FBs, nur hat er wesentlich mehr gestalterische Möglichkeiten in einem Objektiv vereint.
  Kaufberatung: Dimage A200 oder....
Ich habe nach ziemlich langer Foto Abstinenz mir die A2 geholt. Meine Erfahrungen nach 5 Monaten: Ich habe viel Spass mit der Kamera (2000 Fotos bis jetzt). Ich hatte vorher einige digitale von Freunden in der Hand. Der manuelle Zoom ist absolut durch nichts zu ersetzen. Kein Motorlärm beim Zoomen. Reaktionsschnell im Vergleich zu den kleineren. Das Objektiv finde ich im Bereich Makro und Weitwinkel gut. Im Telebereich dürfte es immer etwas mehr sein. Je nach Lieblingsmotiven könnte das Wünsche offen lassen (Tierfotos). Aber dann wird's richtig teuer. Mein Grundsatz war, die Kamera darf nichts haben, was ich schon vor dem Kauf stört, sonst ist der Spass schnell weg. Zu langsam darf sie auch nicht sein, sonst sind die Motive weg. Mir waren die "kleineren" immer zu träge. Ich finde die A2/A200 sind ein guter Kompromiü. Preislich und Leistungsmäüig.
Entscheiden muüt du.
  Unterschied Dimage-DSLR bei Ausbelichtungen
Hi,

du wirst den Vergleich erst "sehen" können.....wenn su "sehen" kannst!

klingt zwar hart ...iss aber so!

...ich habe diverse Teste und Jobs mit einer ersten D7 gemacht....
bei richtigen Einstellungen drucke ich damit bis +A3(Offset)

und Ausbelichtungen habe ich auf einem Fuji Pictrostat ebenso bis A3 gemacht.....ohne sichtbare Unterschiede zu "besseren" Systemen!

ist doch auch logisch...Pixel sind Pixel und es kommt auf das Motiv an und ob es "fotografisch-technisch" richtig umgesetzt ist!

.....das mag schwr zu verstehen sein....ändert aber nix daran, dass die meisten Bildern von den Usern selber "kaputt" gemacht werden!!!

wer von allen kann den wirklich erklären was eine Tonkurve ist....und wie die Auswirkungen beim "Ziehen an den Reglern" sich verhalten????

wer stellt die richtigen Profile ein???

wer weiü, wann Pixel unwiderbringlich zerstört worden sind...bei irgendwelchen Filtereinstellungen???

Fotografie ist immer noch richtige Physik....die man kennen muss.....um die richtigen "digitalen" Entscheidungen zu treffen....!

...damit ist klar, es ist selten die "neue digitale" die die besseren Bilder macht....sondern nur du selbst!

###
das ich selber auch davon betroffen bin, kannst die hier im Forum nachlesen, wo ich "neue " Erkenntnisse über meine alte D7 hier abgelassen habe....da habe ich selbst mir einen "gebacken":))
Mfg gpo
  Portraitaufnahmen mit der A1 !¿!
Welcome Conny

Bei dem Beispielbild von DatEi muss aber ehrlicherweise einräumen, dass der Hintergrund ziemlich weit weg vom Hauptmotiv ist, was die Freistellung durch Unschärfe erleichtert.

Die digitalen Systemkameras haben durch die kleinere Chipgröüe einen wesentlich gröüeren Schärfentiefe-Bereich. Ich glaube mal gelesen zu haben, dass dies bei D7/A1 im Vergleich zu analog-KB den Faktor 6 besitzt.

In jedem Falle ist es deutlich schwieriger ein Motiv alleine durch Offenblende aus dem Hintergrund herauszuheben. Das ist und bleibt für mich der Hauptnachteil der digitalen Fotografie in diesem Segment.

Eine DSLR mit Vollformat-Sensor oder die Prosumer-DSLR mit etwa APS-groüem Sensor können das wesentlich besser.

Gruü
PETER
  Zwischenthema: Bildgestaltung/-wirkung, Fotografierverhalten und Technologie
Hallo T-Rex

ich denke auch der Hauptunterschied liegt in den Kosten des Chemiefilms und der "kostenlosigkeit" der heutigen digitalen Bilder. Wenn ich lese, dass manche in einem Jahr 30.000 oder 50.000 oder noch mehr Auslösungen auf ihre DSLR bringen, da frag ich mich ernsthaft, was haben die damals für eine Filmvernichtung betrieben. Ich bräuchte um 1000 Bilder pro Woche zu sichten, sortieren und nachzubearbeiten einen ganzen Monat. Soviele Monate hat mein Jahr gar nicht.

Mein Fotografierverhalten hat sich seit 2004, da hab ich mir die D7D gekauft, meine erst Digitale, auch verändert, ganz klar, aber ich gehe auch nach wie vor bewusst an Motive ran und auch immer noch und immer wieder analog, allerdings nicht mit KB (weil ich damit eigentlich nie wirklich zufrieden war).

Wenn es dich interessiert, ich hatte im Herbst einmal einen Auftrag genutzt und einen Vergleich zwischen meinen Analogen und der 900 gemacht (da warst du noch nicht hier im Forum angemeldet ;) ) - dabei kamen auch Erkenntnisse und Ergebnisse heraus, die ich am Anfang so gar nicht gesucht hatte. :cool:

Vergleich

gruü

aidualk
  Überbelichtung, harte Kontraste ... möglich?
öberbelichtung, harte Kontraste ... möglich?
  Ein groües Hallo an alle fleiüigen Forumnutzer!
WER KANN MIR HELFEN????????

Ich war lange Jahre ein millitanter Gegner der digitalen Fotografie. Für mich war die Silberfotografie ein Handwerk - MEIN Handwerk! Ich habe viele Jahre neben einer Kleinbildausrüstung mit meiner heiügeliebten Mamiya RB67 Pro SD fotografiert. Irgendwann muüte ich (um konkurrenzfähig zu bleiben) schweren Herzens auf digital umrüsten ... keine Angst, die Mamiya steht noch im Schrank!
Ich fotografiere jetzt mit Nikon D70s, und das mehr schlecht als recht. Für meine Begriffe war das ein Abstieg, auch im Vergleich zum KB-Bereich. Und jetzt seit ihr dran: Sagt mir warum das trotzdem eine gute Entscheidung war! Und beantwortet vielleicht so ganz nebenbei noch meine wichtigsten Fragen :)

1. Hauptsächlich fotografiere ich extrem überbelichtete Portraits (früher habe ich Dias gecrossed). Ein Kamerachip kann solch einen extremen öbergang natürlich nicht packen wie der Silberflilm. Jetzt dachte ich im RAW-Format habe ich vielleicht eine kleine Chance, kann dieses Format aber nicht als TIFF abspeichern um es im Photoshop CS2 zu bearbeiten ...

2. Nebenbei, aber ungern, fotografiere ich Hochzeiten mit grauenvollen Ergebnissen: Das weiüe Kleid ist überbelichtet und der schwarze Anzug zugesuppt. Auch habe ich bei mehreren Aufnahmen hintereinander von ein und derselben Szene plötzlich extrem überbelichtete Aufnahmen dazwischen. Ich fotografiere mit Zeitautomatik, da ich oft und schnell die Motive ändere (immer am Ball :) ) und so keine Zeit für manuelle Einstellungen habe.

Wer kann helfen. Ich schmeiü den ganzen Kram bald ausm Fenster .... :'(

Danke. Klara.
  DigiCam
So, Markus,

Die Powershot 640. Kenne ich nicht "persönlich", macht aber so von den Daten her nen soliden Eindruck. Was *mich*, na ja stört ist übertrieben, ist der Brennweitenbereich. 4-fach-Zoom ist klein genug, als dass die Bildqualität nicht allzustark unter einem "Megazoom" leiden würde, den "Digitalzoom" am besten vergessen und niemals benutzen :-) 35 Millimeter als Anfangsbrennweite können in der Stadt an engen Stellen schon mal zu viel sein. Drauüen oder auf Partys stört das überhaupt nicht.

Ob Video- und Tonaufnahmen wichtig und nötig sind, muss jeder selbst entscheiden. Von dem kleinen Funzelblitz, der in die Kameras eingebaut ist, sollte man auch keine Wunder erwarten.

Die Empfindlichkeit in ISO geht von 80-800, das lässt vermuten, dass die Kamera nur in den unteren beiden Stufen (wahrscheinlich 80 und 120) einigermaüen rauschfreie Bilder hinbekommt. Die Empfindlichkeit kann man aber auch mauell einstellen. Ich hatte ja bereits vorher geschrieben, dass das das gröüte Problem von "kompakten" ist.

Zum vergleich: meine Kamera geht von ISO 100 bis 3200 und ist bis ISO 800 sehr rauscharm. Ist aber auch ne andere Liga und je nach Motiven fällt das Rauschen gar nicht so auf - da sind die Artefakte von der JPEG-Kompression beinahe schlimmer.

öber die Schnappschusstauglichkeit kann man nichts lesen, aber das sollte inzwischen jede Kamera ganz gut hinbekommen. Die Auslöseverzögerungen sind inzwischen hinreichend klein.

Schön ist, dass die Kamera mehrere Belichtungsmesstechniken beherrscht (Matrix- und Spotmessung).

Ein "Griff ins Klo" ist es auf gar keinen Fall.

So, ich muss wieder an die Arbeit - Hausputz ist fällig. Später gibt´s dann noch was für Dathknight.

Gruü
  Schlechte Ergebnisse mit Farbtemperatur-Automatik der D70
den AUtomatischen Weissabgleich verwende ich sehr selten, denn ich finde es reichlich sinnlos eine Variable einzuschalten wenn dies gar nicht notwendig ist. Bei Film hatten wir auch keine Notwenigkeit bei jedem Bild die Farbabstimmung neu zu filtern. Bei Digital soll die Kamera also nun bei jedem Bild den Weissabgleich neu machen?

Ich stelle das ein was in der momentanen Umgebung Sinn macht. Das ist fuer 99% der Faelle sehr gut. Sollte ich dann nachtraeglich doch ein bischen korigieren wollen, so sind zumindest alle Fotos gleich und ich kann eine Einstellung auf alle Fotos anwenden. Bei Auto WB ist jedes Foto anders zu korriegieren.

Die Farbabstimmung allgemein ist sher Geschmackssache. Nach fast einem Jahr mit der D70 konnte ich nicht sagen das sie generell zu kuehle Farben hat. Ich erinnere mich an einen Artikel der die Unterschiedlichen Vorlieben fuer Farben behandelte. In Europa liebt man eher die warmen Farben, in Japan eher die kalten.

Das die Kontrast & Farben im Vergleich zu einer P&S Kamera recht flau ausehen ist kein Fehler sondern eine Abstimmungsache der Kamera. P&S Kameras sind auch knackige Farben und Kontraste abgestimmt weil die meisten Leute das so wollen. Das geht aber zu Lasten der Moeglichkeit die Bilder Nachzubearbeiten und bei recht intensiven Motiven sind die Farben auch gerne uebersaettigt. Die D70 hat einen viel natuerlicheren Look, der aber im vergleich zu den poppigen, uebersaettigen Digitalfotos die wir heute ueberall sehen "flau" aussehen. Mit den Kurven kannst Du die Charakteristik aber ganz nach belieben einstellen.

Hier ein Link dazu klick

schau auch nach welches Farbprofil Du bei der Kamera eingestellt hast. Stelle es auf sRGB. AdobeRGB waere zwar ein weiterer Farbraum, aber die allermeisten Programme haben keine Ahnung von Farbprofielen und interpretieren die Bilder als sRGB, was dazu fuert das die Farben total flau aussehen.

Gruss

David
  S7000 - was kann sie?
Praxiserfahrung S7000
  Hallo Jürgen.

Was die S7000 kann? Gegenüber einer Amateur-Analog-SLR?

-Bilder mit höherer Schärfe und geringeren Rauschen erzeugen (Einstellung Soft beim Nachschärfen!), zumindest im Vergleich zu 200ter Diafilmen

-trotz Zoomobjektiv passable Makroaufnahmen erstellen

-Vorteile bei der Tiefenschärfe im Makrobereich gegenüber Kleinbildkameras

-Akzeptabler Tiefenschärfenbereich in Telestellung (beim 200mm Kleinbildtele oft zu geringe Tiefenschärfe)

-Bilder können direkt nach der Aufnahme beurteilt werden

-Blitzsynkronisationszeiten bis zu 1/1000 Sekunde (auch mit externen Blitzen...Brenndauer beachten!)

-Preis: allein so ein Zoom würde für eine SLR ein Vermögen kosten (geschätzte 1000 für die gleiche Qualität)

-Gewicht und Volumen: Vergleichbares würde als SLR mehrere Kilo wiegen.

