Ergebnisse auf Deutsch für vergleichstest weitwinkel objektive dslr vollformat
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Weitwinkelobjektiv
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Weitwinkelobjektiv
Hallo liebe Ratgebende! Suche immer noch ein Weitwinkelobjektiv für Landschaftsfotografie,wobei es mir hauptsächlich um hohes Auflösungsvermögen an D2x geht.Meine Objektive in diesem Bereich:Tokina 12-24/4 Nikon 17-55/2.8 Nikon 28/3.5 AI,wobei ich feststellen musste dass meiner Erfahrung nach das Letztgenannte die besten Bilder liefert,nun gut 28´Objetiv ist im Vergleich an Digital kein richtiger Weitwinkel.Nun meine Frage welches Objektiv würdet Ihr den Vorzug geben? 20/2.8 AF oder 20/2.8 AIS oder 28/2.8 AIS,oder Linsen von Fremdhersteller? Berücksichtigt werden sollte auch dass Nikon auf kurz oder lang mit Vollformat Sensor aufwartet,davon bin ich völlig überzeugt,dann wäre eventuell 30/2 AF oder 30/2.AIS eine Alternative?Vielleicht den letzten Teil meiner Frage ignorieren da spekulativ!
Ich bedanke mich für jede Erfahrung in der Landschaftsfotografie Es grüsst Euch Matterhorn
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Canon 5D & Architekturfotografie
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Canon 5D & Architekturfotografie
Schon länger plane ich die Anschaffung einer DSLR, hauptsächlich für die Architekturfotografie, ab und zu, jedoch nur im familiären Rahmen, auch für Portrait. Nachdem ich schon jahrelang Dia geschossen habe, bin ich relativ verwöhnt vom 35 mm "Film-Vollformat", entsprechend war ich bisher von den Digi-Crop-Kameras abgeschreckt, als sie doch kaum ein vernünftiges Scharfstellen via Sucher selbst im direkten Vergleich mit meiner 20 Jahre alten Pentax erlaubten. Ein weiteres Argument war die klare Einschränkung, kaum vernünftige Weitwinkelobjektive für Cropkameras zu finden.
In der 5D habe ich nun endlich die Lösung für dieses Problem gefunden. Für mich stellt sich nun die Frage nach den Objektiven. Da sich hier sich eine Menge Architekturfotografen mit 5D herumtreiben, hätte ich gerne gewusst, welche Erfahrungen sie mit der Objektivpalette gemacht haben und was zu empfehlen ist - da ich bisher völlig auf Pentax fixiert war, kenne ich mich in der Canon-Palette wenig aus.
Rein vom Brennweitenbereich und von der Qualität habe ich aktuell ein 70-200 2.8 L IS für Porträt und architektonische Details sowie eine hochwertige (U)WW-Festbrennweite irgendwo zwischen 14 - 24 mm für Gebäude- und Innenraumtotalen angedacht.
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Erstes D2X review
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Erstes D2X review
http://www.naturfotograf.com/D2X_rev00.html
Kurze Zusammenfassung.
1. Die Kamera als solches ist sehr gut (war ja zu erwarten) 2. Die Kamera rasucht etwas(!) mehr als die 1Ds II (vor allem finde ich persönlich, dass bei den hohen ISO Werten die feinen Details ziemlich verloren gehen). Es ist aus meiner Sicht aber alles andere als "unbrauchbar" 3. Die Kamera liefert MEHR Details als die 1Ds II mit ihren 16MP. 4. der crop 1,5 hat klare Vorteile bei der Vingettierung im Weitwinkelbereich im Vergleich zu Vollformat 5. Nur die allerbesten Optiken taugen noch was, ältere Designs auch von damaligen high end Objektiven (400/2,8) zeigen zuviele CAs
Summe: D2X ist besser als 1Ds II
Sicherlich werden andere reviews kommen, die die Canon vorne sehen, da bin ich mir ziemlich sicher ;-) Auf alle Fälle scheint Nikon dennoch eine vorzügliche Kamera gelungen zu sein. Gratulation an die, die sich das Ding leisten können.
