Ergebnisse auf Deutsch für vergleich systemanforderungen windows xp windows 7
Wiadomość
  Zufrieden mit XP ?
Stabilität von XP
  Hi

ich habe XP PRO seit der Einführung Ende Oktober und seither gab es noch keinen einzigen Absturz. Mit Hard - und Software gab es bisher auch keine Probleme, obwohl mein Rechner näher der unteren Grenze der von Microsoft als erforderlich bezeichneten Systemanforderungen liegt.

Allerdings verwende ich keine Spiele, da hört man öfters, dass es sogar bei weit verbreiteten und beliebten Spielen Probleme geben soll.

Im Vergleich zu dem von mir früher verwendeten W 98 SE ist XP um Welten stabiler.

Win 2000 benutze ich wie früher auf einer zweiten Platte und bin recht zufrieden damit, allerdings ist XP, vor allem beim Start mehr als doppelt so schnell und bietet schon einige angenehme und nützliche Features zusätzlich.

Grüüe - dektol
 
  Systemvoraussetzungen
Systemvoraussetzungen
  Hallo,

ich möchte wissen, ob ViceCity auch 100% bei mir läuft, bevor ich mir das "umsonst" kaufe. Die groben Anforderungen, dh die auf der Packung abgebildeten müssten passen, nur bei der Grafik bin ich mir nicht sicher.

Also hier mal die Daten:

System: Microsoft Windows Xp Professional
Computer:AMD Duron (tm) 1.20 GHz, 265 MB RAM
Grafikkarte: NVIDIA GeForce2 MX

Ich hoffe das reicht, um mir eine Antwort zu geben.

Zum Vergleich: Ich habe früher versucht NFS Underground zu spielen, aber das lief nur in Zeitlupe. Und das Spiel ist von den Prozessor -und Arbeitsspeicheranforderungen noch unter Vice City...ich glaub 700 Mhz und 128 MB RAM. Da lag es wohl an der Grafikkarte

Schönen Gruü Sebastian
  System ausreichend?
Ich habe mit mein System nicht mal auf der Kleinsten Stufe Ruckelfrei spielen können :(

AMD Athlon 64 3000+
1 GB RAM
NVIDIA GeForce FX 5900XT

und ja ich weis das meine Graka ein altes schätzen ist ^^
ich frage mich nur wie man das Game dann mit der Minimalen Anforderung spielen soll^^ ohne Minuten lange Rumgeruckel nach ein paar schritten :)

hier noch mal zum vergleich die anforderungen
'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''
Mindest Voraussetzungen:

* Prozessor: Intel PentiumÂŽ 4 1.8 GHz oder ähnlich.
* Grafikkarte: 64 MB NVIDIAÂŽ GeForceÂŽ 3 oder ATIÂŽ RadeonÂŽ 8500
* DirectX: DirectXÂŽ 9.0c
* Betriebssystem: WindowsÂŽ XP
* RAM: 512 MB
* Freier Festplattenspeicher: 7 GB
* Internetverbindung: 56kbps Modem
* Laufwerk: 2x DVD-ROM

Empfohlene Voraussetzungen:

* Prozessor: Intel PentiumÂŽ 4 2.8 GHz oder ähnlich.
* Grafikkarte: 128 MB NVIDIAÂŽ GeForceÂŽ FX 6800 oder ATIÂŽ RadeonÂŽ X850
* DirectX: DirectXÂŽ 9.0c
* Betriebssystem: WindowsÂŽ XP / Vista
* RAM: 1 GB
* Freier Festplattenspeicher: 10 GB
* Internetverbindung: Breitband DSL/Cable
* Laufwerk: 2x DVD-ROM
'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''
Also meine meinung reicht weder die Mindest (was auch klar ist) noch die Empfohlene Voraussetzungen um ruckelfreien spiel Genuss zu erleben.
PS:
Aber ich bin kein Fachmann ich kann das nur aus meiner sicht wiedergeben :)
  Arges Ruckeln im 6. Kapitel
Arges Ruckeln im 6. Kapitel
  Moin,