-Lichtempfindlichkeit: Oft musste ich meine Analog-SLR stecken lassen, da das Licht nicht ausreichte, aber mit der S7000 funktionierte es.

Was definitiv schlechter ist:

-Auslöseverzögerung (akzeptabel, aber nicht gut)

-Kontrastumfang (ausfressende Lichter wie bei vielen Digitalkameras...selbst DSLR's tun sich hier schwer), besagte 200ter Diafilme sind hier wesentlich besser

-kein Systemblitz, sondern nur Mittelkontakt

-keine Blitzsynkronisation auf den 2. Vorhang

-vom Weitwinkel bis hin zum gemäüigten Tele ist das Freistellen von Motiven kaum möglich

-der Sucher: Was genau anfokosiert wurde ist all zu häufig nicht zu erkennen

-der Autofokus: Schwierigkeiten beim Anfokosieren kleiner Bildetails (Blütenstengel, Stempel, im Verhältnis zum Gesamtbild kleine Objekte im Vordergrund)

Beim Rauschen kann die Kamera nicht mit digitalen Spiegelreflexkameras mithalten. Inzwischen bieten die meisten D-SLR's auch einen etwas besseren Kontrastumfang. öber den Kontrastumfang von Negativfilmen kann ich leider nichts sagen. Die Qualität der Groülabore ist hier so schlecht, dass die S7000 bei einer Testreihe sogar beim Kontrastumfang (des Negatives, nicht des Abzuges!) mithalten konnte.

Bis dann...

Christoph
  Fuji S7000 vs. Canon EOS 300D
1000 EUR sind viel Geld, sicher. Doch...
Kameras wie die Minolta A1 oder Sony 828 kosten (deutlich) mehr und sind sehr viel schlechter. Ich glaube ganz sicher, das die 300D mit dem dazu gehörigen Objektiv einer A1 oder 828 sehr deutlich sichtbar (in der Bildqualität) überlegen ist. Dazu kommt, das eine vollautomatische SLR wie die 300D sehr viel (wirklich sehr, sehr viel!!!) leichter zu bedienen ist. Kein mickernder AF, kein finsterer und unscharfer Sucher, kein dies und kein das, was klemmt und sich störend auf den Fotografischen Prozess auswirkt.

Für Anfänger, die ein wenig vom Fotografieren verstehen lernen wollen, geradezu ideal. Hinzu kommt, das die 300D mit dem 28 - 90 Objektiv deutlich weniger wiegt als die Sony 828 und nur unwesentlich mehr als die Minolta A1. Nicht das ich Gewicht als Nachteil empfinden würde, ganz im Gegenteil. Für mich muü ein Fotoapparat ein gewisses "Mindestgewicht" erreichen.

Doch. da inzwischen weder das Gewicht noch der Preis als "Anti-" Argument für eine DSLR zieht, sind die "Super- " Kompaktkameras (S7000, A1, 828 und Co) ad Absurdum geführt, solange die bisherige Preispolitik bestehen bleibt. Jede digitale "Kompaktkamera" oberhalb von 500 EUR hat sich eigentlich für jeden klar denkenden Kunden mit Erscheinen der 300D komplett erledigt. Entweder man kauft eine billige Kamera mit all den damit verbundenen Kompromissen (AF, Sucher, Bildqualität, ...) oder man kauft einen "richtigen" Fotoapparat in Gestalt der 300D. Wer aber 700 bis 1300 EUR für eine (Entschuldigung an alle User solcher Kameras, bis vor kurzem gab es ja zumindest noch das Preis- Argument, was ich verstehen konnte) mickrige Kompaktknipse ala A1, 828 oder S7000 ausgibt, der ist selber Schuld, wenn er entsprechend besch.. en wird. Und diese Kameras sind der reinste Besch...ss im Vergleich zu der 300D.

P.S. ich werde weder von Canon bezahlt, noch habe ich eine 300D noch plane ich, jemals eine 300D zu kaufen. Ich bin Besitzer einer Finepix S2 Pro, die ich natürlich niemals gegen eine Canon eintauschen würde. ;)

Aber ich habe meine leidvollen Erfahrungen mit so einer "Super-" Kompaktknipse (Minolta Dimage 7HI). DIese Teile sind einfach nur der letzte Schrott im Vergleich zu einem richtigen Fotoapparat also einer (D-) SLR. Planmäüiges (Ergebnis- orientiertes) Fotografieren ist mit so einer Kamera absolut nicht möglich, da man sich ständig mit den Unzulänglichkeiten einer solchen Cam herum schlagen muü. Das damit das Fotografieren (auch und besonders für Anfänger) besonders erschwert wird, ist ja wohl nachvollziehbar. Es bleibt einfach kaum bis garnicht genug Zeit , sich auf das eigentliche Motiv zu konzentrieren.
  F30 oder D50 - oder Kompakt gegen SLR
F30 oder D50 - oder Kompakt gegen SLR
  Der Eine oder Andere wird hier sicher alleine schon über die öberschrift schmunzeln...

Es ist so, dass ich eigentlich Fotografier-Neuling bin - bis auf diese Handy-rumknipserei halt. :)

Da ich die letzten Wochen auf Digicam-Suche war, habe ich viel im Internet recherchiert. Viel Pros, viel Contras... Viel zu viel Info einfach.

Am Ende habe ich mich eigentlich nur noch nach den Fotos orientiert. Welche Fotos mir am Besten gefallen. Bei allen Vergleichen waren das die Fotos der D70. Diese Fotos sehen für meinen Geschmack einfach am "analogsten" aus. Die haben irgendwie eine Plastizität und Tiefe, die für meinen Blick bei den Kompakten einfach fehlt. Die Farben sehen wärmer und einfach besser aus. Auch die Kontraste sehen sehr natürlich aus und haben nicht so einen kühlen und scharfen Charakter wie bei der F30 zB.

Abgesehen davon ist mir bei (Kompakt)digitalen aufgefallen, dass bei Ausdrucken die Kanten fast unnatürlich scharfgezeichnet sind. Ist das bei SLR-Digitalen auch so?

Motive die ich gerne fotografiere sind vorallem Menschen und Tiere. Ganz besonders meine Freundin und unseren Hund. Auch meine Bandkumpels und Konzerte. Ich finde es schön aus der Situation heraus zu fotografieren und die natürliche Stimmung einzufangen - Geposte Fotos gefallen mit nicht so. Blitz nur wenn unbedingt nötig. Die Cam muss also unbedingt Schnappschusstauglich und lichtempfindlich sein. Landschaftsstimmungen find ich schön, werden aber eher nicht so das Hauptgebiet sein.

Nun ist es so, dass ich überhaupt keine praktische Erfahrung habe, so ein 750g-Trumm rumzuschleppen. Werde ich die überhaupt nützen, oder bleibt die dann ob der Sperrigkeit im Vergleich zu einer Kompakten immer öfter daheim? Entgehen mir dann eher die guten Schnappschüsse?

Also: Sollte ich bei der Bildqualität einbuüen hinnehmen und dafür eine Kleine immer dabei haben, oder wird mich eine SLR vom Hocker haun?

Zur Auswahl stehen für mich die F30 (die ich eigentlich schon bestellt habe) - Oder die Nikon D50, die bei einem Händler hier in Wien mit dem Nikon 18mm-55mm Objektiv um EUR 550,- erhältlich ist.

Am Besten wären natürlich Beide, aber da macht mein Studenten-Budget nicht mit.

Was würdet ihr SLR- und Kompakterfahrenen mir empfehlen?

Vielen Dank und Grüüe...
  S602 oder S7000 oder A1 kaufen?
Mir ist zwar jetzt nicht ganz klar warum hier immer wieder wenn man DSLR erwähnt die sogenannten Profis , sprich Fotografen die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten , mit in die Diskusion gezogen werden müssen aber nun gut ...
Ja es ist richtig das auf einem solchen Level wo Mittelformatkameras , Zweit und Drittbodys in der Grössenordnung Canon 1D´s oder Nikon D2H inclusive der entsprechenden Optiken zur ganz "normalen" Ausrüstung gehören 4000 Euro wirklich fast nichts sind . Was hat das aber bitteschön mit dieser Diskusion zu tun ?
Wenn ich den "Amateurbereich" gehe kann ich mit 1500-1700 Euro dabei sein (EOS 300D/D70) , das ist der Punkt und nicht irgendwelche Profis die den Gegenwert eines Einfamilienhauses mit sich rumschleppen.

Nochwas zur der Sache mit der S7000 als Dritt oder Viertkamera. Ja es ist durchaus so das einige "Profis" eine kleine Kamera benutzen um erstmal ein paar Testshots einer Location zu machen oder um einen Kunden einen Vorabeindruck zu vermitteln wie man den ein bestimmtes Motiv in Szene zu setzen gedenkt , dem stimme ich zu aber meiner Erfahrung nach kommt dafür eigentlich die ganze Palette aktueller Digicams zum Einsatz , man kann das nicht auf irgendein bestimmtes Modell reduzieren auch wenn hier wohl einige besser schlafen können wenn man da die S7000 besonders hervorhebt.
"Früher" hat man so etwas eben mit Polaroids realisiert und heute werden halt Consumer Digis benutzt.

Zu der "Mähr" über die Objektive lässt sich nur eines sagen , es gibt gute und es gibt schlechte Optiken und ja es gibt einige Uralt Scherben deren Abbildungsleistung an einer Digitalen "anders" ist als an einer analogen. Vollkommen richtig. Aber es gibt auch Optiken wie z.B. die alten DDR Zeiss Objektive die per Adapter keinen Vergleich mit den besten aktuellen Linsen zu scheuen brauchen wenn man sich auf die Abbildungsleistung bezieht.
Es ist halt so wie es vom "Urschleim" her schon immer war , es gibt gute und es gibt schlechte Optiken , ich weiss nicht warum das ein Argument für oder gegen ein SLR System sein sollte. Die von dir so hochgelobten Optiken der Bridgekameras kämpfen übrigends gegen die gleichen optischen Gesetzmässigkeiten , mal mit mehr mal mit weniger Erfolg. ;)
  Staub und die anderen Macken der S 6002 Zoom!
Hi Burghard

wenn Du Dich wieder abgeregt hast und der Blutdruck auf normal ist, dann liesst Du Dich viel besser und angenehmer!

Du hast mich zum Thema "schlecht" falsch verstanden, ich meinte "ist es schlecht Photoshop zu verwenden oder im Labor die Bilder zu bearbeiten"...

Das war aber natürlich mehr eine rethorische Frage ;)

Es ist klar, dass man von einer Prosumerkamera nicht alles erwarten darf, ein Vergleich ist normalerweise immer einigermassen fair, wenn die digitale doppelt soviel kostet wie die analoge Kamera.

Demzufolge könntest du die 602 mit einer Einsteiger SLR + Billigzoom vergleichen....und in dem Vergleich schneidet sie nicht schlecht ab.

Wenn Du batürlich mit einer hochwertigen SLR Ausrüstung vergleichst, musst das berücksichtigen.

Ich selber habe Prints der 602 bis DinA3 schon in Händen gehalten und fand sie gut, die Detailauflösung war etwas geringer als bei meiner analogen LX mit Festbrennweite, aber das sieht man nur wenn man Fotos nebeneinander liegen hat.

Wenn man dann noch dazuzählt, dass die Dias der analogen erstmal auf Papier kommen müssen (ist bei Dia ja auch immer ein Problem...Kontrastaufsteilung etc.) dann finde ich die 602 eine gute Alternative.

Dass der Kontrastumfang der Digitalen schlechter ist, besser gesagt die Wiedergabe der Kontraste linear verläuft im Gegensatz zur analogen fotografie, ist klar, aber ich finde man kommt damit gut zurecht, man muss halt manchmal blitzen um aufzuhellen, aber das ahbe zumindest ich auch im analogen schon gemacht. Ansonten muss man halt damit leben...hat man natürlich viele Motive die da Schwierigkeiten machen, dann hat man ein Problem.

Was mich störte war vor allem, dass Du über die hier Schreibenden hergezogen bist, dass sie erstmal was zeigen müssten ("wo sind Euere Bilder") usw.
Auch die Beleidigungen gegen manche Teilnehmer waren nicht geeignet uns für Dich einzunehmen.

ich verstehe, dass Du einfach wütend warst, das hat mich aber nicht gehindert mich auf den Schlips getreten zu fühlen. Ich denke mal dass das Frank genauso ging.