Und auch an der Nikon scheinen seltsamerweise hauptsächlich die neuen "digital optimierten"(?) Linsen gut zu arbeiten. Vielleicht war das ja damals von Olympus doch nicht alles "Marketing-Gelaaber" ?
mfg
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Canon - ein Irrweg in der Entwicklung
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Olympus war im Mai 2005, als ich auf der suche nach einer DSLR war ganz oben auf der Liste.
Für mich sprach ein Grund gegen die Olympus. Zu diesem Zeitpunkt waren nicht viele Objektive im Sortiment die man sich leisten konnte. Die zwei Kitt Objektive waren die einzigen. Da ich gerne mal Vögel fotografiere oder eben Architektur, fand ich bei Olympus kein Objektiv das ich mir leisten konnte. Vergleich mal das 300 2.8 L Objektiv bei Canon und bei Olympus. Preislich ein grosser unterschied. Bei Canon habe ich den Vorteil Ich kann wählen zwischen Canon 300 2.8 L oder Canon 300 4 L beide haben is. Vom Preis her passt das 300 4 L besser für mich. Und ist mir das zu teuer kann ich eine Linse eines Fremdhersteller wie sigma Tamron, Tokina kaufen. Im Weitwinkelbereich was haben wir da bei Olympus ein teures 7mm Objektiv. Mit dem 2 Crop kommt man da auf 14 mm wäre geil der Preis ja auch. Die Kittobjektive fangen bei 14mm an also 28 kein so super Weitwinkel und verzerren tun sie auch.
Canon hat das 10-22 mm super Weitwinkel. für 10mm eine klasse Optik. das verzerren kann ich mir ja mit PT-Lens raus rechnen lassen.
Darum habe ich heute eine 20d, und bin absolut zufrieden.
Kauf du Dir deine Olympus und werde Glücklich. Und noch etwas Profi Fotografen verwenden Canon oder Nikon, warum wohl.
Olympus ist ein totes System. Irgendwann sind die Vollformat Kameras so Günstig in der Entwicklung das sich Normalsterbliche so eine Kamera leisten können. Wir mit der L-Optik können dann Problemlos umsteigen.
Bei Olympus heisst das neue Kamera neue Optik. Somit wird es teuer.
Gruss
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Brauchen wir Hobby-Fotoamateure das Vollformat
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Hallo zusammen,
ich finde, die Frage ist nicht allgemeingültig und auch nicht mit einem einfachen Ja oder Nein zu beantworten.
Argumente für einen Vollformatsensor wären: 1.) geringeres Rauschen bei gleicher Pixelzahl, da beim Vollformat die einzelnen Pixel gröüer sein können, daher dort auch mehr Auflösungsreserven, die ja eher Objektiv seitig begrenzt werden. 2.) besseres Spiel mit begrenzter Tiefenschärfe bei derzeitig erhältlich Objektiven (das es auch andere Lösungsansätze gibt, zeigt Olympus mit den extrem lichtstarken Zooms wie dem 2,0/35-100, so ein Objektiv wäre für Vollformat derzeit nicht bezahlbar).
Argumente für APS-Format sind meines Erachtens: 1.) zu Analogzeiten gerechnete, hochwertige Objektive sind i.d.R. unproblematischer zu nutzen, da die kritischen Randbereiche nicht bildwirksam sind. 2.) Konsequent umgesetzt erlaubt das APS-Format kleinere oder (im Vergleich zum Vollformat) lichtstärkere Optiken. Das Verhältnis von Bajonettdurchmesser ( der ja ausreichend groü für das Format 24x36mm ist) zum Bildkreis (ca. 16x24mm) ist hierfür günstiger. Wünscheswert wären hier ein paar Ansatze la Olympus mit hochlichtstarken Zooms, gerade im Weitwinkelbereich.