Das Gothic 2 hohe HW Anforderungen hat, hab ich schon mitbekommen. Lief aber erträglich bei mir. Zumindest bis jetzt. Ich kam mit dem Schiff dort an und musste erstmal feststellen das diese Höhle doch ziemlich an der HW nagt. Ok, meine Detaileinstellungen sowie Sichtweite nochmals runtergedreht, bis es einigermasen lief. Vorbei gings an Orks und Drache, bis zu diesem Schalterrätsel. Dort kommt es Stellenweise - besonders dort wo die Särge stehen - zu extremen Ruckeleien, wogegen der mittlere Raum, welcher eigentlich grösser ist, keine Probleme bereitet. So 3-4 Bilder Pro Sekunde. Ich hab natürlich trotzdem weitergespielt bis zum Schwarzmagier. Dazwischen immer mal wieder Räume wo alles ok ist und andere wo die Framerate ins unerträgliche sinkt. Nun komm ich also zum Schwarzmagier laufe an den beiden Statuen am Eingang vorbei und zack, fällt die Framerate noch weiter in den Keller, als bisher im schlimmsten Falle. So 1 Bild alle 1-2 Sekunden. Unspielbar.und das ausgerechnet wos am Spannendsten wurde.

Eigentlich sind diese Räume dort doch lächerlich klein im Vergleich zur Aussenwelt oder zur Stadt. Ich versteh echt nich woher das kommt.

Mein System:
Athlon XP 2000
MSI K7 Master
Geforce 3 Ti 200
SB Live 5.1
256 DDR Ram
2x 40GB 7200 upm im Raid 0 verbund.

Windows 2000 SP2, DirectX 8.1b, manuell eingestellter Virtueller Arbeitsspeicher auf 1024 MB, und recht aktuelle Treiber für Graka und Via Chipsatz. Neuester für Sound und Bios.

Weis jemand woran das liegen kann? Ist das evtl Bekannt und ich bin nicht der einzige?

Danke euch im Vorraus.

Bis denne,

Kulin
 
  [Windoof Vista] oder: warum sollte ich???
die diskussion und die lähmenden argumente der eingeschworenen linux-user und microsoft-hasser ist wieder köstlich. war ja auch nur eine frage der zeit, bis die alte krieg wieder losgeht.

mal ehrlich, linuxer: warum lasst ihr die win-user nicht zufrieden? es freut mich persönlich sehr, dass ihr mit eurem system zufrieden seid. mich hat die vista business legal weniger gekostet als jedes linux, und dafür ist es eigentlich ein top system (im vergleich zu den vorherigen, die ehrlich nicht immer die besten waren). meine programme laufen alle, treiber muss ich kaum nachinstallieren, und so weiter und so fort.
also lasst halt jedem das seine; ich maule ja schlieülich auch nicht rum, dass ich zb. die neuen kde-designs rotzkacke finde, die aussehen, als hätte sie ein besoffener dreijähriger erstellt. aber gut, über geschmack lässt sich streiten.

wie gesagt: es solle doch jeder nach seiner faon selig werden.

ach, und noch was: angenommen, die crack-kiddies würden sich mit der gleichen verve an das schreiben von linux-viren setzen - würde denn wirklich nicht einer durchkommen? ;)

also bitte mal ruhig bleiben.

Zitat:
öbrigens bin ich einer von den Menschen, die von Microsaft und Intel so gut wie nix halten, ausserdem bin ich mal wieder dafür, das der gute alte Bill, mal wieder ne Torte verpasst kriegt! :D
gott bist du ein kind...