Nun ich denke wir sollten das Ganze einfach vergessen, ich denke normal kann man mit Dir bestimmt gut auskommen und Dein Benehmen in diesem Thread hier war wohl nur ein Ausrutscher.
  Fujis neue S100FS
Hallo EchoRomeo,

Du sprichst mir weitgehend aus der Seele: Ein Vergleich zwischen Bridge und DSLR ist unfair. Das mit dem auf Dauer billiger bei DSLR stimmt nur bedingt. Manch ein Profi hat seine Marke gewechselt, weil ihm die Objektive der Konkurrenz mehr zusagten - z.B. als Canon exclusiv den Ultraschallantrieb für den Autofocus eingeführt hat. Ein solcher Systemwechsel wird im Profibereich dann richtig teuer. Ich habe für meinen bescheidenen EOS-Objektivbestand mich ja auch erst einmal in der Bucht umgesehen, ob ich preiswert an eine 10D oder so ran komme. Dann kam die Ankündigung der S100FS und ich war von ihr überzeugt. Nicht weil ich jetzt plötzlich den "Glauben" gewechselt habe, sondern weil ich mich daran erinnerte, was ich seit der Anschaffung meiner S602 vor ca. 5 1/2 Jahren mit meinen analogen Kameras gemacht habe: Im Schrank verstaut!!! Ich bin eben einfach bequem und ungeduldig geworden, und wollte nicht mehr den Sortieraufwand für 500-800 Urlaubsdias betreiben. Für die Nachbearbeitung der digitalen Bilder am PC fehlt mir leider auch die Zeit. Ich bin eben nur ein "Knipser". Ich finde es auch toll, wenn andere mit Zeit und Muüe mehr aus den Bilderdaten herausholen können. Aber jedem das Seine...

An Lightcatcher:

Vielleicht solltes du mal darüber nachdenken, wie groü dein Schlips ist, den du trägts. Scheinbar lässt es sich gar nicht vermeiden, darauf zu treten. Genau solche ćuüerungen wie von Dir haben mich ja dazu veranlasst, meinen Senf dazu zu geben. Es gibt auüer verschiedenen Ansichten auch noch gewisse Grenzen der Höflichkeit, die Du in meinen Augen eindeutig überschritten hast. An EchoRomeo´s Beitrag hast du sicherlich gesehen, wie man mit dem Thema umgehen kann. Bei Dir haben wohl einige die falsche Saite zum Klingen gebracht. Sei einfach etwas gelassener - und freue dich darüber, das dein Equipment bessere Bilder erzeugt als eine Bridge. Falls Dir das nicht gelingen sollte, möchte ich Dich darum Bitten, Deine Kommentare etwas gemäüigter zu formulieren. Mit Ruhe und Sachlichkeit erreichts Du oft viel mehr !!!!

Möge der Blick (fürs Motiv) mit euch sein...:);)
  Mythos Megapixel
Mythos Megapixel
  Ich hab eben gerade 'nen guten Text zum Thema HandyCam's etc. gefunden.

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Je mehr Pixel, desto besser die Digitalkamera – diese Rechnung geht immer weniger auf. Warum die Pixel-Anzahl nicht alles ist.

Im direkten Vergleich zu Digitalkameras mit identischer Pixel-Anzahl bieten Foto-Handys in der Regel schlechtere Bildqualität.

Wie schon bei digitalen Fotokameras ist jetzt auch bei Foto-Handys das Megapixel-Fieber ausgebrochen. Aktuelle Spitzenreiter unter den Kamera-Telefonen bieten Sensor-Auflösungen von 1 Megapixel, in Japan liegen bereits Handys mit 2-Megapixel-Chips in den Läden. Die Hersteller kommunizieren dabei die simple Formel ÂťMehr Megapixel = bessere BilderÂŤ.

Doch wer eine Digitalkamera nutzt, weiü längst, dass es nicht nur auf die Anzahl der Pixel ankommt. Im direkten Vergleich zu Digitalkameras mit identischer Pixel-Anzahl bieten Foto-Handys in der Regel schlechtere Bildqualität. Denn die Bildqualität von digitalen Kameras hängt von mehreren Faktoren ab – von denen die Pixel-Anzahl nur einer ist. Entscheidend ist etwa auch die Gröüe des Bildsensors. Weniger Pixel auf gröüerer Fläche können mehr Licht auffangen und erzielen deshalb vor allem bei schwachem Licht bessere Bilder. In Kamera-Handys kommen aus Platzgründen sehr kleine Bildsensoren zum Einsatz. Auch Megapixel-Foto-Handys müssen mit Mini-Bildsensoren auskommen. Deshalb sehen in praller Sonne aufgenommene Handy-Fotos meist recht gut aus, Aufnahmen in geschlossenen Räumen oder bei Dunkelheit sind dagegen oft stark verrauscht.

Auf die Optik kommt es an

Ebenso groüen Anteil an der Bildqualität hat die Güte der Optik. Nur wenn die fotografierten Motive ohne Verzerrungen und mit deckungsgleichen Farbauszügen auf dem Bildsensor ankommen, kann dieser ein scharfes und unverfälschtes Bild produzieren. Dass die winzigen Kunststoff-Linsen von Kamera-Handys hier schlechter abschneiden als die gröüeren, aus Glaslinsen produzierten Objektive in einer digitalen Fotokamera ist kein Wunder. Immerhin haben auch die Handy-Hersteller diese Zusammenhänge erkannt und statten höherwertige Kamera- Handys zunehmend mit leistungsfähigerer Optik aus.

Wann man wirklich Megapixel braucht

Beim Versand von MMS-Nachrichten sind gröüere Bildformate ohnehin nicht nötig. Sinnvoll sind Megapixel-Bilder nur, wenn die Fotos später an gröüeren Bildschirmen präsentiert oder auf Papier ausgedruckt werden sollen.

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Quelle: GMX
  [Fotos] Schiffstaufe AIDAdiva in Hamburg vom 20.04.2007
[Fotografien] Taufe der AIDAdiva im Hamburg am 20.04.2007
  Hallo Feuerwerksfreunde,

zunächst vielen Dank an Magnus (Techno) für die netten Worte und Gratulation zu den gelungenen digitalen Fotografien.
Und das nach dieser langen Abstinenz.

Hier folgen nun fünf Vorschaubilder meiner Fotografien der Taufe der AIDAdiva in Hamburg.

http://www.fireworksphotos.com/aida_...420-01-002.jpg
"rot"

http://www.fireworksphotos.com/aida_...420-01-006.jpg
"grün"

http://www.fireworksphotos.com/aida_...420-01-015.jpg
"blau"

http://www.fireworksphotos.com/aida_...420-02-004.jpg
"gelb"

http://www.fireworksphotos.com/aida_...420-02-006.jpg
"Palmen"

Ich hoffe euch gefallen die Motive.
Kommentare zunächst hier ggf. lade ich die Bilder noch in das Album hoch, aber dort müüte ich sie noch weiter verkleinern...

In diesem Sinne

*Stardust*

P.S.: Für den Interessierten folgen nun noch ein paar wenige technische Daten:

Technische Daten:
Kamera: ALPA 12 TC
Objektiv: Rodenstock Apo-Grandagon 35mm f/4,5 (Kleinbildäquivalent der Brennweite: ca. 15mm)
Filmformat: analoges Mittelformat ca. 6 x 8 cm (Vergleich zu Kleinbild: ca. 0,24 x 0,36 cm)
Filmmaterial: Negativ, 100 ASA (in Deutschland nicht erhältlich)
  Alpha 900 vs Fachkamera :)
Moin,

du hast dir wirklich viel Mühe gegeben...
um den Vergleich..."moderat" ausfallen zu lassen:cool::top:

bekanntlich könnte man es auch ganz anders machen, wo seit Jahren in der tat das eigentliche Problem liegt:evil::roll::oops:

Beispiele...:
deine Linhof und die Horseman...gehen OHNE STROM, die xyz-Digis NICHT!

Digibilder gehen nur am Compi...Roll/Planfilme kann man ...überall schauen also auch in der Pampa:D

Der Entscheidente Unterschied lieg aber ganz woanders....in der möglichen Bandbreite des GF(MF)...
nur das wollen die Digitalisten auch nicht gerne hören und kommen mit 3.200+ ISO,
oder Lifeview oder 5-10 Frames...

wer aber Jobs zu machen hat, wird ganz schnell merken, was alles schon "vom Tisch gefallen ist"
anders gesagt was heute mühsam digital auf- oder nachbereitet werden muss,
Beipiel dazu Rauschen, Stitchen, Geradeziehen, Tonnen und Kissen entfernen usw...
alles Begriffe die mich früher nicht mal ansatzweise interessierten:roll::cool::lol:

dazu kommt auch....
solche Bilder konnte man schon vor 20 oder 30 sogar vor 50 Jahren...in der Qualtiät machen,
die 900(und andere Marken) macht es erst heute...einigermaüen möglich,
solche Motive ordentlich zu erfassen...wobei das shiften/tilten noch nicht dabei ist!

Das Sigma schlägt sich ganz gut...
Ich glaube NICHT das andere Scherben...deutlich besser sind, soll mal einer zeigen!

Scannen(+ Körnung) glaube ich den Nikon in Verdacht zu haben das es mit anderen besser gehen könnte...mit Trommlern sowieso,
ich(andere auch) vermute das die LED Beleuchtung f+r viel Schärfe sorgt aber...
aber eben auch für Graining

auch die Frage ob ein Diafilm nicht doch noch "mehr gerissen hätte"...
aber dann wäre die 900 noch mehr unter den Tisch gerutscht:roll:

Die Kameras kenne ich gut...
hatt selbst jahrelag eine Handy-Sinar 4x5 und meine Horseman Laufboden...
kann 8x10:top::top::top:

Leider wohnst du zu weit weg...
hätte da sonst noch ein paar "richtige Objektive", alles GF-Nikkore :cool:
Mfg gpo
  Welche DiMAGE kaufen - A1 oder A2
Ich bin kein Techniker..
  war, zumindest was die Analogfotografie betraf, sicher ein ganz passabler Hobbyfotograf und hab vor 5 Jahren auch mal 2 Ausstellungen gemacht, die recht gut angenommen wurden - auch in der regionalen Presse. Nebenbei bin ich Hobbyrennfahrer auf Oldtimern und hab da paar Beziehungen, ohne einen eigenen Oldtimer (ausser Oldtimer-Röhrenradios..:lol:) zu beitzen.

Verzeiht mir bitte daher meine etwas laienhafte Spekulationsfrage: Könnte es sein oder nicht sein, dass mit den 8 Megapixeln die A2 gegenüber der A1 nicht im erforderlichen Mass mitgewachsen ist? Dass der gleich grosse CCD hierfür etwas knapp dimensioniert ist?
Es ist ja unverkennbar, dass die A2 in einigen Punkten - zumindest von der Papierform - zurück gerüstet wurde!
Dass der in der A1 schnellere und besser dimensionierte D/A-Wandler bei gleicher Objektivöffnung bezüglich des eintreffenden Lichtes einfach eine schnellere Signalverarbeitung ermöglicht?

Gehen wir doch mal zurück zur Analogfotografie: Je höher die Lichtempfindlichkeit des Films, desto grober die Körnung - ist doch nach wie vor trotz aller Fortschritte die Marschrichtung. Heisst das in digital umgesetzt nicht: je weniger Pixel, desto flächiger die Lichtaufnahme jedes einzelnen Pixels - als einfacher mechanistischer Erklärungsansatz?

Ich denke, ein exakter Vergleich, ob die A1 in jeder Beziehung bei gleicher Grundeinstellung lichtstärker oder vom Verschluss schneller ist, ergibt sich am einfachsten, wenn man beide Kameras auf die gleiche Auflösung pixelt - meinetwegen 5 Mega - und eine identische Kompressionsstufe wählt.
Und dann gegeneinander vergleicht.

Frage an Mike: Hast Du Deine identischen Motive, die ergebnisgleich sind, mit gleicher Pixelzahl bei beiden Kameras gemacht oder stand die A2 auf
8 Mega - ein Wert, den die A1 nicht erreicht?

Liege ich mit Obigem falsch?