Ich habe mich letzten Dezember gegen eine Canon 5D und für die D200 entschieden. Das einzige, was mir persönlich fehlt, ist ein Weitwinkel das dem 20er an den Kleinbildkameras entspricht und wirklich auf die DSLRs optimiert ist (Strahlengang). Da ich viel drauüen fotografiere, ist das eigentlich das einzige, was mir derzeit fehlt. Etwas mehr Auswahl im Brennweitenbereich um 12-14mm. Aber einer Vollformatkamera würde ich mich nicht prinzipiell sperren (ist natürlich eine Preisfrage). Und da an der Kodak Vollformatkamera mit 14 Megapixeln mein 17-35 laut Tests eine ganz gute Figur macht, bin ich da auch erstmal guter Dinge.
LG Christoph
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Brauchen wir Hobby-Fotoamateure das Vollformat
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Hallo Christoph, Punkt 1 APS Sensoren kann ich so nicht bestätigen. Es gibt sicher einige Objektive die, besonders bei 24x36mm und Offenblende am Rand nicht so gut sind. Diese Objektive sind aber meistens beim APS Sensor und mit der gleichen MP Zahl auch im Zentrum nicht mehr zu gebrauchen! Das ist mir unabhängig vom Hersteller aufgefallen! 10-12 MP APS Sensoren sind für einige Objektive die bei 6MP noch gut waren einfach zu viel, sie sind an diesen Sensoren schlicht nicht mehr brauchbar. Gut Licht Friedhelm
Zitat:
Hallo zusammen,
ich finde, die Frage ist nicht allgemeingültig und auch nicht mit einem einfachen Ja oder Nein zu beantworten.
Argumente für einen Vollformatsensor wären: 1.) geringeres Rauschen bei gleicher Pixelzahl, da beim Vollformat die einzelnen Pixel gröüer sein können, daher dort auch mehr Auflösungsreserven, die ja eher Objektiv seitig begrenzt werden. 2.) besseres Spiel mit begrenzter Tiefenschärfe bei derzeitig erhältlich Objektiven (das es auch andere Lösungsansätze gibt, zeigt Olympus mit den extrem lichtstarken Zooms wie dem 2,0/35-100, so ein Objektiv wäre für Vollformat derzeit nicht bezahlbar).
Argumente für APS-Format sind meines Erachtens: 1.) zu Analogzeiten gerechnete, hochwertige Objektive sind i.d.R. unproblematischer zu nutzen, da die kritischen Randbereiche nicht bildwirksam sind. 2.) Konsequent umgesetzt erlaubt das APS-Format kleinere oder (im Vergleich zum Vollformat) lichtstärkere Optiken. Das Verhältnis von Bajonettdurchmesser ( der ja ausreichend groü für das Format 24x36mm ist) zum Bildkreis (ca. 16x24mm) ist hierfür günstiger. Wünscheswert wären hier ein paar Ansatze la Olympus mit hochlichtstarken Zooms, gerade im Weitwinkelbereich.
Ich habe mich letzten Dezember gegen eine Canon 5D und für die D200 entschieden. Das einzige, was mir persönlich fehlt, ist ein Weitwinkel das dem 20er an den Kleinbildkameras entspricht und wirklich auf die DSLRs optimiert ist (Strahlengang). Da ich viel drauüen fotografiere, ist das eigentlich das einzige, was mir derzeit fehlt. Etwas mehr Auswahl im Brennweitenbereich um 12-14mm. Aber einer Vollformatkamera würde ich mich nicht prinzipiell sperren (ist natürlich eine Preisfrage). Und da an der Kodak Vollformatkamera mit 14 Megapixeln mein 17-35 laut Tests eine ganz gute Figur macht, bin ich da auch erstmal guter Dinge.