@hajü: bei der mac-geschichte gebe ich dir recht. das ist dann so ähnlich wie das beryl, njur dass beryl (zumindest das, was ich gesehen habe), ziemlich billig aussieht, mit menüs, die in flammen aufgehen. aber an das mac-zeug kommt nix ran, stimmt.
und was die anforderungen angeht: gefährliches halbwissen. vista verbraucht bei mir genauso viel wie xp. ist wahrscheinlich wie immer hard- und softwareabhängig.

schönen abend noch. (ich freu mich schon auf die linux-flames *hach*)
  Einsatzgebiete Windows?
Daü GNU/Linux schwieriger ist als Windows ist ein landläufiger Irrtum, der sich hartnäckig hält. GNU/Linux ist nicht "schwieriger" als Windows und letzteres auch nicht "einfacher" als dieses- GNU/Linux ist anders als Windows!

Selbstverständlich ist für jemanden, der sich lange Zeit ausschlieülich mit Windows beschäftigt hat, vieles an einem UNIX-System erst einmal absolut neu und unverständlich. Andersherum verhält es sich aber auch nicht anders. Und auch für Windows müssen Menschen geschult werden, damit sie damit entsprechend umgehen können.

Ob ich nun aber einen absoluten Computer-Anfänger vor ein vorinstalliertes Windows XP oder Vista oder GNU/Linux Ubuntu, Mandriva oder Zenwalk setze spielt überhaupt keine Rolle- er müüte sich unter allen Umständen gleichermaüen an das System gewöhnen. Und ein blutiger Anfänger wird genauso wenig ein Windows XP wie ein GNU/Linux Ubuntu installiert bekommen bzw. es sich nicht zutrauen.

Und auch das UNIX-Systeme im Vergleich zu Windows-Systemen pauschal sicherer sind, ist so nicht ganz richtig. Zwar haben UNIX-Systeme im Vergleich zu ihren Windows-Pedanten, was den Sicherheitsaspekt angeht, generell Vorteile, was mit deren Aufbau und Struktur zusammenhängt. Aber auch ein Windows-System kann man relativ sicher gestalten, ohne dabei auf irgendwelche Anti-Virus-Programme oder sogenannte Desktop-Firewalls zurückgreifen zu müssen (die nicht selten eh nur Augenwischerei sind). Man muü eben nur wissen wie; womit wir wieder beim Anfang wären: Windows ist nicht einfacher als GNU/Linux.

Um aber mal auf die ursprüngliche Fragestellung zurückzukommen: wie Goldie schon geschrieben hat, muü man sich dazu einfach ein wenig mit der Materie auseinandersetzen. Eine allgemeingültige Antwort gibt es dazu nicht.

Prinzipiell kann man GNU/Linux und Windows für viele Zwecke gleichermaüen einsetzen. Das hängt dann vielmehr von den entsprechenden Ansprüchen und Anforderungen ab.
  Crysis flüssig auf "Sehr Hoch"
Ich verstehe das ganze rumgelüge, rumgeprotze und rumgeheule sowieso nicht.
Leute, dass ihr ein Spiel wie Crysis überhaupt irgendwie flüssig spielen könnt sollte euch doch zufrieden stimmen.
Habt doch einfach ein biüchen Geduld, bei der rasenden Entwicklung gerade in Sachen Elektronik, wird es sicher nicht lange dauern bis wir das Spiel auf höchsten Einstellungen spielen können.
Das Spiel sieht auf High doch absolut ok aus, klar ist Very High besser aber für den Anfang muss es keine 2000 € teure Hardware sein um dieses Spiel genieüen zu können.
Ich habe das Spiel zuerst mit einem AMD 4000+ zwei Radeons x1600 pro mit jeweils 256 MB im SLI und 2 GB Arbeitsspeicher unter Vista gespielt und war absolut zufrieden. ( denke das ganze bekommt man unter 1000 € )
Ich kann keine FPS nennen aber auf High lief es ruckelfrei und sah wie ich finde super aus.
Es ist immer leicht zu meckern aber im Vergleich mit anderen Spielen, bietet doch keines soviel wie Crysis.
Call of Duty 4 sieht Grafisch auch sehr sehr gut aus aber dafür bietet dieses Spiel nicht mal annähernd eine solche Physik.