Gruss
Euer Joachim al portago
  Neue Sony-DSLR???
Wo ist das Problem?
  Die Alpha 100 ist ein sehr gute Kamera, mit der man qualitativ hochwertige Aufnahmen machen kann. Im Vergleich zu den SLRs aus der analogen ćra hat sie alles dabei und das in dieser Klasse. Was fehlt, ist das zweite Rad für Blende bzw. Verschluüzeit und die wertige Ausführung der Dynax 9xi oder Dynax 9. Aber ... mal ganz ehrlich, wie oft braucht man als Amateur diese Verarbeitung. Selten bis gar nicht. Das hat eher was mit dem Aufpolieren des eigenen Egos zu tun, als mit tatsächlicher Notwendigkeit. Schön, wenn man es hat, aber nicht lebensnotwendig, bis auf wenige Ausnahmen, die ihrer Kamera mehr zumuten als Otto Normalverbraucher. Was wirklich nervt, sind die unnötigen Motivprogramme. Völlig überflüssig. Schade das es das Chipkartenkonzept nicht mehr in einer modernen Form gibt. Seine Kamera über den Computer zu konfigurieren wäre der Hit. Allerdings müüten man sich dann von dem bescheuerten "Ein Knopf für eine Funktion" Konzept verabschieden. Das nervt gewaltig, jedes mal Kamera vom Auge nehmen, Rad drehen und Knöpfchen drücken am Display einstellen ist maximal beknackt und hat mit Usability nichts zu tun. Da lobe ich mir das Konzept der 9xi, wo man wirklich alles wichtige am Auge einstellen konnte und es vorallem schnell und unkompliziert erledigen konnte. Diejenigen die sich mit diesem Konzept nicht anfreunden konnten, brauchen im wirklichen Leben auch mind. drei Personen um eine Glübirne einzuschrauben ... :D

Was die Objektiv Palette angeht, was für einen Vorteil hat das Angebot von Canon.
Nur wenige Objektive braucht man zum Fotografieren und alles was man zum Leben braucht, gibt es in der Sony Palette. Mir persönlich fehlt bis auf einen Ersatz für das 2.8/28-70mm G nichts. Der extreme Weitwinkelbereich ist prinzipbedingt mit APS-C ein Problem, jedoch mit dem Zeiss Zoom ist ein günstiges Objektiv im Angebot. Der extreme Weitwinkel macht nur mit einer FF Kamera Spaü. Und das wird auch zu 100% sicher bei Sony kommen. Der vorhandene Objektivpark spricht eine deutliche Sprache.

Ich bin derzeit mit der Alpha zufrieden, sollte eine gröüere Alpha kommen, dann werde ich mir diese anschauen ob ich mit ihr warm werde. Das Minolta 2.8/28-70mm G und das Konica Minolta 2.8/100mm Makro machen digital eine jede Menge Spaü und es reicht für die meisten Aufgaben.

In der Zwischenzeit werde ich den Objektivpark aufrüsten. Ein 1.4/50mm und das Zeiss 1.8/135mm stehen auf der Liste, eventuell ein 70-200. Das ist mir ehrlich gesagt wichtiger als eine neuer Body.

Lieber mehr Geld in die Linsen investieren als in eine Kamera, das hat eine wesentlich gröüere Auswirkung auf die technische Qualität der Aufnahmen, als ein Gehäuse. Und ich bin Sony dafür dankbar, das ich in der Zwischenzeit das Geld für wichtigere Dinge ausgeben kann ... :top:
  8 MP gegen 17 MP...
Abschlieüend möchte ich noch einen "Vergleich" der beiden Kameras bei Brennweite 200 mm anfügen, wobei ich bemerken muss, dass der Fokus bei der Canon nur sehr vage auf der Stoppuhr liegt, weil die Mattscheibe der Canon ungeeignet war. Es kann also durchaus sein, dass die Canon und das Leica Apo-Elmarit-R 2.8/180 bei exaktem Fokus noch wesentlich mehr leisten.

Minolta Original
Minolta Ausschnitt Originalgröüe
Minolta Ausschnitt auf 800 Höhe hochgerechnet

Canon Original
Canon Ausschnitt Originalgröüe
Canon Ausschnitt auf 800 Höhe hochgerechnet

Insgesamt hatte mich persönlich bei diesen Vergleichen schlicht und einfach nur interessiert, wie gut oder schlecht Profi-Kameras am gleichen Motiv mit gleicher Brennweite und gleichem ISO in RAW abschneiden, da ich bisher noch nie mit einer digitalen Spiegelreflexkamera fotografiert hatte.

Dass die Canon mit einem Leica-Objektiv besser abschneiden würde, war mir von vornherein klar, aber nicht in welchem Grad. Ich wollte durch Praxisbeispiele drauüen wissen, wie stark sich die unterschiedlichen Ergebnisse in der Bildqualität unabhängig von jeder Theorie tatsächlich zeigen.

Einen echten Side-by-Side-Vergleich, wie ihn Michael Reichmann für die Canon EOS 1Ds Mark II versus Digitalback P25 von PhaseOne kürzlich vorhatte (http://www.luminous-landscape.com/re...1-vs-p25.shtml ), aber die Ergebnisse leider nicht mit Vergleichsbildern veröffentlich hatte und auch nicht veröffentlichen wird, wollte ich schon auf Grund der unvergleichbaren Equipments so nicht machen. Dazu hätte ich die Canon wesentlich länger mieten müssen...

Leider konnte ich auch keine echten Vergleiche mit einem 15er Super-Weitwinkel (ca. 110° Bildwinkel) anstellen, weil sich einerseits bei der Minolta Dimage A2 solche Bildwinkel nicht realisieren lassen, und andererseits das Leica Super-Elmarit-R 2.8/15 Asph. (Design Schneider-Kreuznach) den Spiegel der Canon behinderte. Ich habe zwar mit einigen Tricks Aufnahmen mit dem 15er an der Canon zustande gebracht, aber ohne einen echten Vergleich.
  d5d gegen d7d tauschen?
Hallo, schon lange hier mitgelesen und nun auch mal angemeldet...

Bin auch einer von denen, der sowohl die 5er und die 7er hatte.
Ungewöhnlich aber wohl, dass ich meine 7er wieder verkauft habe.

Ich fand das Ausgangsmaterial (Bilder) ziemlich identisch; bei 'jpeg' leicht die 5d im Vorteil und hatte den Eindruck, dass der AF bei gleichem Objektiv an der 5d bessere Arbeit verrichtete.

Ohne den FN Knopf an der 5d, hätte ich wahrscheinlich die 7d behalten.
Den FN Knopf möchte ich mal als Schnellzugriff für die wichtigsten Einstellungen bezeichnen, für die es bei der 7d die Tasten auf der Rückseite gibt.

Das Display hat zwar eine geringere Auflösung, es ist aber deutlich heller, als das der 7d und die Schärfe läüt sich ganz gut beurteilen.

Dann gibt es da noch in den Minolta FAQ (url- Verlinkung klappt irgendwie nicht-zu lang?) zur 5d den Hinweis zum Vergleich 5d/7d:

Grundsätzlich ist die Leistung gleich zur Dynax 7D, aber einige Veresserungen und weitere Funktionen wurden eingebaut: - Kompakteres Gehäuse (Gröüe und Gewicht ist ca. 22% geringer als bei der Dynax 7D) - Einfache Bedienung - CC (Farbausgleichs) Filter, (Farbeffekte von Grün bis Magenta) bei den Weiülicht-Bilderreihen und Farbtemperatureinstellung - Digitale Motiv- und Farbprogramme (DEC) um optimale Kontrolle über die Szene zu gewährleisten. - Vergrösserte Wiedergabe von RAW Bildern. (Bei der Dynax 7D nur möglich bei der RAW+JPEG Einstellung) - Automatisches Drehen von Bildern, die vertikal aufgenommen wurden - ca. 1 Sekunde Startzeit (ca. 2 sec bei der Dynax 7D) - Stromsparende Konstruktion. Ca. 550 Bilder können unter CIPA-Testbedingungen fotografiert werden. (ca. 400 bei der Dynax 7D)

Für mich stellt sich nicht mehr die Frage nach 5d oder 7d.
Bin froh das ich die handliche DSLR von Minolta behalten habe.
  Adobe CameraRaw 2.4 final
Lieber andys,

ich glaube, Sie verwechseln (wieder) etwas! Das "beste" Equipment sollte mindestens theoretisch auch das technisch "beste" Bild ergeben, und zwar sofort und ohne EBV-Klimmzüge! Und nicht umgekehrt: Zunächst nur ein Lochkamerabild und dieses dann mit EBV und Composing hochschrauben... öberspitzt gesagt, könnte man ja dann auch auf ein Foto überhaupt verzichten und stattdessen entweder nur noch malen oder am Bildschirm ab Null entwerfen und konstruieren...

Auüerdem irren Sie sich im Billig-PC von der Stange: Für die anfallenden Datenmengen der Digitalfotografie braucht man allein schon zur Speicherung leistungsfähige Rechner, wenn man nicht stundenlang warten will. Hinzu kommt der Wunsch nach einer erträglichen Antwortzeit zur Darstellung der Bilder auf einem hochauflösenden und kalibrierbaren Monitor.

Um etwas weiter auszuholen: Zur Analogzeit habe ich mir in regelmäüigen Zeitabständen nach vielen direkt vergleichenden Tests der am Markt angebotenen Farbumkehrfilme den für mich "besten" heraus gesucht und fortan verwendet. Man hat sich an seine Vor- und Nachteile je nach Einsatz und Motiv gewöhnt, eingearbeitet, und konnte sich auf die Ergebnisse unter Beachtung der bekannten Stärken und Schwächen verlassen. Eine Nachbearbeitung war ja nicht möglich. Das heiüt, das Bild musste zum Zeitpunkt der Aufnahme "sitzen".

Und genau diese Arbeitsweise - nicht weniger und nicht mehr - will ich auf die Digitalfotografie übertragen! Ich wiederhole (NUR FöR MICH GöLTIG!):

Das digitale Bild muss zum Zeitpunkt der Aufnahme "sitzen"!

Dazu mache ich mich mit dem Markt vertraut und mit den Stärken und Schwächen einer bestimmten Kamera und deren Einstellmöglichkeiten. Habe ich eine Kamera und deren Einstellungen gefunden (wie früher der bevorzugte Film), dann wird fortan nur noch fotografiert und nicht Stunden in der (digitalen) Dunkelkammer verbracht!

Die frühere Dunkelkammer kenne und hasse ich, da ich selber auch Negative (Infrarot und Dokumentenfilm) für Institute entwickeln musste. In diese (digitale) Dunkelkammer möchte ich nicht mehr zurück! Der Spaüfaktor liegt BEI MIR beim Fotografieren und nicht beim Nachbearbeiten. Das kann bei anderen Usern anders sein.

Insofern kann ich Ihren Ausführungen wie "dann regelmäüig zum Diskounter rennt, da abgelaufene Filme kauft und sie auch da billigst entwickeln lässt" nicht ganz folgen. Hier liegen doch wohl grundlegende und arge Verwechslungen von Geräten, Arbeitsweisen und Philosophien vor... :)
  Plus-Digitalkamera im Schnelltest
Plus-Digitalkamera im Schnelltest
  Plus-Digitalkamera im Schnelltest
Viele Punkte, wenig Bild

Etwas pummelig kommt die Digitalkamera aus dem aktuellen Plus-Angebot daher und stemmt sich damit gegen den Trend. Die Digitalkameras bei Aldi und Lidl waren zuletzt immer schlanker und leichter geworden. Plus dagegen gibt Fotofreunden ordentlich was in die Hand. Statt mit Eleganz und Leichtigkeit kommt die Jendigital mit im Discounter-Vergleich rekordverdächtigen fünf Megapixeln daher. Theoretisch ist damit mehr Schärfe und Auflösung drin als bei bisherigen Angeboten. Wies praktisch aussieht, haben die test-Ingenieure im Labor untersucht.

Reichlich Rauschen

Das Ergebnis ist ziemlich bescheiden. Bei der Auflösung kann die Jendigital-Kamera mit anderen Discount-Angeboten immerhin noch so halbwegs mithalten. Vom Vorsprung, den sie dank Fünf-Megapixel-Sensor eigentlich haben sollte, ist allerdings weit und breit nichts zu sehen. Kameras, die theoretisch weniger Bildpunkte liefern, haben praktisch zuweilen mehr Auflösung zu bieten. Der beste Sensor nützt nichts, wenn das Objektiv die Details bereits verschluckt hat. Noch stärker als unter der mäüigen Auflösung leidet die Bildqualität der Jendigital-Aufnahmen allerdings unter reichlich Farbrauschen. Details in dunklen Bildpartien sind kaum noch zu erkennen. Auch in dieser Disziplin reiht sich das Plus-Angebot in das bescheidene Niveau teilweise sogar noch billigerer Angebote anderer Discounter ein. Mit anderen Worten: Bescheidenen Ansprüchen an die Bildqualität wird das Gerät gerecht. Mehr ist allerdings nicht drin.