LG Christoph
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Nikon D300 vorgestellt
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Zitat:
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Hallo Axel,Du sprachst von der Nikon-Version. Wenn die einen AF-Motor hätte, so wäre das Objektiv an D40/D40X verwendbar, was sich wohl herumgesprochen hätte...Aha, Deine übliche Masche, durch Themenwechsel den Eindruck von Falschaussagen anderer zu konstruieren. :(
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Hi,
mein Fehler. Die Nikonversion des Tamron ist tatsächlich noch für den Nikon-Stangenatrieb konstruiert und die Gewichtsangabe bei Tamron bezieht sich auf die Nikonversion (510g, siehe Fussnote dort). In der Canonversion, mit Autofokusmotor wiegt das ansonsten gleichgrosse Objektiv "satte" 40 Gramm mehr.
Im übrigen: bleibe bitte sachlich, ich versuche es ja auch. Deshalb werde ich Deine obige Bemerkung hier genausowenig kommentieren wie die, die Du mir per PM servierst.
Zitat:
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Zur Klarstellung: meine Aussage bezog sich selbstverständlich auf den Vergleich zwischen Crop- und Vollformat-Objektiven gleicher optischer Brennweite. Dein danach eingeführter Vergleich von Crop-Objektiv an Crop-Kamera mit Vollformat-Objektiv an Vollformat-Kamera ist ja für sich genommen eine nette Idee, deshalb bin ich auch drauf eingegangen. Mit meiner ursprünglichen Aussage hat es aber nichts zu tun, und von groüer Praxisrelevanz für den typischen DSLR-Besitzer ist es auch nicht.
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Auf irgendeinen Modus müssen wir uns nun einigen. Ausgangspunkt war der hier:
Zitat:
Zitat von malamut ...Wenn man immer einen neuen Bajonettstandard einführen wollte, wenn sich dadurch eine Optimierung erreichen lässt, hätten die ganzen Crop-DSLRs von Canon, Nikon, Pentax & Co alle einen eigenen Standard bekommen.
Hi,
ganz richtig. Aber was man nun gemacht hat entspricht jeweils halben neuen Standards (nicht rückwärtskompatibel zum Vollfor... ääh sorry ... "FX"-Format ). Alles Lizenzen zum Gelddrucken meiner Meinung nach...
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Natürlich bezog ich mich dabei auf die Einführung von cropsystemen insgesamt! Andersrum machts ja auch keinen Sinn. So wie Du den Sachverhalt nun interpretieren willst gäbe es für cropkameras kaum bis keine Weitwinkelobjektive :confused:
Bitte malamut - wir haben hier offensichtlich Riesenprobleme weil ich Objektive und Kameras in die Hand nehme, damit fotografiere und meine Eindrücke schildere während Du sehr viel von der theoretischen Seite herleitest. Wenn ich lediglich jemanden zum Provozieren suchte, wie Du es jetzt hinstellst, fände ich mit Sicherheit "leichtere Opfer" :mad:
Gruss, Axel
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Warum eigentlich Vollformat ?
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die liebe Vollformatdiskussion mal wieder ... :cool:
Vollformat mit hoher Auflösung (20 MP und mehr) ist sicher nur für eine sehr kleine Zielgruppe interessant, nämlich Leute, die sehr häufig in sehr groüen physischen Gröüen Bilder ausgeben (printen) oder die (warum auch immer) darauf angewiesen sind extreme Ausschnitte zu machen.
Vollformat mit maüvoller Auflösung (z.B. bis 14 MP) ist für ALLE interessant (unabhängig von den geplanten Bildausgabeformaten), die ihre Vorlieben im Bereich extreme Weitwinkel und im Bereich AV, also Fotografie bei Situationen mit wenig Licht ohne Kunstlichteinsatz haben.