So hier nochmal die Systhemanforderungen die denke bis High gehen,
also lasst euch nicht abschrecken, ihr braucht nicht den neuesten und teuersten Rechner um Crysis spielen zu können und auch wenn es nicht auf Very High geht, unter High habt ihr noch genügend Spaü.

Zu DX 10 will ich nochmals sagen, bis man bei DX 10 optisch erkennbare Unterschiede zu den Vorgänger sieht, wird noch einige Zeit vergehen. Momenten ist DX 10 einfach nur schneller als DX 9 und biete einige Vorteile die mehr einzelene Berechnungen und Darstellungen betrifft.
Die Spiele sehen daher nur bedingt besser aus unter DX 10 als unter DX 9 wenn überhaupt. Aber DX 10 ist neu und treibt den Verkauf eben an und allein deswegen wurde soviel Werbung dafür betrieben.
Es muss also auch kein Vista sein !!!!

Empfohlene Systemanforderung:
    lWindows XP oder Windows Vistal lAthlon X2 4400+ oder Core 2 Duo (2,2 GHz)l l2 GB RAMl lGF8800 GTS/640 oder höherl
Lauffähig ist Crysis auch mit weniger potenter Hardware, wie die minimalen Anforderungen zeigen.

Minimale Systemanforderung:
    l2,8 GHz CPU für XP bzw, 3,2 GHz-CPU für Vistal l1 GB RAM unter XP, 1,5 GB für Windows Vistal lEine Grafikkarte mit 256 MiByte VRAM und Shader-Modell-3-Unterstützungl
  Neues Tool zur WinXP/2000/NT Beschleunigung
Neues Tool zur WinXP/2000/NT Beschleunigung
  O&O Clevercache v4.0

Clevercache V4 der Softwarefirma O+O ist ein Dateicache Management-Software für Windows NT, Windows 2000 und Windows XP. Laut Hersteller soll es "enorme Steigerung der Systemperformance ohne zusätzliche Hardware und Einschränkungen der Stabilität bieten". Das Programm legt die optimale Gröüe des Dateicaches nach einer Systemanalyse fest, dadurch können ungenutzte Leistungsreserven des Rechners aktiviert werden.

Je gröüer der Dateicache wird, um so mehr sinkt die verfügbare Hauptspeichermenge. Daraus resultiert eine Verlangsamung der Applikationen, die durch Anforderungen nach Hauptspeicher eine Auslagerung in das Pagefile (sog. Swapping) provozieren können. Der langsame Festplattenzugriff reduziert dadurch erheblich die Systemperformance und beeinträchtigt die Arbeit mit Windows NT/2000/XP.

O&O CleverCache V4 behebt dieses Problem, indem es die Kontrolle über die Vergabe der Speicherressourcen für Dateicache und Applikationen übernimmt. Die Verfügbarkeit einer definierten Menge an Hauptspeicher wird garantiert, so dass die Antwortzeiten von Applikationen deutlich verbessert werden können. Nur so kann vermieden werden, dass das System bis an die Grenzen belastet wird. Das Resultat ist eine deutliche Effizienzsteigerung bei der täglichen Arbeit mit Windows und eine bessere Nutzung der existierenden Hardwareressourcen. Unsere Tests haben gezeigt, dass Windows-Systeme mit bis zu doppelter Geschwindigkeit im Vergleich zu Systemen ohne O&O CleverCache laufen - unabhängig, ob es sich hierbei um einen Server oder eine Workstation handelt.

===============================================

dl-link siehe signatur
  Screenshots von Office 11 Beta 1
Dazu passend:

Zitat:
Redmond (pte, 30. Okt 2002 12:44) - Microsoft [Wegen Suchmaschinen ist der Link nur für registrierte Benutzer sichtbar. Jetzt registrieren...] will nach einem Bericht der US-Seite BetaNews [Wegen Suchmaschinen ist der Link nur für registrierte Benutzer sichtbar. Jetzt registrieren...] mit seinem nächsten Office-Paket, Office 11, nur seine Betriebssysteme Windows XP und Windows 2000 mit Service Pack 3 unterstützen. ćltere Versionen wie Windows 98 werden nicht mehr mit der nächsten Office-Version zusammenarbeiten können.