Warten auf Aufnahmen

Bis zum Bild brauchen Jendigital-Benutzer viel Geduld: Vom Druck auf den Auslöser bis zur Aufnahme vergehen rund 3,5 Sekunden. Das ist mit weitem Abstand der schlechteste Wert, den das test-Labor in der letzten Zeit gemessen hat. Selbst in der Anfangszeit der Digitalfotografie lieüen die Kameras den Fotografen und das Motiv nicht so lange warten. Grund für die gewaltige Auslöseverzögerung ist offenbar der Autofokus. Er tut sich selbst bei technisch anspruchslosen Landschaftsaufnahmen hörbar schwer, die richtige Einstellung zu finden. Wenn die Kamera nicht aufs Scharfstellen warten muss, geht sie jedenfalls mit anständigem Tempo zu Werke. Wird der Auslöser rechtzeitig vor der Aufnahme halb gedrückt, vergehen vom Auslösen bis zur Aufnahme nur noch 0,2 bis 0,5 Sekunden.

Klick mit Verzögerung

Skurril: Das Auslösegeräusch ertönt bei der Jendigital erst rund eine Sekunde nach der Aufnahme. Hintergrund: Wie bei vielen anderen Digitalkameras auch ist vom Auslösen anders als bei herkömmlichen Fotoapparaten kaum etwas zu hören. Für das gewohnte Klicken sorgt daher die Kameraelektronik. Im öbrigen bewegen sich die Wartezeiten beim Fotografieren mit dem Plus-Angebot im Rahmen des bei einfachen Digitalkameras öblichen. Im Einzelnen: Bis zur Aufnahmebereitschaft vergehen nach dem Einschalten 5 Sekunden. Speichern von Bildern maximaler Auflösung dauert 6 Sekunden und nach dem Umschalten vom Aufnahme- in den Wiedergabemodus und umgekehrt vergehen 2 Sekunden.

Bedienung mit Gewöhnungsbedarf

Auch bei der Bedienung sammelt die Jendigital keine Pluspunkte. Besonders gewöhnungsbedürftig: Beim Druck auf die Menütaste erscheinen die Menüs nur, wenn der richtige Bildschirmmodus aktiv ist. Hinzu kommt: Die Tasten sind klein und manche zu allem öberfluss auch noch doppelt belegt. Wer kräftige Hände hat, tut sich zuweilen schwer, die richtige Einstellung zu aktivieren.

Nur zwei Blenden

Schlieülich und endlich wartet die Digitalkamera aus dem Plus-Angebot mit einigen unangenehmen öberraschungen auf: Akkus zum Beispiel gibts nicht. Mitgeliefert wird ein Satz einfacher Mignon-Zellen. Wenn der leer ist, müssen vier neue Batterien her. Weitere Besonderheit: Die Kamera hat nur zwei verschiedene Blendeneinstellungen. Raum für kreatives Fotografieren bleibt da nicht. Weitere Einschränkung: Das Zoomobjektiv ist nur in fünf Stufen einstellbar. Damit ist sicher nicht in jedem Fall der optimale Bildausschnitt drin.
  D200 Probleme (für mich) gelöst
D200 Probleme (für mich) gelöst
  Seit längerer Zeit fotografiere ich nun schon mit der D2H, vorher D1H und Fuji S2 Pro, auch D70 und D50 habe ich schon mehr oder weniger intensiv benutzt.

Bisher konnte ich mit allen genannten Kameras ohne langes probieren Ergebnisse erzielen, die je nach Body meinen Erwartungen entsprachen.

Nun kam auch die D200 in die Reihe und sollte die D2H ergänzen.

So wie von Karin im geschlossenen Thread beschrieben, war ich mit den Ergebnissen recht unzufrieden: Alles etwas matschig, AF ungenau und langsam. Zum Vergleich mit der D2H gemachte Fotos dagegen wie gewohnt in hervorragender Qualität.

Nun las ich immer wieder von begeisterten D200 Nutzen, die dieses Probleme eben nicht hatten.

Mit Hilfe dieses Forums konnte ich einige Probleme (Farbdarstellung, Kontrast) beseitigen. Andere(AF und "Matsch") blieben.
Probiert wurde von mir mit dem Nikon 80-200 AF-S, dem Nikon 70-200 VR AF-S und den Sigmas 100-300 Ex HSM DG und zuletzt Sigma 120-300 2,8 HSM.

Alles dem gedachten Zweck, vernünftige Fuüballfotos zu machen, angepasst. also Telezooms, teilweise auch mit Konvertern. Alle Objektive lieferten mit allen eingangs erwähnten Kameras vernünftige Ergebnisse ab, nur mit der D200 gab es mehr oder weniger ausgeprägt Probleme.

Da mein Schwerpunkt Fuüball ist, war es also mehr ein Zufall, dass ich kürzlich mal das Sigma 10-20 drauf hatte. Was soll ich sagen, ich war auf einmal begeistert von der D 200! Alles knackscharf, super Farben, keine matschigen Bilder! Jetzt fiel mir der Thread schlagartig ein, in dem es hier um Probleme der D200 bei lichtstarken Teles ging. Das allein konnte es aber nicht gewesen sein, denn solche hatte Karin ja nicht benutzt.

Der nächste Gedanke brachte mich dann der Lösung meines Problems entschieden näher: Könnte es nicht an der Rechnung der Objektive liegen, also ob für Analog oder Digital? Immerhin ist ja das Sigma 10-20 ein DC, also auschlieülich für Digital gedacht. Und mein 100-300 von Sigma trägt auch schon das Merkmal DG, also für digital angepaüt!

Das 100-300 war bei vorhergehenden Versuchen ja auch nur mit etwas zu kräftigen Farben und zu hohem Kontrast aufgefallen, Dinge, die ich durch die hier im Forum vorgeschlagenen Kamerasettings ausgleichen konnte. Was blieb, war der AF, hier fiel mir ein Flattern auf, welches trotz AF-C mit Schärfepriorität offenbar zu einer recht hohen Quote unscharfer Bilder führte. Die Lösung war, das ich auf 7 Meüfelder umstellte, was ja bei der beim FUüball bevorzugten Arbeit mit mittleren Einzelfeld dieses erheblich verbreitert.
Also dieses so eingestellt und weg war das FLattern, der AF traf und hielt!

Mein Fazit aus diesen, zugegebener Maüen ganz subjektiven (auf Fuüball ausgerichteten), Erfahrungen: Es gibt offenbar wirkich einen Grund für "DX bzw. DG oder "DC" - gerechnete Objektive, habe das bei den anderen Kameras nie so feststellen können, aber der D200-Sensor mit seinen 10 MP stellt m.E. doch schon ganz andere Anforderungen.

Ein paar Praxisbeispiele vom gestrigen Fuüball sind
hier als Beispiel der Kombi D200/Sigma Ex 4.0 100-300 DG
http://www.union-foto.de/foto_800/20..._Gladbach.html
und zum Vergleich nahezu identische Szene in der Kombi D2H Sigma 120-300 2,8
hier:
http://www.union-foto.de/foto_800/20..._Gladbach.html

Wer sich die ganze Galerie ansieht: Die ersten paar Bilder sind noch mit "normaler" AF-Feld-Gröüe gemacht, dann bis zur Halbzeit nur mit dem "breiterem", ab Halbzeit bunte Mischung D2H mit 2,8 120 300 und D200 mit 100-300 DG.

Meine Probleme sind damit gelöst, die D200 darf bleiben und ist die gewünschte qualitativ hochwertige Ergänzung zur D2H geworden. Allerdings werden wohl einige Objektive den Weg in die Bucht antreten, spätestens, wenn die D2H eines Tages abgelöst wird.

Allen, die mit Ihren Vorschlägen und Erfahrungen zur D200 dazu beitrugen, die für mich besten Settings zu finden, herzlichen Dank!
mfg
Stefan

Nachtrag: Ab der Halbzeitpause kam meine Frau dazu, so dass wir wirklich gleichzeitig mit beiden Kombis "machen" konnten. Die Fotos insgesamt erheben natürlich nicht den Anspruch, als Pressefotos verwertbar zu sein, wir schieben nur für die Fans nach den Spielen alle Bilder (im Prinzip nur mit PictureProject bearbeitet und beschnitten) auf die Homepage, da sind natürlich dann auch einige Motive doppelt oder qualitativ (Bildgestaltung oder auch mal Belichtung und Schärfe) nicht so toll, weil nicht einzeln optimiert sondern mit "auto" einmal komplett rübergebügelt.
  D50 oder D70s? Ich weiss nicht welche...?
Hallo zusammen. Ich bin neu hier im Forum und habe diesen Thread soeben von einem Kumpel geschickt bekommen und wollte nun aucheinmal meine Fragen hier loswerden. Ich hoffe das ist ok. In den meisten Foren wird es nicht gerne gesehen, wenn doppelte Threads erstellt werden, drum stell ich meine Fragen nun einmal hier, falls es hier doch anders gehandhabt wird, bitte einfach Bescheid sagen!

Ich beschäftige mich auch seit Jahren mit digitaler Fotografie und hab, wie die meisten, klein angefangen.
Ich startete mit einer Sony DSC V1 und einer Canon Ixus 30, mit der ich auch heute noch anständige Bilder hinbekomme, jedoch möchte ich nun auch zu einer DSLR wechseln, aufgrund der bekannten Vorteile.

Entschieden habe ich mich nun für eine D50 bzw. eine D70(s). Genau wie der Threadersteller schwanke ich im Moment zwischen genau diesen Modellen. Ich habe nicht vor, ein extremer Profi zu werden. Eher ein guter Amateur, d.h. ich brauche auch eine Kamera, die ich bedienen kann. Ich bin da realistisch... ich experimentiere sehr gerne mit allen möglichen Einstellungen, weiü aber nicht, ob ich mir eine wirkliche Profikamera zutraue. Von daher wäre für mich eine Semi-professionelle Kamera schon eine bessere Lösung.

Ich habe schon einige Testberichte der D50 gelesen und auch sonstige Tests in Zeitschrift, in der die D50 eigentlich immer besonders gut abschneidet im Vergleich auch zur D70(s). Ich denke, das liegt vor allem am Preis.

Man hat mir nun geraten, ich solle mir doch eine D70 besorgen, und dann ein Firmwareupdate durchführen, um auf eine D70s zu kommen. Mir stellt sich aber nun die Frage:
Lohnt sich dies für einen experimentierfreudigen Amateur? Wäre es nicht vielleicht doch sinnvoller, eine D50 und dann für das Restgeld lieber bessere Objektive zu kaufen? Mein Budget liegt so bei ~800€. Mehr möchte ich im Moment nicht investieren.

Qualitätsmäüig tut sich ja eigentlich nicht wirklich viel zwischen der D50 und der D70 richtig? Ich möchte nur nicht in ein paar Jahren sagen müssen "Hätteste dir doch mal lieber die teurere geholt". Die wichtigste Frage ist nur im Moment für mich: Kann ein Amateur mit diesen Kameras klarkommen, ohne vorher eine wahnsinnige Erfahrung und Ahnung mitzubringen bzw. wie unterscheiden sich die D50 und die D70(s) von der Bedienung her, wenn man davon ausgeht, dass die Kamera nicht für einen Profi bestimmt ist.

Was würdet ihr dazu sagen?

Zitat:
Hallo Buddy,
Hauptgrund: Die D50 liefert für Einsteiger eine bessere Bildqualität als die D70s.
Für Profis ist es umgekehrt. Allerdings nur auf hohem Niveau spürbar.
Das sagt ja schonmal das, was ich bereits fast vermutet hatte. Ich wäre also mit meinen Anforderungen zunächst mit einer D50 besser bedient?
Die nächste Frage klingt vielleicht etwas komisch...aber habt ihr "Erfahrungswerte", wie lange es dauert, bis man bei der D50 dann an seine Grenzen stöüt bzw. an die Grenzen der Kamera? Sprich: ich möchte nicht in einem Jahr schon wieder eine neue Kamera kaufen müssen. Klar hängt das davon ab, wieviel ich fotografiere und vor allem welche Motive, aber vielleicht habt ihr einfach ein paar grobe Tipps für mich. Vielen Dank!