Soweit die graue Theorie. Tatsache ist aber, dass die WW-Geschichte an Vollformat so ihre Tücken hat. So richtig gute Ergebnisse sind im Super-WW-Bereich (Brennweite kleiner 18mm) nur mit sehr teuren Objektiven zu erwarten, während ein 11-18 bei 11mm an APS-C ja schon sehr brauchbare Resultate liefern kann (was ja auch weniger als 18mm an KB entspricht). Ich glaube ehrlich gesagt nicht daran, dass ein Sigma 12-24 an einer 24MP-VF-DSLR bei 12mm auch nur annähernd brauchbares produziert, einfach weil es am 12MP-Chip der :a:700 schon enttäuscht (im Vergleich zur D7d) und hier ja dank Crop der kritische Randbereich noch gar nicht zum Tragen kommt.
Die AV-Fans wie ich brauchen alles nur keine 24 MP auf dem Chip. Wir wollen Lichtgewinn durch gröüere Pixel.
Und jetzt sage ich mal was ketzerisches: Wenn die Sony 24MP nur etwa so viel wie die Nikon D700 kostet, dann kann ich eben hergehen und die Bilder einfach auf 12 MP runterrechnen, ich behaupte mal, dass die dann auch nicht mehr verrauschter aussehen, als die Ergebnisse der D700. Jeder der seine :a:700 mal eine Zeitlang zum Spaü mit 6MP betrieben hat, weiü genau was ich meine ... :P
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Weitwinkelzoom Nikon oder Sigma
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Hallo Thomas,
ich hatte gerade die Gelegenheit das Tokina 12-24 mit meinem Sigma zu vergleichen.
Das Tokina ist bereits bei voller Öffnung erstaunlich gut. Im direkten Vergleich erscheint es bei voller Öffnung etwas kontrastreicher. Bei Abblendung um zwei Stufen werden die Objektive recht ähnlich.
Das Sigma ist definitiv digitaltauglich. Es ist allerdings aus meiner Sicht nur dann empfehlenswert wenn man auch das Vollformat nutzen will. Dann ist es allerdings die einzige Möglichkeit auf dem Markt. Oder kennt jemand ein anderes 12-24 für Vollformat? Die anderen (Nikon, Tokina) sind ausschlieülich für DSLR. An einer analogen SLR ermöglicht das Sigma Weitwinkelsichten die es sonst einfach nicht gibt, und das bei einer guten Bildqualität.
Der konstruktive Aufwand für ein 12-24 für Vollformat ist deutlich höher als der für ein 12-24 für das kleine DSLR-Format. Letzteres entspräche einem 18-36 für Kleinbild, und Objektive mit etwa diesem Bereich gibt es in guter Qualität für moderate Preise.
Ein Vollformatobjektiv in diesem Brennweitenbereich ist also immer gröüer, schwerer, komplexer und teurer als eins für das kleinere Format und bei seiner Konstruktion müssen sicherlich Kompromisse eingegangen werden die beim kleinen Format nicht notwendig sind. Es macht also nicht viel Sinn, ein Extremweitwinkel für ein groües Aufnahmeformat ausschlieülich als mittleres Weitwinkel an einem kleinen Aufnahmeformat zu verwenden.
Umgekehrt würde ich auch keinen Versuch machen ein Objektiv für das APS-Format an einer analogen Kamera zu verwenden. Es ist absolut belanglos ob die Ecken jetzt abgedunkelt sind oder nicht, scharf werden sie in keinem Fall.
Wenn Du das Nikon ansehen willst, dann hast Du bei Haas eine gröüere Chance als bei Nass. Wenn Du eine analoge Nikon hast und weitwinkelsüchtig werden willst, dann klemm mal mein Sigma vor die Kamera. Ich komme auch aus Hannover. Dann könnte man auch mal das Rätsel der angeblich dunklen Bildecken lösen (bei mir vignettiert das Objektiv nicht erkennbar, bei anderen die es haben auch nicht).
Grüüe Andreas
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