"Wir verstehen, dass diese Entscheidung nicht bei allen Benutzer populär sein wird", heiüt es dazu in einer Nachricht des Konzerns an seine Beta-Tester. "Aber wir können damit ein stabileres und sichereres Produkt schaffen." Windows 98 und 98 SE seien schon etwas alt und Windows 9x sei von sich aus unsicher, heiüt es weiter. Auch ist Microsoft der Zeitaufwand für die Anpassung von Office 11 an die früheren Windows-Versionen zu hoch. Office 11 wurde diese Woche an die ersten Beta-Tester verschickt. Das fertige Produkt soll in der Mitte des kommenden Jahres auf den Markt kommen.

Bei den Betriebssystemen hat Microsoft inzwischen für Windows 2000 nach eigenen Angaben das höchst mögliche Sicherheitszertifikat EAL4 - Evaluation Assurance Level 4 - der internationalen Sicherheitsnorm Common Criteria erhalten. Common Criteria ist ein IT-Sicherheitskonzept, das 1998 von staatlichen Stellen in den USA, Kanada, Deutschland, Groübritannien und Frankreich für den internationalen Vergleich von Informationssystemen begründet wurde. Dazu wurden die bestehenden Standards in eine internationale Norm integriert. Inzwischen haben sich 15 Nationen dem Common Criteria-System angeschlossen.

Für das Zertifikat wurde Windows 2000 von einer unabhängigen Prüfstelle seit Januar 2000 evaluiert. Demnach soll das Betriebssystem alle Anforderungen an ein kommerzielles Produkt erfüllen. Microsoft hat bereits begonnen, Windows XP und Windows .NET Server 2003 ebenfalls evaluieren zu lassen und seine Produkte auch künftig mit dem Common Criteria-System abzustimmen. (Ende)
Tja, alles bis ME ist einfach zu alt...2 Jahre ist zu alt :tsts

Quelle: [Wegen Suchmaschinen ist der Link nur für registrierte Benutzer sichtbar. Jetzt registrieren...]

Gruü

Tarvin
  PC Bastler
Ich dachte, Seagate hätte Maxtor aufgekauft...

Zitat:
Ich habe kaum Erfahrungen mit Linux. Was findest du daran besser/vorteilhafter im Vergleich zu Windows?
Ich kann da nur aus meiner Erfahrung sprechen, von daher mag das etwas (mehr oder weniger) subjektiv und unvollständig sein :wink: Zudem kann man nicht "das Linux" sagen, dazu ist es einfach zu vielfältig: nur Kommandozeile, einfacher Windowmanager, komplette Desktop-Umgebung usw. Aber ich fang einfach mal an :mrgreen:

1. Kosten: Windows kostet, egal welche Version. Die meisten Linux-Distributionen sind kostenlos und per einfachem Download verfügbar.
2. Software: hm, da geben sich die beiden "Welten" im Grunde nicht viel, aber hier hat Linux (imho) einen kleinen Vorteil: Programm zur Softwareverwaltung starten, gewünschte Programme anklicken und installieren; dabei ist haufenweise Software standardmäüig verfügbar. Bei Windows darf man sich jedes Programm (sofern nicht schon auf CD/Festplatte/.. vorhanden) zusammensuchen
3. Patches: Patchday? Was soll der Blödsinn? Für Firmen vielleicht interessant, da diese dann Updates auf xx Rechnern planen können, aber wenn dann kurz nach dem Patchday eine kritische Sicherheitslücke auftritt, guckt man nen Monat in die Röhre. Bei Linux wird ein Patch (oder eine neue Programmversion entwickelt, getestet und von den Distributoren über Updates zur Verfügung gestellt. Und das wesentlich schneller.
4. Malware: kein System ist per se sicher, darüber muss man sich klar sein. Jedoch hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass MS-Systeme extrem anfällig sind. Klar gibts Viren etc. auch auf Linux-Systemen, aber ich hab noch keinen erhalten und brauche derzeit weder Virenscanner noch Personal Firewall. Windows hat hier definitiv einen groüen Nachteil.
5. Shell: es mag zwar altertümlich erscheinen, aber die Shell ist als Plus für Linux zu zählen und nicht mit der Eingabeaufforderung von MS zu vergleichen. Einfache Operationen bis hin zur Remoteverwaltung von Servern kann man erledigen. Zudem: wieso zum Geier brauch ich auf einem Fileserver mit Windows eine grafische Oberfläche?
6. Stabilität: ist eher ein subjektiver Punkt. Mehr Software bringt mehr (potentielle) Instabilität mit sich, dieses Thema ist schwer zu bewerten... Imho find ich Linux-Systeme etwas stabiler als MS-Systeme, aber das ist kaum mit Fakten belegbar.
7. Aktualität des Betriebssystems: imho klarer Vorteil Linux. XP hat nun schon 5 Jahre auf dem Buckel; wurde zwar aktualisiert, klar, aber das Kernsystem bleibt alt. Und selbst Vista wird nur ein lauwarmer XP-Aufguss sein. Oder gibts da irgendwelche neuen Killerfeatures? Das interessante wurde einfach gestrichen...
8. Sicherheit: abgelöst vom Malware-Thema. Bei Auslieferung gibts nur einen Account, und der hat Admin-Rechte. Kann man einfach beheben, aber da vielen einfach die Kenntnisse fehlen, wird mit Admin-Rechten gearbeitet. Und damit erhöht sich die Gefahr, im Falle von Malware-Befall das System noch mehr zu ruinieren. Einfache Software (z.B. Spiele), die nur mit Admin-Rechten läuft? Warum?

Gibt sicher noch ein paar Punkte, aber mehr fällt mir im Moment nicht ein :wink:

Nachteile Linux gegenüber Windows gibts natürlich auch, so ehrlich muss man sein:
- eine etwas schwerere Installation (je nach Erfahrung im IT-Bereich)
- Unterstützung Hardware: klarer Vorteil Windows, kein Thema. Liegt aber nicht an Linux, sondern an den HW-Herstellern). OSX lass ich mal auüen vor, das läuft eh nur auf "ausgesuchter" Hardware)

Die Liste darf natürlich gerne von anderen erweitert werden :) Zudem ists meine subjektive Sicht auf das Thema. Und erst wenn man sich über seine Anforderungen klar ist, kann man sein System (aus mehreren) wählen. Ich hab mich (für den Moment) entschieden :mrgreen:

Und nicht auf FUD-Strategien reinfallen :wink:
  Windows Vista
Laut Microsoft selbst soll Windows Vista zuverlässiger, sicherer sowie leistungsfähirger und besser verwaltbar sein, Dienste sollen besser als unter Windows XP vor Manipulation geschützt sein.

Danebst hat es schon bei der Installation eine neue Optik, der User darf ab dem ersten Moment der Installation die Fäden ziehn, denn es gibt schon während der Installation eine entsprechend grafische Oberfläche.

In der Installation enthalten: Ein kompletter Partitionsmanager zum Erstellen, Löschen und formatieren von Partitionen.

Ebenfalls verbessert, die Einbindung von Treibern, z.B. für den SATA-Controller. Dies ist nun per USB-Stick, CD oder DVD möglich, Disketten gehören der Vergangenheit an.

Die neue Optik von Windows Vista nennt sich "Aero Glass". Im vergleich zur Luna Oberfläche von Windows XP wirkt sie leichter und weniger verspielt. Der gläserne Lool verleiht der Oberfläche jedoch deutlich mehr Eleganz und im wahrsten Sinne des Wortes viel Transparenz. Alle Symbole und Elemente werden zudem geglättet.