P.S.: im Wesentlichen hat pixfan meine Frage ja schon beantwortet (danke auch von mir für die super Erklärung!) , aber ich lasse den Beitrag doch nochmal stehen, vielleicht hat ja doch noch jemand nen Tipp für mich :D
  Suche Erfahrungsberichte von Analog -> Digital
Ganz viele Dinge sind bereits gesagt und ich will sie nicht wiederholen. Daher eine Ergänzung aus meiner ganz persönlichen Sicht:

Wir waren von September 2003 bis August 2004 mit unserem Toyota 4WD -Wohnmobil in Australien, überwiegend im Outback. Im letzten Moment vor der Abreise haben wir unsere Mamiya 6 MF (mittlerweile über Ebay verkauft) doch wieder ausgepackt und zu Hause gelassen. An fotografischem Equipment blieb: 2 Leica M6 Gehäuse und Objektive von 21 bis 90mm (ein Body könnte ja kaputt gehen) und eine Fuji S2 mit Objektiven von 12 bis 400mm (als die im Sommer 2003 mit 12 MP interpoliert höchstauflösende für uns bezahlbare Digi-SLR). Mit dabei waren auch 100 Diafilme, 2 Microdrives, ein XDrive mit 30GB, ein kleiner (Foto)Drucker und ein Laptop mit DVD Brenner. Ingrid, meine Frau ist Fotografin, Webdesignerin (freiberuflich) und Künstlerin; die Ansprüche waren entsprechend.
Wir kamen zuück mit ca 130 GB jpg und raw Dateien und gerade mal 15 belichteten Filmen. Die anderen 85 Filme haben wir nach de Rückkehr über Ebay versteigert.

Die digitale SLR war überlegen für Tierfotografie, Rodeo, action, available light z. B. in Kneipen, unterwegs, und meist sogar für Landschaften. Landschaftsaufnahmen haben wir zusätzlich mit der Leica gemacht, wobei wir nicht mehr wie früher einen Film pro Motiv verschwenden muüten, sondern mit 3 bis 5 Bildern auskamen, da wir Belichtung und Bildwirkung weitgehend vorher auf dem Monitor beurteilen konnten.
Sicher hätten manche Aufnahmen mit analogen MF oder Groüformat mehr Detailauflösung. Aber irgendwann muss man auch die Relation von Aufwand und Nutzen mit in die Kalkulation einbeziehen. Bei den aktuellen Auflösungen von 12MP bei Nikon, 14MP bei Kodak und 16MP bei Canon wird der Mehrwert von analogem MF mit Wandlung ins Digitale zunehmend fragwürdig.

Auüerdem verhalf uns das spontane Verschenken von Prints dank Drucker und Laptop zu vielen Kontakten und Möglichkeiten, die wir analog nie bekommen hätten.

Leider war die Digitalfotogafie nur fast perfekt, da die Fuji S2 einige systembedingte Probleme der Nikon F80 geerbt hat, aber das ist ein anderes Thema. Bei Abreise im Sommer 2005 würde ich vorher eine Nikon d2x kaufen. Um nicht so sehr aufzufallen, wäre manchmal eine Epson R-D1 statt der M6 eine schöne Ergänzung, da wir die notwendigen Leica M Objektive bereits haben (gleicher Sensor wie in der D100/D70). Die Minchip Consumer Allroundcameras sind leider keine Alternative!

Von den digitalen Raw Dateien sind Ausdrucke möglich bis Din A1. Mehr bringt ein Original Velvia Kleinbilddia auch nicht! Die Raw Dateien erfordern einige Arbeit in Photoshop. Im Vergleich zu professionellen Vergröüerungen vom KB Dia sind sie jedoch in der Regel nicht wirklich schlechter, da über die Bildbearbeitungssoftware eine weitgehende Korrektur von Bild- und Druckerfehlern möglich ist. Diesen Prozess kann man am PC komplett selbst steuern und im Vergleich zur Weiterverarbeitung von Dias im Heimlabor ist der Aufwand deutlich geringer, erheblich preiswerter und weniger giftig. Statt in einen hochwertigen Farbvergröüerer muü man natürlich in einen hochwertigen Drucker investieren (in unserem Fall der Designjet 130 von HP, Epson bietet mit dem 4000 oder dem 7600 aber auch gleichwertige Produkte) Aber auch Fachlabore werden immer seltener und immer teurer, ohne unbedingt bessere Ergebnisse zu liefern.

Wir haben nur noch nicht ausprobiert, Dias von den digitalen Dateien ausbelichten zu lassen. Die Verfügbarkeit von hochwertigen Dias könnte (noch) ein KO Kriterium gegen die digitale Fotografie sein. Andererseits werden die Beamer immer besser!

Absolut nervig war das Problem der Stromversorgung. Jedes Gerät hat sein eigenes Netzteil. Ständig müssen die Accus geladen werden. Dauernd sind sie leer. Hier ist noch viel Entwicklungsarbeit angesagt.

Fazit:
Für unsere Verwendungszwecke gibt es kaum noch Argumente gegen den Umstieg auf die Digitalfotografie.
Oder anders:
Verkauft die analogen Geräte, solange sie noch jemand nimmt!

Gruü, Bernhard

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www.australia.kunstvirus.de
  D200 / Fragen über Fragen
D200 / Fragen über Fragen
  Hallo zusammen,

nach ein paar Tagen "hitzefreier" Abstinenz vom Board (oder sind es jetzt schon Wochen?) schien es mir an der Zeit, wieder mal vorbeizuschauen. Schön, dass (fast) alle vertrauten "Avatars" noch zu sehen sind (und einige Neue hinzugekommen sind - welcome on board!).

Natürlich, wie konnte es anders sein, haben sich in der Zwischenzeit bei mir Fragen über Fragen aufgestaut (ja, ich hab auch in der Hitze weiterfotografiert...), die ich hier einfach mal zusammenstelle. Wäre schön, wenn der/die eine oder andere von euch mir zu der einen oder anderen Frage etwas weiterhelfen könnte.

1. D200 und Blitzen (Zeit-Blendenkombination)

In Ermangelung eines SB-800/600 habe ich neulich Blitzaufnahmen mit dem integrierten Blitzgerät gemacht (meinem SB-26 traue ich auf der D200 nicht...) & dabei festgestellt, dass die Kamera im P-Modus zu langen Synchronzeiten mit offenen Blenden tendiert (i.d. Regel 1/60 Sek. mit Offenblende). Das mag zwar die Blitzreichweite steigern, führt aber m.E. zu Bildern, die nicht wirklich scharf sind. Also habe ich mal auf Zeitautomatik ("A") umgestellt und (bei unveränderter ISO) abgeblendet (je nach SweetSpot der Optik, z. B. beim 24-120 auf 5.6, beim 80-200 auf Blende 8). Natürlich löst die Kamera dann immer noch mit einer 60stel Sek. aus (ist ja die längstmögliche Synchronzeit), allerdings erscheint dann mit dem berühmten Balken im Sucher eine Unterbelichtungswarnung. Nur: die Bilder sind nicht unterbelichtet! Im Gegenteil: sie sind korrekt belichtet & viel schärfer als mit Offenblende im Modus "P". Wie ist das zu verstehen? Heiüt das, dass ich beim Blitzen die Unterbelichtungswarnung generell ignorieren kann? Weil sie sich ohnehin nur auf eine (fiktive) Belichtung ohne Blitz bezieht? Oder sind meine guten Biltzbilder mit (vermeintlicher) Unterbelichtung in "A" Zufallsprodukte?


2. D200 und Blitzen (Reflektionen)


Im Vergleich zu analogen Biltzbildern finde ich, dass die Blitzbilder der D200 seltsame Reflektionen von spiegelnden Motivteilen zeigen, z. B. hier vom Glas auf dem Hemd. Ist das Ausdruck des "Fortschritts" (iTTL digital vs. TTL analog) oder läüt sich soetwas mit einem Trick vermeinden?

http://www.nikon-fotografie.de/vbull...1c14bcd70f.jpg

3. D200 und AF

Im Gegensatz zu Fotos mit meinem 80-200 bin ich mit der AF-Leistung der D200 zusammen mit dem 24-120 nicht sonderlich zufrieden. Die Bilder wirken vielfach nicht richtig scharf - teilweise ist überhaupt keine Schärfepunkt im Bild zu finden, teilweise liegt er ein paar Zentimeter vor und/oder hinter dem fokussierten Motivdetail.

Hierzu folgende Fragen:

a) sofern die Kamera ein Front- bzw. Backfokusproblem haben sollte, kann es sein, das dies nur im Zusammenspiel mit bestimmten Optiken auftritt (und - sofern Zoomoptik - nur bei bestimmten, insbes. kurzen Brennweiten)? Falls dem so ist, wie will man das an der Kamera (und nicht an der betroffenen Optik) korrigieren? Anders gefragt: hat eine Justage des AF-Moduls nicht zwangsläufig Auswirkungen auf alle angesetzten Optiken (so das ein bislang mäüig scharfes 24-120 vielleicht treffsicher wird, ein dagegen bislang wunderbar scharfes 80-200 nach Justage evtl. häufiger daneben zielt..)

b) sofern der AF meiner D200 grundsätzlich in Ordnung sein sollte und das Problem ausschlieülich ein Problem des 24-120 (an einer D200) ist, wird sich die Schärfeleistung wohl nur durch Abblenden um zwei bis drei Stufen verbesseren lassen (das gilt bekanntlich allgemein & war mit dem 24-120 auch an meiner analogen Nikon so) Dennoch: die schlechte Offenblendqualität der D200 bleibt mit ein Rätsel. An anderer Stelle wurde hier (*234) geschrieben, dass dies mit der schlechten AF-Performance der D200 (Multi-Cam 1000) zu tun habe. Kann mir jemand dazu mal den theoretischen Hintergrund erläutern (warum wird das AF-Modul treffsicherer, je mehr man abblendet)?

4. D200 und AF (Lichtempfindlichkeit; AF-Hilfslicht)

Bei schwach beleuchteten Motiven hat das AF-Modul der D200 erhebliche Schwierigkeiten - wie mir scheint, braucht es deutlich mehr Licht als z. B. der MultiCam aus der F90, der selbst bei Kerzenschein noch umsitzende Personen (bzw. deren indirekt beleuchteten Gesichter) automatisch scharf stellen konnte. Da das AF-Hilfslicht der D200 für mich indiskutabel ist (zerstört die Motivstimmung - bei mir daher immer "off") und manuelles fokussieren im Dämmerlicht mitunter schierig ist, meine Frage an die Besitzer eines SB-800/600: taugt das (infa)rote AF-Hilfslicht etwas?. Insbes., ist es so gut & zuverlässig wie das der alten Nikon Blitze (SB-26/28)?

So long - danke vorab, für jede Hilfestellung. :-)
  Umstieg F30 -> s6500fd
Umstieg F30 -> s6500fd
  Hallo und Grüüe an das tolle Forum!

Seit etwa einem halben Jahr habe ich nun meine F30, und ich bin insgesamt doch sehr zufrieden.

Was mir besonders gefällt:
- gute Bildqualität, was die (tatsächliche) Auflösung, den automatischen Weiüabgleich, die realistische Farbwiedergabe (wenn auch oft etwas zurückhaltend) angeht
- das fantastische Low-Light Verhalten braucht man nicht zu erwähnen
- schnelle Einschaltzeit, gute Fokussiergeschwindigkeit
- für kleine Kompakte unglaubliche Akku-Laufzeit (mir sehr wichtig)
- mit dem A/S Modus und dem Nachtmodus (fast) völlige manuelle Kontrollmöglichkeiten
- toller Videomodus auch bei wenig Licht, dank Super CCD
- ordentliche Verarbeitungsqualität (Druckpunkte könnten besser sein) und Menüführung halbwegs durchdacht

Was mir nicht so gut gefällt:
- Bildwandlerkennlinie/Tonwertkurve: schnelles Clippen der Lichter und Schatten
- Belichtung arbeitet nicht immer ordentlich, Bilder oft flau, Tonwertspreizung am PC bringt Besserung
- auch bei ISO 100 ein ganz leichtes "grizzeln" über dem Bild, besonders auf unscharfen Bereichen und einfarbigen Flächen; kein eigentliches Rauschen, sondern eben nur irgendwie "grizzelig" (stört aber wirklich nur beim "Pixelgucken")

Negativpunkte zusammengefasst: Für Schnappschüsse drauüen bei Sonnenschein und bei Motiven mit hohen Kontrasten vielleicht nicht die optimale Kamera. Die meisten Schwachpunkte aber lassen sich umgehen.

Wohlmöglich war ich hinsichtlich der Bildqualität nicht sooo überzeugt weil meine Erwartungen durch das Studium hunderter Testberichte, von denen die meisten die F30 in den höchsten Tönen lobten, einfach ganz ganz hoch geschraubt waren. Verglichen mit allen meinen bisherigen kompakten digitalen ist die F30 jedenfalls unschlagbar.

So, jetzt zur eigentlichen Frage: Seit ein paar Tagen lächelt mich die s6500fd irgendwie so verführerisch an. Ursprünglich hatte ich mir die F30 zugelegt weil ich auch mal eine kleine Kompakte zum immer-dabei-haben besitzen wollte. Was mich an der s6500fd aber reizt:

- der gröüere Brennweitenbereich und VOR ALLEM 28mm Weitwinkel!
- manueller Zoom-Ring, Möglichkeit des manuellen Fokus
- komplette manuelle Kontrolle ohne Umwege wie bei der F30
- Möglichkeit in RAW zu knipsen
- EVF

.. und ganz allgemein: "ordentlich was in den Händen zu halten"! Ich habe gemerkt dass es schon sehr praktisch ist eine kleine Knipse immer dabei zu haben, aber beim Fotografieren halte ich dann doch lieber einen richtigen Fotoapparat in den Händen. Zum Einen ist da der Verwacklungs-Aspekt (so ne kleine leichte Kompakte wackelt eben doch leichter), besonders wenn man den EVF benutzt und die Kamera ans Auge drückt. Zum Anderen konnte ich mich noch nie so richtig an das Fotografieren über den LCD Monitor gewöhnen (gut, das werde ich bei der s6500fd wohl auch ab und zu müssen, weil der EVF ja nicht so doll sein soll).

Und jetzt zur eigentlichen Frage: Die F0 und die s6500fd haben ja bildverarbeitungstechnisch die gleiche Hardware. Dennoch sind die Fotos - vor allem bezüglich des Rauschverhaltens - doch unterschiedlich. Es gibt ja diverse Seiten die einen direkten Vergleich bei unterschiedlichen ISO-Stufen zwischen den beiden Modellen ermöglichen, und die F30 schlägt sich bezüglich des Rauschens stets besser (wenn mir auch teilweise bei niedrigen ISO-Stufen die Bilder der s6500fd besser gefallen haben, was aber auch dran liegen kan dass diese intern stärker nachschärft).

Hat jemand Erfahrungen mit beiden Kameras und kann etwas zum Vergleich der Bildqualitäten sagen?

Vielen Dank!
Dahlen
  Möglichkeiten der besten Bildqualität der S6500fd in JPEG ausgere
Möglichkeiten der besten Bildqualität der S6500fd in JPEG ausgere
  Möglichkeiten der besten Bildqualität von der sehr guten Fuji S6500fd in JPEG ausgereizt - und nun RAW?

Hallo,

bisher habe ich mit meiner S6500fd immer nur im Dateiformat JPEG fotografiert. Um hier die höchste Auflösung zu erhalten benutze ich die Einstellung, 6M (Fine), Pixelanzahl 2848 x 2136, ISO 100, Schärfe: hart.
Ich fotografiere fast nur im Modus A (Blendenvorgabe) und M (manuell).
Da die S6500fd zur öberbelichtung neigt, habe ich eine fest eingestellte Belichtungskorrektur von - 1/3 Blende bzw.
beim Blitzen von - 1/3 bis - 2/3 Blende vorgenommen.

Um das optimale Leistungsvermögen des Objektives/der Kamera zu erreichen, nehme ich bei der kurzen Brennweite Blende 4, bei der mittleren und langen Blende 5,6.
Die Grundlage für diese gewählten Blendenvorgaben ist der Test in Heft Nr. 11/2006, Seite 34 des Fotomagazins. In den drei dort veröffentlichen Diagrammen über die kurze, mittlere und lange Brennweite ist das Auflösungsvermögen der Kamera gut und anschaulich dargebracht, und zeigt, dass man mit den hier genannten Blenden die bestmögliche Auflösung erzielt.
Auch wird einem in diesem Test verdeutlicht (wohl auch allgemein bekannt), dass die lange Brennweite der S6500fd am Ende schwächer gegenüber der kurzen und mittleren ist.

Im JPEG-Bilddateiformat habe ich inzwischen wohl mit den geschilderten Maünahmen und den zu berücksichtigen Kriterieren die bestmögliche Auflösung aus dieser sehr guten Kamera herausgeholt.
Nun würde ich gerne mal die Qualität in RAW testen. Mal sehen, was für ein Potential in der S6500fd noch so steckt.
Im JPEG-Bilddateiformat sind gemäü Fuji bei der Qualitätseinstellung der Kamera bei 6M (Fine) 2848 x 2136 und bei RAW 4048 x 3036 Pixel angegeben. Diese Anzahl von mehr Pixel müüte im direkten Vergleich in der Auflösung eigentlich doch deutlich sichtbar sein.

Welche Software könnt Ihr mir für RAW, auüer Photoshop (sehr teuer), für die Fuji S6500fd empfehlen? Ich betrete hier völliges Neuland.
Fuji selber empfiehlt in seinem Prospekt zur S6500fd die optional erhältliche Hyper Utility Software HS-V2, Ver. 3.1. Taugt die was? Oder gibt es eine gute Freeware in deutsch die leicht verständlich ist? Bin auch nicht so der ganz groüe Computerfreak.

Eine Bildbearbeitung habe ich bei JPEG nie vorgenommen, weil hier jede durchgeführte Veränderung nicht verlustfrei von statten geht. Meine „Bildbearbeitung“ ist die, dass ich von kritischen Motiven eng abgestufte Belichtungsvarianten mache und später bei der Auswahl am Computer das beste Bild davon nehme.
In RAW würde ich bei der Bildbearbeitung lediglich nur Einstellungen/Veränderungen bei der Helligkeit, beim Kontrast und bei der Schärfe vornehmen. Keine Experimente also.

Bis DIN A 4 Gröüe waren die Abzüge im Fotogeschäft von gemachten Fotos der S6500fd in der Auflösung sehr gut, dagegen lieü die Qualität bei DIN A 3 Fotos dann doch schon sichtbar nach. Bin ich nun folglich an die Grenzen der 6 MP Kamera gestoüen?

Erreiche ich mit der S6500fd durch die deutlich höhere Pixelanzahl in RAW nun bei DIN A 3 Abzügen die sehr gute Auflösungsqualität der JPEG-Fotos in DIN A 4 Gröüe? Oder ist das ein Trugschluü? Oder werden DIN A 4 Fotos in RAW nur detailreicher? Oder bekommt man von der Auflösung her qualitativ sehr gute Fotos in DIN A 3 Gröüe nur mit der Fuji S100fs (vielleicht auch dem Nachfolgemodell S200EXR) bzw. nur mit sehr guten digitalen Spiegelreflexkameras hin?

Mir ist natürlich klar, dass das Bearbeiten mit RAW sehr aufwendig ist, weil ja jedes Bild einzeln bearbeitet werden muü. Ich wollte RAW jetzt auch nicht als Standard einsetzen.
Meistens reichen mir die Fotoabzüge in DIN A 4 Gröüe unter JPEG ja auch aus. Aber wenn ich die Bildqualität der Kamera bei dem ein oder anderen DIN A 3 Foto noch einmal toppen könnte, wäre das schon interessant.
Ein Aha-Erlebnis müüte aber auch die Ansicht von RAW-Fotos am Monitor sein, weil diese ja noch detailreicher als die JPEG-Fotos sein müüten.

Wie gesagt, Fotos im Dateiformat RAW zu bearbeiten ist absolutes Neuland für mich und deshalb die vielen Fragen.

Gebt mir bitte doch mal ein paar Tipps, welche Software in deutsch und leicht verständlich für die Fuji S6500fd und meine Zwecke sehr gut geeignet wäre.

Vielen Dank im voraus!
blauadlerauge67
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  Hallo zusammen,

verkaufe hier mein 2 Jahre altes, heiü geliebtes Alpine CDA-9835R Headunit inkl. Alpine KCA-420i Ipod-Adapter.

VB: 380€ (Neupreise CDA-9835R: 699€, KCA-420i: 120€)

Alle Geräte sind in technisch einwandfreien Zustand.

Lieferumfang:
Headunit CDA 9835R, ipod-Adapter KCA 420i, alle im Lieferumfang enthaltenen Kabel, Fernbedienung, Displayaufbewahrungsbox, abnehmbarer Radiourahmen mittels GFK angepasst auf Ibiza 6L und mattschwarz lackiert,
Bedienungsanleitungen

Daten CDA-9835R:
Tuner
"MAX TUNE PRO"-Tuner (FM18/ MW6/ LW6), Radio-Text, RDS, Automatisch Wählen, Suchlauf auf-/abwärts
CD
CD-Titelspeicher, CD-Text, Regulierter 1-Bit-Digitalwandler, Titelanspielfunktion, Track-/Ordner-Suchmenü, Dekodierung und Wiedergabe von MP3/WMA, Abspielliste (MP3/WMA), Digital-Servo, Music Sensor auf-/abwärts, Schnellvor-/-rücklauf, CD-Wiedergabe/Pause, M.I.X. Einzeln/Alle (Zufallswiedergabe einzeln oder alle), Wiederholfunktion, Kompatibel mit CD-R/-RW
CD-Wechslersteuerung
Titelanspielfunktion, CD-Titelspeicher, MP3-Textinformationsdisplay (ID3-Tag), Track-/Ordner-Suchmenü, CD-Textanzeige, Multi-CD-Wechslersteuerung (mit KCA-420C), Music Sensor auf-/abwärts, Schnellvor-/-rücklauf, CD-Wiedergabe/Pause, M.I.X., Wiederholfunktion
i-Personalize
Amplifier Link, Data-Download, Mehrfarbige Beleuchtung (Grün und Amper, 4 groüen Tasten 512 Farben stufenlos)
Bass Engine
Bass-Engine-Pro, Werkseitig eingestellter EQ, Subwoofer-Pegelregelung, Subwoofer-Phasenwahlschalter, Digitale HP/LP-Frequenzweiche mit 6 wählbaren, Filterfrequenzen, Digitaler Drei- bzw. Zweiwege-Kanalteiler, Einstellbare digitale Laufzeitkorrektur für 6 Kanäle, Parametrischer 5-Band-Equalizer, Bass-Focus
Audio
4 x 60W V-Drive Hochleistungsverstärker, 3 Vorverstärkerausgänge (4 Volt), Versatile-Link, MediaXpander, Lautstärkeregelung
Allgemeines
Ai-NET, Schnellsuche, Geeignet für DVD-Wechsler, HDA-5460-kompatibel, MobileHub-Link, BioLite-Display mit Hintergrundanimation (5 Motive), Black-Out, SwingFace (Display in 3 Anstellwinkel individuell einstellbar), Inklusive Fernbedienung, Geeignet für Fahrzeug-Display-Schnittstelle, Abnehmbares Bedienteil als Schutz gegen Diebstahl, Geeignet für Lenkrad-Fernbedienung, Anschluss für automatische Antenne, Remote-On-Kabel, Telefon stummgeschaltet, Stummschaltungseingang für die Audio-Wiedergabe, Menütaste zur einfachen Personalisierung

Daten KCA-420i:
Kompatibel mit 2004/2005/2006/2007 Ai-NET Headunits und Mobile-Media-Stations, Suchfunktionen (Playlist, Artist, Album, Song Title), Repeat One Function, M.I.X Folder/All, iPod-Ladefunktion, iPod kann komplett vom Radio aus angesteurt werden. Ideal für den versteckten Einbau. Alle iPod-Modelle mit Dock-Anschluss anschlieübar.

Testberichte
Car & Hifi 4/2004 - "Spitzenklasse!"
autohifi August 2004 - "Absolute Spitzenklasse!"

In der Ausgabe 04/2004 der „CAR & HIFI“ wurde der Alpine CD-Tuner 9835R in einem Vergleichstest von Autoradios der Spitzenklasse als Testsieger gekürt. Insbesondere überzeugte die Tester das hochauflösende und besonders kontraststarke Bio-Lite-Display sowie die Möglichkeit des klanglichen Finetuning durch Alpines bekanntes Bass-Engine-Pro (Ausstattungspaket des DSP). Auch die vielfältigen Einstellungen bei der Unterstützung für MP3- und WMA-Dateien und der Soundcheck begeisterten: „Das Alpine CDA-9835 gefällt im Hörtest durch eine sehr detailreiche Wiedergabe. Stimmen werden natürlich und ausdrucksstark reproduziert ... bei groüen Konzerten ist die Ortbarkeit einzelner Instrumente sehr gut gelungen.“

Im Sonderheft „High End 2004“ der „autohifi“ erreichte der Alpine CD-Tuner 9835R in einem Vergleichstest von Steuergeräten die Bewertung „absolute Spitzenklasse“. Insbesondere begeisterte die Tester die Klangqualität des CDA-9835R, der mit hervorragender Auflösung und Brillanz im Hochtonbereich überzeugte. Ausstattungsmerkmale wie das hochauflösende und besonders kontraststarke Bio-Lite-Display, die optimierte Stromversorgung durch den ausgelagerten DC/DC- Converter sowie die aktive Frequenzweiche bezeichneten die Tester als „genial“. Auch das einzigartige Feature „Amplifierlink“, welches die Feinabstimmung sämtlicher Parameter ermöglicht, wie z.B. Tiefbass, Subsonic-Filter und parametrischer Equalizer, hinterlieü starken Eindruck: „Die Japaner beweisen mit diesem Feature immer mehr, wie innovativ sie bei ihren Produkten zu Werke gehen“. Die Möglichkeit, die Beleuchtungsfarbe der Tasten aus insgesamt 512 möglichen Varianten an die Armaturenbrett-Beleuchtung anzupassen, hoben die Tester besonders hervor.