Leider haben diese optischen Effekte einen bitteren Beigeschmack: wie schon bei der Luna-Oberfläche von Windows XP kosten diese Gimmicks Performance. Aero Glass stellt laut MS zudem derart hohe Anforderungen an die Grafikkarte, dass es bei der Mindestkonfiguration bei einer DirektX-9-kompatiblen Grafikkarte nicht bleibt. :ugly:

Windows Graphics Foundation soll in Windows Vista das herkömmliche DirektX ergänzen. WGF ist eine erweiterte Direct3D-9.0-Schnittstelle, mit der Microsoft die GPU als spezialisierten Coprozessor nutzen möchte. So sollen Effekte wie Kantenglättung und Animationen auf dem Desktop ermöglicht werden.

Windows Vista ist mit den Treibern für WindowsXP/2k und allen Programmen kompatibel. Es verfügt wie Windows XP über verschiedene Kompatilitätsmodi, der unter anderem auch einen für Windows XP Programme enthält.

Dateien sollen in Zukunft vom so genannten Windows Future Storage (WinFS) verwaltet werden, dieses sortiert die Dateien nicht mehr nach ihrem virtuellen Speicherort und ihren Namen, sondern nach zahlreichen Eigenschaften, z.B. "System", "Anwender", "Erstellt am", "Gespeichert am" oder "Freigegeben für". Microsoft hat bekannt geben das WinFS aber nicht in der finalen Version von Windows Vista enthalten sein wird, diese setzt wie die Beta-Version 1 auf NTFS.

Ebenfalls neu bei Windows Vista: Der Internet Explorer 7. Dieser erhält in Windows Vista ein neues Design. Die Naigationsleiste ist geschrumpft und durch Aero Glass wirkt der Browser sehr modern und erfreut durch Transparenz- und Fade-Effekte. Endlich auch dabei, dass von Firefox und Konsorten bekannte Tabbed-Browsing, per Register können mehrere Webseiten in einem Explorerfenster geöffnet werden.

Die meisten der Infos hab ich aus der aktuellen PC Games Hardware (10/05)

mfG
Han
  Neues von AMD
AMD kündigt 2,6-GHz-Opterons mit 90-nm-Technik an
  Als Opteron 152, 252 und 852 kündigt AMD schnellere Server- und Workstation-Prozessoren mit 2,6 GHz Taktfrequenz an. Zeitgleich präsentiert HP die nagelneue Dual-Opteron-Workstation xw9300 und kündigt neue Rack- und Blade-Server mit zwei bis vier Opteron-Sockel an. Auch IBM, Sun und der Blade-Spezialist Egenera wollen die neuen Opterons einsetzen.

Der Opteron 252 (für Dual-Systeme) und der Opteron 852 (für Multiprozessor-Server) sollen innerhalb der nächsten 30 Tage zu 1000-Stück-OEM-Listenpreisen von 851 US-Dollar (252) beziehungsweise 1514 US-Dollar (852) für AMD-Partner verfügbar werden, der Single-CPU-Typ 152 ist für den 30. April eingeplant und soll dann 637 US-Dollar kosten -- also 214 US-Dollar weniger als der zurzeit einzige 2,6-GHz-Prozessor von AMD, der Athlon 64 FX-55.

Die neuen Opterons enthalten einen 90-nm-Kern in einem neuen Stepping E4, der anders als die bisher erschienenen 90-nm-Prozessoren von AMD die SSE3-Befehlssatzerweiterung unterstützt. Auüerdem erreichen die HyperTransport-Links dieser Opterons jetzt höhere Datentransferraten von etwa 8 GByte/s, denn sie arbeiten nun nach HT1000-Spezifikation (1 GHz, wie bei den Sockel-939-AMD64-Prozessoren).