:D

http://s3.directupload.net/images/07...p/hbv9d484.jpg
  Neu: Casio EXILIM Hi-Zoom EX-V7
Neu: Casio EXILIM Hi-Zoom EX-V7
  Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 2) Die CASIO Europe GmbH und der Mutterkonzern, Casio Computer Co., Ltd., stellen ihr neuestes Highlight der stylischen EXILIM-Linie vor: Die mit 7,2 Megapixel ausgestattete EXILIM Hi-Zoom EX-V7 integriert den derzeit leistungsfähigsten optischen Zoom kompakter Designkameras. Damit ist sie die weltweit flachste Digitalkamera mit einem 7fach optischen Zoom*. Die EX-V7 definiert sich wie alle EXILIM Modelle durch ihre stylisch kleine Bauform: Sie ist nicht nur elegant, sondern auch extrem schmal und passt leicht in jede Hemd- oder Handtasche.

In den letzten Jahren sind zahlreiche leistungsfähige digitale Kompaktkameras auf den Markt gekommen. Hohe Zoomleistungen und geringe Kameragröüen waren bisher jedoch kaum zu vereinen. Fotografen, die Motive in gröüerer Entfernung fotografieren wollten, mussten bisher auf gröüere Geräte zurückgreifen. Andere haben sich für kompakte Kameras mit entsprechend kleinerem Zoom entschieden.

Die neue EXILIM Hi-Zoom EX-V7 geht nun neue Wege und bietet dem Fotografen die Vorteile beider Welten; so fährt das innovative Objektiv mit 7fach optischem Zoom nicht mehr aus, sondern ist komplett in das elegante kompakte Gehäuse der EXILIM integriert. Die EX-V7 ist eine echte Innovation, eine sehr kleine und formschöne Digitalkamera mit einem leistungsstarken Zoom.

Darüber hinaus ist die neue EXILIM mit einer weiteren innovativen Funktion ausgestattet: Die mechanische Bildstabilisierung reduziert mittels CCD-Shift-Technologie die Gefahr von verwackelten Fotos. Diese Funktion steht in Verbindung mit dem Anti Shake DSP, der die Gefahr von unscharfen Aufnahmen – verursacht durch ein mögliches Zittern der Hände oder Eigenbewegungen des Objekts – in Kombination mit der neuen Motion Analysis Technologie reduziert. Letztere nutzt eine höhere ISO-Empfindlichkeit und kürzere Verschlusszeiten. Die Motion Analysis Technologie beruht auf der optimalen ISO-Empfindlichkeit und Auslösezeit zum Festhalten eines sich bewegenden Motivs. Sie ist Bestandteil der neuen EXILIM Engine 2.0. Selbst bei groüen Brennweiten reduziert die EX-V7 so Unschärfen in den meisten Fällen. Vom digitalen Einsteiger bis zum ambitionierten Fotografen – die neueste EXILIM Digitalkamera von CASIO wird jeden überzeugen.

[RIGHT][SIZE=1]*Stand: 8. Januar 2007 bei Digitalkameras mit einem mindestens 7fachen Zoomverhältnis, basierend auf einer Casio-Studie

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[B]Hauptmerkmale der EXILIM Hi-Zoom EX-V7:[/B]

Die weltweit dünnste Digitalkamera** mit 7fach optischem Zoom im gewohnt stylischen EXILIM Design[LIST][*]H x B x T: 59,8 x 95,5 x 25,5 mm (20,8 mm an der dünnsten Stelle)[*]Integriert innovatives, innen liegendes Objektiv mit 7fach optischem Zoom[*]10fach ćquivalenzzoom ohne Verlust der Bildqualität (im 3 Megapixel-Modus)[/LIST]Vier Funktionen zur Reduzierung der Gefahr von verwackelten Fotos dank des neuen CCD-Shift-Systems[LIST][*]Das neue CCD-Shift-System gleicht Bewegungen der Kamera mechanisch aus[*]Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung eines beweglichen Motivs werden automatisch analysiert, entsprechend werden ISO-Empfindlichkeit und Belichtungszeit optimal eingestellt[*]Anti Shake DSP reduziert die Gefahr von unscharfen Aufnahmen durch ein mögliches Zittern der Hände oder Eigenbewegungen des Objekts indem kurze Verschlusszeiten und eine hohe Empfindlichkeit genutzt werden[*]Elektronischer Verwackelungsschutz reduziert die Gefahr von unscharfen Filmaufnahmen[/LIST]Neuer Bildprozessor EXILIM Engine 2.0[LIST][*]Die Auto Tracking AF-Funktion folgt beweglichen Motiven und behält sie im Fokus bis die Aufnahme gemacht worden ist[*]Die Farbtonregelung sorgt für eine Optimierung der dunklen Bildbereiche ohne dass die entsprechend hellen Segmente beeinflusst werden[*]Möglichkeit, das Rauschen selektiv in bestimmten Farbregionen, wie beispielsweise dem Himmel, zu unterdrückten[*]Schnellere Bildverarbeitung für optimale Farb- oder Winkelkorrekturen[/LIST]Hochauflösende Filme mit der innovativen Videokodierung H.264[LIST][*]Hochauflösende Filme mit einer hohen Komprimierung zur Reduzierung des benötigten Speicherplatzes[*]Nimmt bei gleicher Speicherkapazität und Bildqualität 1,5 mal länger auf als im herkömmlichen MPEG-4 Format***[*]Geräuschlose Linsenbewegungen ermöglichen den Einsatz des optischen Zooms während Stereo-Filmaufnahmen[*]Aufzeichnen von Filmen im Wide-Screen Format 16:9, entsprechend sind die Movies mit modernen LCD- und Plasma-TV-Geräten kompatibel[/LIST][RIGHT][SIZE=1]**Stand: 8. Januar 2007 bei Digitalkameras mit einem mindestens 7fachen Zoomverhältnis, basierend auf einer Casio-Studie
***Casio-Vergleich bei Bildqualitätseinstellung „Normal“

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  Sony: Bridge-Kameras mit 15fach-Zooms / der Sony H7 und Sony H9 Thread
Sony: Bridge-Kameras mit 15fach-Zooms / der Sony H7 und Sony H9 Thread
  Mit den neuen Digitalkameras Cyber-shot DSC-H7 und DSC-H9 bringt Sony ambitionierte Hobbyfotografen nicht nur näher ans Geschehen, sondern setzt ihre Motive auch besser ins Bild.

Die effektive Auflösung von 8,1 Megapixel, der 15fach optische Zoom und die automatische Gesichtserkennung eröffnen neue Horizonte der digitalen Fotografie.

Sonys neue H-Serie verspricht dem ambitionierten Hobbyfotografen perfekte Aufnahmen und Fotos voller Kreativität und Vielseitigkeit. Die DSC-H7 und die DSC-H9 sind die optimale Wahl für alle, die von ihrer Digitalkamera kompakte Abmessungen, höchstmögliche Leistung, innovative Funktionen und einfachste Handhabung erwarten.

[B]High-Tech-Prozessor mit Gesichtserkennung[/B]

Bereits die effektive Auflösung von 8,1 Megapixel stellt eine Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodellen DSC-H2 und H5 dar. Einem Quantensprung kommt der Einbau des BIONZ-Chips gleich, der bisher nur in Sonys digitaler Spiegelreflexkamera α100 Verwendung gefunden hat. Der Bildprozessor zeichnet sich nicht nur durch eine extrem schnelle Bildverarbeitung aus, er ermöglicht auch die Gesichtserkennungs-Technologie: Während der Fotograf das Motiv fokussiert, identifiziert die Kamera menschliche Gesichter und richtet den Fokus sowie die Belichtung hinsichtlich Kontrast, Helligkeit und Farbwiedergabe automatisch an ihnen aus. Nie waren Portraits oder Gruppenbilder einfacher und professioneller anzufertigen.

[B]Riesenzoom für mehr Nähe zum Motiv[/B]

Auch das Carl Zeiss Vario-Tessar Objektiv überzeugt mit neuen Leistungsdaten und eröffnet dem Fotografen umfangreiche Möglichkeiten. Es bietet einen 15fach optischen Zoom, der im Vergleich zum 35mm-Kleinbildformat einer Brennweite von 31 bis 465 mm entspricht.

Zur Bildgestaltung stehen dem Fotografen neun Programmautomatiken zur Auswahl, die in jeder Aufnahmesituation eine optimale Kameraeinstellung vornehmen. Die Verschlusszeiten reichen von 30 bis 1/4000 Sekunden und erlauben, auch das Unerwartete im Bild einzufangen. Schwierige Lichtbedingungen spielen dank der verfügbaren ISO-Einstellungen von 80 bis 3200 fast keine Rolle mehr. Wer sich nicht mit weniger Aufnahmetechnik auseinandersetzen will, lässt die Kamera den passenden ISO-Wert automatisch festlegen. Gleichzeitig stellt der optische Bildstabilisator sicher, dass scharfe Aufnahmen ohne Verwackelungen gelingen.

[B]Kreative Nachbearbeitung und High Definition-Bildausgabe[/B]

Nach der Aktivierung des Auslösers ist das Foto oft noch nicht perfekt. Deshalb stellt Sony direkt in der Kamera umfangreiche Bearbeitungsoptionen bereit: Eine Rote-Augen-Korrektur, ein Weichzeichner, der Sternfilter und der Fischaugen-Effekt optimieren Fotos oder lassen Aufnahmen mit völlig neuem Charakter entstehen.

Immer mehr Menschen nutzen ihre HD ready Fernseher, um sich digitale Fotos im Groüformat anzusehen. Sonys neue H-Serie bietet erstmalig die Möglichkeit, die Kamera per Plug&Play über ein optional erhältliches HD-Komponentenkabel oder eine Dockingstation direkt an den Fernseher anzuschlieüen. Fotos können ab sofort in High Definition Qualität (Auflösung 1920 x 1080 Pixel) genossen werden. Die atemberaubende Qualität der Darstellung mit ihrer verblüffenden Schärfe und brillanten Farbwiedergabe wird jeden Fotografen begeistern.

[B]Ausstattung und Lieferumfang[/B]

Die DSC-H7 ist in Silber verfügbar, die DSC-H9 wird in Schwarz eingeführt. Die beiden neuen Modelle unterscheiden sich insbesondere durch ihre Displaygröüen: Die H7 besitzt einen 2,5 Zoll groüen Monitor (115.000 Pixel), die H9 sogar ein ausklapp- und schwenkbares 3 Zoll Display (230.000 Pixel). Beide Geräte verfügen des Weiteren über einen elektronischen Sucher.

Ein weiteres Merkmal der H-Serie ist die lange Akkulaufzeit: Mit einer Ladung können bis zu 250 Bilder (nach CIPA Standard) aufgenommen werden. Beide Modelle sind PictBridge kompatibel, besitzen einen eingebauten Blitz und bieten einen Systemanschluss mit AV- und USB 2.0-Ausgang.

Der Lieferumfang enthält neben dem Lithium Ionen Akku NP-BG1 auch ein Ladegerät, ein Softwarepaket sowie eine praktische Fernbedienung.

[B]
Preise und Verfügbarkeit Cyber-shot H-Serie[/B]

[B]Sony DSC-H7 in Silber[/B]

Unverbindliche Preisempfehlung: 449,00 Euro
Lieferbar ab: Mitte Mai 2007

[B]Sony DSC-H9 in Schwarz[/B]

Unverbindliche Preisempfehlung: 499,00 Euro
Lieferbar ab: Mitte Mai 2007

[B]Preise und Verfügbarkeit optionales Zubehör[/B]

Das unten aufgeführte Zubehör ist ab Mai 2007 verfügbar

[B]VCL-DH1774:[/B] 1,7x Televorsatz (74mm Filtergewinde)

Unverbindliche Preisempfehlung: 170,00 Euro

[B]VCL-DH0774:[/B] 0,7x Weitwinkelvorsatz (74mm Filtergewinde)

Unverbindliche Preisempfehlung: 160,00 Euro

[B]LCJ-HD:[/B] Passgenaue Ledertasche für die H-Serie

Unverbindliche Preisempfehlung: 60,00 Euro

[B]LCS-HB:[/B] Passgenaue Fototasche für die H-Serie

Unverbindliche Preisempfehlung: 45,00 Euro
 



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