AMD nutzt diesen E4-Kern nicht nur bei den schnellsten 2,6-GHz-Typen, sondern stattet fast die ganze Opteron-Palette von den 1,6-GHz-Typen (x42) an damit aus. Wie der Opteron Quick Reference Guide verrät, bringt der Umstieg auf 90-nm-Technik aber nicht bei allen Frequenzen eine Senkung der nominellen Leistungsaufnahme: Diese Thermal Design Power (TDP) steigt im Vergleich zu den 130-Nanometer-Vorgängern bei einigen Frequenzen sogar leicht an, beispielsweise von 82,1 auf 85,3 Watt. Bei den bisher schnellsten 2,4-GHz-Versionen sinkt die TDP allerdings von 89 auf 85,3 Watt, für die nun schnellsten 2,6-GHz-Versionen nennt AMD 92,6 Watt. Diese vertragen mit 67 Grad Celsius etwas weniger Wärme als ihre Vorgänger, was die Anforderungen an die Kühlung leicht erhöht. Für die ersten 90-nm-Opterons im D4-Stepping mit bis zu 2,2 GHz Taktfrequenz nennt AMD eine TDP von 67 Watt.

Mit dem Optimized Power Management will AMD die PowerNow!-Technik auch bei Opterons einführen, nennt aber auch heute noch keine konkreten Voraussetzungen -- es sollen jedenfalls bald passende Server und Workstations erscheinen.

Während genaue Spezifikationen des neuen 2-HE-Rackservers HP ProLiant DL385-G1 auf der HP-Webseite noch nicht zu finden sind, tauchte bereits ein erstes Ergebnis im Datenbank-Benchmark TPC-C auf. Demnach erreicht dieser Server mit zwei Opteron 252 mit 71.413 Punkten das zweitbeste Ergebnis aller Dual-Prozessor-Server knapp hinter dem ebenfalls heute neu erwarteten ProLiant ML370 G4 mit zwei der Irwindale-Xeons mit jeweils 2 MByte L2-Cache. HP hatte es offenbar so eilig mit den Dual-Xeon-Ergebnissen, dass man den TPC-C-Bericht noch mit den 3,2-GHz-Xeons betitelte. Das sonst sehr ähnlich wie der DL385 konfigurierte Dual-Xeon-System ist allerdings teurer, sodass der Preis-Leistungs-Vergleich zugunsten der Opteron-Maschine ausfällt.

Auch der Quad-Server DL585 kann sich mit vier 2,6-GHz-Opterons (852) im TPC-C verbessern und bietet vor allem ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das kein anderes Vier-Wege-System vergleichbarer Leistung zurzeit erreicht. Hier will Intel bald mit den neuen MP-Xeons und Chipsätzen kontern.

Für die Workstation xw9300 nennt HP erste Spezifikationen. Demnach kommt darin der neue Nvidia-Chipsatz Nforce Professional 2000 zum Einsatz. Die beiden Bausteine Nforce Professional 2200 und Nforce Professional 2050 binden zwei PCIe-x16-Slots für Grafikkarten an, sodass sich die neue SLI-Technik mit voller Transferrate nutzen lässt. Passende Grafikkarten sind die Nvidia Quadro FX 1400 und 3400. Als Betriebssysteme sind Linux oder Windows XP Professional zu haben -- von der erwarteten Windows-x64-Version ist noch nicht die Rede.

Auüer dem neuen Nvidia-Profi-Chipsatz soll auch der bereits im vergangenen Juni angekündigte PCI-X-2.0-Tunnel AMD-8132 HT1000 unterstützen -- leider verrät AMD noch nicht, auf welchen Mainboards dieser Baustein konkret zum Einsatz kommt. Interessant wäre auch zu erfahren, welcher Chip die Anbindung des PCI-Express-Steckplatzes in den angekündigten Appro-Blade-Servern mit InfiniBand-Hostadapter übernimmt.

Auf einer eigenen Webseite informiert AMD nun über die für Mitte des Jahres angekündigten Dualcore-Opterons. Hier verspricht beispielsweise IBM konkret, dass sich der 1-HE-Rackserver e326 mit den Dualcore-Prozessoren aufrüsten lassen wird. HP sagt, man habe die neuen Opteron-Produkte ebenfalls "im Hinblick auf die Doppelkerne" entwickelt.

Heise-Link
 



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